Abtreibung und Kriminalitšt - Teil II
internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.

Prominenter Abtreiber bekennt sich der Kinderpornographie schuldig – Etliche Abtreiber sind in sexuellen Mißbrauch verwickelt

von Thaddeus M. Baklinski (Original in Englisch von LifeSiteNews.com, 30. Nov. 2007) 

Seattle. Ein namhafter Abtreiber aus dem Bundesstaat Washington hat – konfrontiert mit den Anklagepunkten, Kinderpornographie zu besitzen und zu bewerben – sich vor dem Amtsgericht in Tacoma schuldig bekannt.


Dr. George E. Kabacy war bereits dieses Jahr angeklagt worden, nachdem eine Untersuchung ans Tageslicht gebracht hatte, dass Kabacys e-mail-Adresse eine Quelle für pornographisches Material war und Internet-Links zu mehreren sexuellen Hardcore-Bildern enthielt, die vorpubertäre Kinder darstellten.

Zahlreiche,  wohl dokumentierte Fälle von Personen, die in die Abtreibungsindustrie involviert sind und Pädophilie und Kinderpornographie praktizieren sowie an anderen psychiatrischen Störungen leiden, haben die Verknüpfung aufgezeigt, die besteht zwischen der Entwicklung dieser degenerativen Verhaltensweisen und den Mitmachbedingungen beim schäbigen Abtreibungsgeschäft . Berichte über Abtreiber, die der sexuellen Nötigung, des Amtsmißbrauchs oder der Fahrlässigkeit überführt worden waren, sind seit langem durchaus bekannt und gelten als logische Folgeerscheinung davon, dass nicht nur das Kind im Mutterleib, sondern auch die Frau, die sich der Abtreibung unterzieht, keinerlei Achtung und Fürsorge erfahren.

Der New Yorker Abtreiber William Rashbaum gestand, er habe wiederkehrende Alpträume „eines Fötus’, der mit seinen zierlichen Fingernägelchen sich an den Wänden der Gebärmutter festzuhalten sucht“, und kommentierte im Hinblick auf seine Tätigkeit: „Was glauben Sie denn, welche Träume man hat?“

Eine gerichtliche Untersuchung über den Selbstmord des australischen Abtreibers Dr. Peter Bayliss enthüllte, dass er seines Amtes aufgrund Amtsmißbrauchs enthoben worden war, dass er ein gewalttätiges Naturell hatte, mit welchem er „seine Patienten terrorisierte“, und dass er eine Patientin an ein Bett gefesselt zurückgelassen hatte, mit einem Watteknebel im Mund, „damit sie still sei“.

Der amerikanische Abtreiber Brian Finkel wurde im Jahre 2003 in 24 Fällen der sexuellen Nötigung überführt, tatsächlich aber erstreckte sich das Gerichtsverfahren über 60 Fälle sexueller Nötigung sowie des Mißbrauchs von 35 Frauen in seiner Abtreibungsklinik seit 1986. Der kanadische Abtreiber Dr. Mark Walter Stewart wurde seinerseits zu vier Jahren Gefängnisstrafe verurteilt aufgrund der zweifachen Vergewaltigung einer ungeschützten, emotional zerbrechlichen Frau sowie aufgrund von neun Fällen sexueller Nötigung.

In Kalifornien wurde der Abtreiber Laurence Reich angezeigt, weil er nach wie vor - trotz seiner strafrechtlichen Verurteilung bezüglich sexuellen Mißbrauchs - praktizierte. Cheryl Sullenger von Operation Rescue sagte in ihrer Beschwerdeschrift über die Ärztekammer, welche um diese Situation wußte: „Ich teilte ihnen mit, dass dies absolut ungeheuerlich sei und dass sie Frauen der Gefahr der sexuellen Nötigung durch einen rücksichtslosen, bekannten Triebtäter aussetzten.“

Abtreiber John Biskind wurde aufgrund des Todes der Patientin Lou Anne Herron der fahrlässigen Tötung beschuldigt, da diese, nachdem Biskind während der Abtreibung ihren Uterus punktiert hatte, verblutete, während Biskind sie während dreier Stunden ohne jeden ärztlichen Beistand ließ, um sodann seine Klinik zu verlassen.

Abtreiber John B. Hamilton wurde ohne Möglichkeit der Strafmilderung zu lebenslänglich verurteilt, weil er seine Frau Susan am Valentinstag umgebracht hatte. Abtreiber Neville W. Duncan wurde wegen Nötigung, weil er seine Frau schlug, und infolge von Kokainbesitz verurteilt. Der zuständige Richter brachte seine Bedenken hinsichtlich Duncans Drogenabhängigkeit zum Ausdruck, indem er dessen Abtreibungstätigkeit in Erwägung zog.

In einem Interview mit LifeSiteNews sagte der Psychologe Len Gignac, dass die psychologischen Implikationen für diejenigen, die in die Zerstörung unschuldigen Lebens involviert sind, im Abnehmen der fundamentalen Achtung vor dem Leben und der Würde eines Menschen gleich welchen Alters bestehen; diese Minderung kann zu anderen schwerwiegenden Delikten gegen das Leben verleiten.

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