Maria und ihre Kinder

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.

Maria und ihre Kinder 

Maria: das ist Maria Grundberger, die als Mitarbeiterin des Lebenszentrums München Gehsteigberatung macht. Was das ist? Sie steht vor der größten Münchner Abtreibungsklinik und bietet Frauen, die zur Abtreibung kommen, in letzter Minute Hilfe an. Mittlerweile hunderte von Frauen danken ihr dafür. Denn durch Marias effektive und konkrete Hilfe geschah das tägliche Wunder: Kinder wurden vor der Tötung gerettet, Mütter wurden vor dem Trauma der Abtreibung bewahrt.

Für diese Hilfe, die sich in den Gesichtern geretteter Kinder und den Gesichtern befreiter Frauen widerspiegelt, wird die Lebensschützerin Maria Grundberger von den Abtreibungsbefürwortern und den Radikalfeministinnen diskriminiert und beschimpft. Sie, die hilft, gilt den Abtreibern und ihren Lobbyisten als kriminell. Der Münchner Abtreiber Stapf klagte Maria Grundberger vor Gericht – und verlor. Denn etliche Frauen, denen Maria geholfen hatte, wußten es besser als diejenigen, die Maria verleumden.

Verkehrte Welt? Ja. Doch Maria läßt sich davon nicht beirren. Diejenigen, die lauthals schreien und Lebensschützer diskriminieren, können nicht davon ablenken, daß sie den Tod produzieren und den Tod verkaufen. Doch das Leben ist nicht kleinzukriegen, denn das Leben ist auf der Seite der Lebensschützer. Auf der Seite von Menschen wie Maria. Man muß nur hinschauen, dann sieht man den Unterschied: wo der Psychoterror ist und wo die Hilfe. Der Film Maria und ihre Kinder, der soeben erschienen ist und Marias Arbeit zeigt, kann einem die Augen öffnen. Schauen wir hin.

Den Videofilm als DVD oder VHS-Kassette können sie hier bestellen.

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