Generation for Life!
gl-sm.jpg (hli.at / HLI-Helpers. jjb) Brüssel. Vor 20 Jahren wurde die Abtreibung in Belgien eingeführt. Aber der Widerstand gegen dieses Gesetz des Tötens wächst. Nahezu 2000 Lebensschützer, viele unter ihnen junge Studenten, gingen am vergangenen Sonntag, dem 28. März, zum ersten Mal in Brüssel auf die Straße, um ihre Stimme für die Ungeborenen zu erheben.

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Michel De Keukelare, der verantwortliche Präsident der Kundgebung, kommentierte das Ereignis mit den Worten: „Wir geben heute den Ungeborenen Kindern eine Stimme – die Tötung unseres Nachwuchses ist ein Armutszeugnis für unsere Kultur in Europa, es lohnt sich jederzeit, für das Leben zu kämpfen, denn jeder ist einmalig und unendlich kostbar.“

gl-erzbischof.jpgUnter den vielen Teilnehmern war auch der Erzbischof von Brüssel, S. E. André-Mutien Léonard (s. nebenstehendes Foto), der allen Pro-Lifern seine Wertschätzung und seinen Dank aussprach. Darüber hinaus betonte er, dass der Papst höchstpersönlich von dieser Lebensschutzkundgebung wisse, „dafür bete“, und sich über dieses klare Zeichen und Eintreten für die Schwächsten freue.


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