Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen!

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Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!

Netzwerk der Todes – NR-Präsidentin PRAMMER und Abtreiber FIALA! 
(26.11.2007/hli.at) 

P. Dr. Paul Marx OSB, Gründer der weltweit größten Lebensschutzorganisation Human Life International, sprach von den „Leuten, die mit dem Tod hausieren gehen und Geschäfte mit dem Tod machen“. Gemeint sind die Abtreiber und ihre Zulieferer. Jetzt macht sich die österreichische Nationalratspräsidentin Prammer erneut zur Anwältin der Abtreibungsindustrie und fordert eine Ausweitung des Tötungsangebotes.

Dazu die Stellungnahme von Mag. Dietmar Fischer /Direktor HLI Österreich

 

Die Nationalratspräsidentin PRAMMER verspielt das letzte Vertrauen in Österreichs Politiker!

Durch die Forderung „nach Abtreibungs-Kliniken in allen Bundesländern“ [siehe Apa-Meldung OTS 0348 vom 23.11.2007] und ihre lautstarke Entrüstung in der Tageszeitung „Österreich“ darüber, dass es „in Österreich immer noch Bundesländer ohne Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche gibt“, outet sich NR Präsidentin PRAMMER eindeutig als Mitglied in der Seilschaft der Propagandisten der „Kultur des Todes“.

Kein Wunder, dass PRAMMER auch die Geschäfte des Abtreibers FIALA durch ihre Forderung nach Bannmeilen vor den Tötungsstätten medial unterstützen und politisch umsetzen möchte, war es doch sie, die im Jahre 1999, nur 10 Tage vor Weihnachten, zusammen mit den Abtreibern FIALA und SAFAR [damals Ärzte am KH Korneuburg] die Zulassung der Tötungspille RU 486 bzw. Mifegyne in Österreich politisch umgesetzt hat.

PRAMMER war es auch, die als „Frauenministerin“ damals 100.000 Abtreibungs-Propagandaschriften zusammen mit Österreichs größter „Abtreibungs-Klinik“, dem Fleischmarkt in Wien [dort wurden seit dem 1.1.1975 über 350.000 unschuldige, ungeborene Kinder durch Abtreibung getötet], auf Steuerkosten gedruckt und verteilt hat, in denen für die Abtreibungsstätten in allen Bundsländern mit Steuergeld gratis geworben wurde.

 

Es ist erschütternd, dass die Präsidentin des österr. Parlaments - des höchsten Gesetzgebenden Organs in Österreich – es wagt, lautstark zu fordern, dass möglichst überall in Österreich Tötungsstätten errichtet werden, in denen bewusst Verbrechen gegen das Österr. STGB [§97 u.98] begangen werden!


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen und Kinder:

Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass 60% bis 70% aller betroffenen Frauen zur Abreibung nachweislich gezwungen wurden. Hundert Tausende Frauen in Österreich  leiden heute unter den verheerenden Folgen [PAS] dieser Gewalt. Der drastische Rückgang der Geburten-, Kinder- und Schülerzahlen, die fehlenden Arbeitskräfte/Steuer- und Pensionsbeitragszahler sowie der Pflege-Notstand sind sichtbare Folgen der FRISTENLÖSUNG, die auch eine ungeheure Zerstörung von Familien [PASS /Scheidungs-Waisen/Single-Vereinsamung etc.]  mit sich gebracht hat. Viele Studien [bes. des Psychiaters Philip NEY] belegen den direkten Zusammenhang mit der zunehmenden Gewalt in den Familien und Schulen. 30 Jahre Abtreibung hat in Österreich ein ganzes HEER an Betroffenen und Kranken hinterlassen.


Forderung nach sofortiger Trennung von Beratung und Abtreibung !

Einem „Patienten“ in so einem kranken, ja tödlichen Zustand den Arzt und die Medikamente zu verwehren, ist verantwortungslos und menschenverachtend! Und genau das tut unsere oberste Parlamentarierin PRAMMER – sie will die Lebensretter von der Unfallstelle wegweisen bzw. sogar noch eine Bannmeile um die Stätten des Todes machen, damit die Handlanger des Todes, die Abtreiber, mit der Not der Frauen sicher ihre Geschäfte machen können und die vom Tod bedrohten Opfer auch „ungestört“ sterben bzw. durch Abtreibung ermordet werden können. Das ist ja bildlich gesprochen so, wie wenn man der Feuerwehr den Zugang zum Brandherd verwehrt, damit das brennende Gebäude ganz sicher durch die Flammen zerstört wird. Wir fordern eine sofortige Trennung von Beratung und Abtreibung, es darf doch nicht sein, dass die Abtreiber, die die Geschäfte mit der Not der Frauen machen, sie auch noch vorher beraten!

 

PRAMMERs Schrei nach noch mehr Tötungsstätten ist Menschen-verachtend.

Mit dem Töten von Menschen kann man nie ein Problem richtig lösen: Abtreibung hat 2 Opfer – das getötete Kind und die Frau, die oft ein Leben lang mit diesem Trauma nicht fertig wird. Diese Forderung PRAMMERS ist zudem auch Frauen-verachtend, weil sie die Ausbeutung und Geschäftemacherei der Abtreiber mit der Not der Frauen gewaltig fördern würde.

Alt-Bundeskanzler SCHÜSSEL hat nach dem Wahlsieg der Sozialisten [mit nur wenigen Stimmen mehr] gesagt, dass die ÖVP zuwenig gekämpft hat und dass es fortan gilt, um jede Stimme zu kämpfen. Der Heilige Don BOSCO sagte, dass das Böse nur wegen der Feigheit der Christen so mächtig sei. Papst BENEDIKT XVI. sagte am 7.Sept. 2007 in der Hofburg, wir müssen die Stimme der Ungeborenen werden. Wir müssen für unsere geringsten Brüder und Schwestern eintreten – wo immer es gefordert und notwendig ist.

Wir Christen sind die Mehrheit in Österreich. Neben den wirksamsten Waffen in diesem Kampf gegen die Kräfte des Todes – Gebet und Fasten [Evangelium vitae, Kap. 100] – müssen wir uns auch als Staatsbürger einbringen und für eine gerechte Politik und Gesetzgebung einsetzen [Kard. RATZINGER – Schreiben über das Verhalten von Katholiken in der Politik].

Netzwerk des Todes: In der Enzyklika „Evangelium vitae schreibt Papst Johannes Paul II. in seiner klaren Diagnose von ganzen Netzwerken und Organisationen, die für die Verbreitung der „Kultur des Todes“ verantwortlich sind. Damit wir diesen Kampf in Österreich aus gegebenen Anlass [Fiala-Forderung nach Bannmeilen mit Bestrafung der Lebensretter bis zu 1 Jahr Gefängnis !!!, Prammer-Forderung nach mehr Abtreibungskliniken in allen Bundesländern] erfolgreich führen und gewinnen können, müssen wir den Gegner, das Schlachtfeld und die verdeckten Netzwerke und Politiker-Seilschaften klar kennen

Der größte Geschäftemacher mit der Not der Frauen ist der Abtreiber Dr. Christian FIALA; er ist der Drahtzieher dieser neuen Kampagne zugunsten von Bannmeilen/Schutzzonen um die Tötungsstätten; er ist der Besitzer von Österreichs 2. größter „Abtreibungs-Klinik“ GYNMED in Wien; FIALA betreibt auch die Tötungsstätte am LKH Salzburg, die er vor 2 Jahren als Hauptverantwortlicher aufgebaut hat; er ist Chef der Europäischen Abtreiber [FIAPAC] und veranstaltet jährlich Abtreiber-Kongresse; FIALA arbeitet eng mit der weltweit größten Abtreibungsorganisation IPPF zusammen; einer seiner engsten Mitarbeiter, der Abtreiber Dr. Peter SAFAR [mit dem er 1999 die Tötungspille RU 486/Mifegyne eingeführt hat], ist Vizepräsident von IPPF-Europa und somit an hoher Stelle mitverantwortlich für die Ausbreitung der „Kultur des Todes“ in Europa. Die Österreich-Filiale von IPPF [der weltweit größten Abtreibungsorganisation] ist die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung [ÖGF] mit Sitz in der Semmelweisklinik; ihr erster Vorsitzender, Primar Dr. ROCKENSCHAUB, war als SPÖ-Nationalrat hauptverantwortlich für die Einführung der FRISTENLÖSUNG; Dr. Peter SAFAR ist auch Vizepräsident der ÖGF, die z.B. die Frechheit besaß, heuer im katholischen Bildungshaus in St. Virgil in Salzburg eine Abtreibungs-Fortbildungsveranstaltung durchführen zu wollen. Es ist erschreckend, das diese ÖGF Österreichweit fast alle Schulungen für die Berater in den Familienberatungsstellen durchführen darf und selbst viele Spitäler/Schulen etc. mit ihren „niederschwelligen“ Angeboten unterwandert hat [First-Love-Kliniken].

Die ehemalige Wiener Frauenstadträtin Sonja WESSELY hat den Wiener Abtreiber-Kongress von FIALA gesponsert [siehe: Jugend für das Leben] und die Europäischen Abtreiber [die Leute, die für die meisten unschuldig getöteten Kinder in Europa verantwortlich sind] am 11. Sept. 2004 – gerade am Tag, wo die ganze Welt der Terroropfer des Towereinsturzes in New York gedachte – zum Bankett im Wiener Rathaus auf Kosten der SPÖ-Stadtregierung eingeladen; diese enge politische Seilschaft nutze FIALA dann schamlos aus, um durch die Reform des Wiener Polizei-Sicherheitsgesetzes Wegweisungen von Lebensschützern möglich zu machen; dieses Gesetz wurde durch SPÖ-Stadträtin WESELY eingebracht und am 28. April 2005 beschlossen. Mit von der Partie in dieser engen Abtreibungs-Seilschaft ist die Verfassungsjuristin Brigitte HORNYIK, eine Radikal-Feministin, die sehr eng mit dem Abtreiber  FIALA in den Fragen des Wegweise-Gesetzes und der Bannmeilen/Schutzzonen zusammenarbeitet.

Aus internen Quellen wissen wir auch, dass sie dem Abtreiber  FIALA sehr engagiert beim Aufbau seines Abtreibungsmuseums geholfen hat und sogar eine Zeichenlehrerin der katholischen Sacrecour-Schule in Pressbaum motivierte, für das Abtreibungsmuseum Plakate zu gestalten; nichts ahnend kam es so auch zum Skandal, dass eine Klasse [in der ihr Sohn Schüler ist] der katholischen Sacrecour-Schule Pressbaum dieses Museum besuchte.

Um die Stellungnahmen dieser „hoch gelobten“ Verfassungs-Juristin HORNYIK richtig einordnen zu können, muss man von diesem Nah-Verhältnis zum Abreiber FIALA wissen. WESSELY hat inzwischen zum Gesundheitsressort gewechselt [als Nachfolgerin von Frau Dr. PITTERMANN, die als SPÖ-Gesundheitsstadträtin in allen Wiener Stadt-Spitälern den Preis für die Abreibung halbiert hatte], sodass als neue SPÖ-Frauenstadträtin Frau Sandra FRAUNEBERGER ernannt wurde; so ist jetzt sie in die Seilschaft von FIALA eingetreten und hat somit auch prompt die Stimme lautstark zugunsten der Bannmeilen erhoben.


Abtreiber und ewig gestrige sozialistische Ideologen treiben Österreich in den Abgrund!

Wer sich ein bisschen in diesem Kampffeld auskennt, sieht, dass es nur ein ganz kleines Häufchen ist, das versucht, Österreich in die tödliche Richtung der Zerstörung der eigenen Zukunft durch Abtreibung und deren verheerenden Folgewirkungen zu treiben, wobei die einen – die Abtreiber –  brutale Geschäfte mit der Not der Frauen machen und dafür über Leichen gehen [das Blut der unschuldigen Kinder schreit zum Himmel] – und die anderen aus ideologischen Gründen die ureigensten Anliegen der Frauen, Kinder und Familien im Kern verraten; tragischerweise gibt es dazu noch einige nützliche Idioten, die wegen der fehlenden Wurzeln vom Wind der Zeitgeist-Medien umher getrieben werden und so den Eindruck erwecken, es wäre eine größere Zahl von Menschen, die solchen zerstörerischen Zielen frönen. Wer allerdings über Jahrzehnte Erfahrung in diesem Kampf für das Leben an der Front des Todes hat, weiß, dass heute nur noch wenige Agenten voll hinter der „Kultur des Todes“ stehen. Mit gezieltem Gebet und Opfer wird Gott auch sie der Kultur des Todes entreißen und Österreich Schritt für Schritt wie 1955 durch den RSK befreien.

Der Großteil der Österreicher hat genug von diesem „ewigen“ Geschrei nach Verhütung und Abreibung – gerade auch deshalb, weil viele davon selbst betroffen und verwundet sind; sie brauchen dringend Heilung [siehe Heilung der Abtreibungswunden auf unserer Homepage].

ORA et LABORA: jetzt liegt es an uns Christen, zu beten und handeln; nützen wir dazu die modernen Medien [E-Mail, Handy etc.]. Nehmen wir den Aufruf Papst Benedikts XVI. ernst, machen wir mobil und werden selbst zur Stimme für die Ungeborenen, die selbst noch keine Stimme haben.

PRAMMERS Aufruf zu mehr Abtreibungskliniken in allen Bundesländern Österreichs und FIALAS Plan zur Polizeiunterstützung beim Abtreibungsgeschäft durch Bannmeilen und Schutzzonen kann doch nicht die Antwort Österreichs auf den Papstbesuch sein  - unser Widerspruch und Eintreten für das Grundrecht auf Leben ist heute, JETZT mehr denn je notwendig. Schreiben Sie an den Innenminister PLATTER, der für die Polizei – dein Freund und Helfer – zuständig ist, dass wir die Involvierung der Polizei in das Abtreibungsgeschäft  als Staatsbürger auf keinen Fall akzeptieren werden, und ebenso an die Verantwortlichen in der ÖVP, die ja im Papier der „Perspektiven 2010“ die Trennung von Abtreibung und Beratung gefordert hat, dass sie das endlich umsetzen sollen. Fordern Sie auch den 2. NR-Präsidenten Herrn Dr. SPINDELEGGER von der ÖVP auf, den Ruf des Parlaments/der Politiker wieder herzustellen, indem er sich als 2. NR-Präsident ganz klar von dieser Menschen- und Frauenverachtenden Forderung PRAMERS distanziert und garantiert, dass im Rechtsstaat Österreich nicht die Polizei im Kampf für das Leben der ungeborenen Kinder auf der Seite der Abtreiber eingesetzt wird.