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VERHÜTUNG UND ABTREIBUNG


(Überarbeitete Fassung des Kap. III. aus:
Manfred M. Müller, Mehr Licht. Die Heilung der Abtreibungswunden, Wien 2006)

„Und was die Verhütungsmittel betrifft, so liegt ein paradoxer negativer Sinn darin, dass die möglichen zukünftigen Generationen allesamt die Leidtragenden oder Untertanen einer Macht sind, die von den jetzt Lebenden gehandhabt wird. Durch die bloße Empfängnisverhütung wird ihnen die Existenz vorenthalten; durch Verhütungsmittel im Dienst der selektiven Zeugung unterwirft man sie, ohne dass sie ein Wort dazu sagen können, der Willkür einer einzigen, aus ihren Eigeninteressen entscheidenden Generation. Unter diesem Gesichtspunkt erweist sich, was wir des Menschen Macht über die Natur nennen, als einige von wenigen mit Hilfe der Natur über andere ausgeübte Macht.“ (C. S. Lewis, Die Abschaffung des Menschen)


S
eit Jahren kursiert das Schlagwort: „Lieber verhüten als abtreiben.“ Suggeriert und impliziert wird mit diesem Slogan mehreres:

  1. Wer verhütet, treibt nicht ab.

  2. Je mehr verhütet wird, desto weniger wird abgetrieben.

  3. Verhüten ist ein moralisch guter Akt, denn er verhindert die Abtreibung.

  4. Wer verhütet, ist pro life.

  5. Es gibt nur die Wahl zwischen verhüten oder abtreiben.

Alle fünf Schlussfolgerungen sind nachweislich falsch, sind willentliche oder unwillentliche Entstellungen des wahren Sachverhalts.

Beginnen wir mit der ersten Unterstellung: „Wer verhütet, treibt nicht ab.“ Das hört sich für den modernen Zeitgenossen gut an. Denn auch er, so wollen wir gutgläubig annehmen, will keine Kindstötung. Das Gewissen mag durch Parolen abgestumpft sein, eingeschläfert. Gleichwohl würde die Mehrheit, konfrontiert mit der nackten Frage: „Wollen Sie Ihr Kind durch Abtreibung töten?“, wahrscheinlich mit „nein“ antworten. Wer will schon ein Mörder sein?[1] Und die gängige Zusatzantwort würde vermutlich lauten: „Es gibt ja Verhütungsmittel, man muß es ja erst gar nicht bis zur Abtreibung kommen lassen.“

Auf den ersten Blick, und viele riskieren keinen zweiten Blick, hat diese moderne Beweisführung etwas Eingängiges. Das Fatale ist nur, daß sie falsch ist. Viele Frauen (selbst Ärztinnen, wie wir aus eigener Erfahrung bestätigen können) wissen nicht oder wollen nicht wissen – weil sie vielleicht nie sich diesbezüglich informiert haben oder den Beipackzettel der Antibabypille, die sie täglich schlucken, nicht gelesen oder das Medizinerdeutsch des Beipackzettels nicht verstanden haben oder lieber Ideologie als Aufklärung betreiben wollen – was der Bevölkerungsexperte Francois Geinoz notiert: „Die meisten als Kontrazeptiva [sprich Verhütungsmittel] deklarierten Mittel sind Abtreibungsmittel. Oft bewirkt eine Pille oder eine Spirale die Tötung eines Embryos.“[2] Man könnte dies für die Privatmeinung eines Wissenschaftlers halten. Aber weit gefehlt. Die Firma Schering, bekannter führender Hersteller von Kontrazeptiva, z.B. von der „leichten Pille“, hat diese abtreibende Wirkung der Pille ohne weiteres selbst zugegeben. In einem Brief an den Redakteur der Wiener „Verbraucherinformation“ schreibt die Pharmafirma 1987 wörtlich: „Ebenso wie alle anderen östrogen- und gestagenhaltigen Kontrazeptiva verhindert auch die ‚leichte Pille’ die notwendigen physiologischen Voraussetzungen, die für eine Einnistung der Eizelle in der Uterusschleimhaut notwendig sind. Ihre kontrazeptive Wirkung besteht daher nicht nur in der Verhinderung des Eisprunges und der Hemmung der Spermienaszension, sondern auch in der Unterdrückung eines normalen zyklischen Aufbaues der Gebärmutterschleimhaut.“[3]

Übersetzen wir, was hier medizinisch kühl konstatiert wird, in allgemeinverständliche Sprache. Dazu ist ein bisschen Biologie nötig. Wie und wann entsteht ein neuer Mensch? Die Biologie sagt: Wenn weibliche Eizelle und männliche Samenzelle zusammenkommen und verschmelzen. Ab diesem Zeitpunkt ist neues menschliches Leben da: unverwechselbar, einmalig, nicht ersetzbar. Dieses neue Leben, das kein unvollständiges werdendes Leben ist, sondern bereits tatsächliches vollständiges Leben im allerersten Wachstumsstadium, denn in dieser nun befruchteten Eizelle sind alle menschlichen Merkmale des neuen Erdenbürgers schon angelegt (der vollständige Chromosomensatz, der vollständige genetische Code) – dieses neue Leben beginnt sich sogleich zu entfalten. Die Zellen teilen sich, das kleine Wesen wächst und wächst. Und es beginnt seine mehrtägige Wanderung durch den Eileiter zur Gebärmutter, wo es sich schließlich für die nächsten neun Monate, bis zum Ende der Schwangerschaft, einnistet. Dieser Vorgang entwickelt sich im Regelfall mit unnachahmlicher Präzision und Schönheit, vorausgesetzt, er wird nicht durch Manipulationen unsererseits zerstört. Die Pille ist eine solche Manipulation.

Was macht die Pille?

Zunächst einmal versucht die Pille, den sogenannten Eisprung (die Ovulation) zu verhindern. Ohne Eisprung gibt es jedoch keine Befruchtung, denn wie wir oben sagten, gehören zwei Träger zur Entstehung eines neuen Kindes: Die weibliche Eizelle und die männliche Samenzelle (das Spermium). Die Verhinderung des Eisprunges ist die erste Wirkung der Pille, warum sie auch weithin als Ovulationshemmer bezeichnet wird.[4]

Die zweite Wirkung der Pille ist eine andere. Trotz Pilleneinnahme kommt es in etlichen Fällen dennoch zum Eisprung. D.h. es liegt jetzt eine weibliche Eizelle vor, die beim Geschlechtsverkehr mit einer männlichen Samenzelle zusammenkommen kann, so dass die Möglichkeit der Befruchtung besteht. Im Klartext: Trotz Pilleneinnahme kommt es in diesem Fall zur Befruchtung und also zur Entstehung eines neuen Kindes. Das Kind in diesem frühesten Stadium macht sich nun auf den Weg in die Gebärmutter. Jetzt setzt die 2. Wirkung der Pille ein. Sie verzögert nämlich den Transport der befruchteten Zelle durch den Eilleiter, was in der medizinischen Fachsprache als Reduzierung der Tubenmotilität bezeichnet wird (Tubenfaktor). Stellen wir uns als Bild einen Rettungswagen vor, welcher schnellstmöglich ins Krankenhaus muß, weil er einen Patienten transportiert, der unbedingt die korrekte medizinische Versorgung benötigt. Aber der Rettungswagen wird auf seinem Weg ins Spital durch Staus, querparkende Autos und Demonstranten am Vorwärtskommen gehindert, so daß der Patient schließlich im Sanitätsauto stirbt. So ähnlich ergeht es dem winzigen neuen Erdenbürger auf seinem Weg durch den Eileiter. Die Pille bewirkt, daß er nur mühsamst vorankommt und die nährende Gebärmutter nicht erreicht. Er verhungert auf dem Weg. „Er stirbt ab, indem er buchstäblich ‚austrocknet’, da er nicht rechtzeitig zur lebensrettenden Einnistung gelangt, die ihm die weiteren Nährstoffe zur Entwicklung zur Verfügung stellen würde.“[5] Sollte es ihm gegen alle Widerstände dennoch glücken, dann tritt die dritte Wirkungsweise der Pille ein. Der Embryo erreicht zwar die Gebärmutter, findet aber dort nicht die Bedingungen vor, die für seine weitere Zukunft notwendig wären. Die Pille hat den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut derart verändert, daß sich das befruchtete Ei nicht einnisten kann. Normalerweise wäre die Gebärmutter (der Uterus) das, was das Wort selbst bereits ausdrückt: ein „mütterlicher“ Ort, ein Ort, der hegt und schützt. Ein Ort zum Wohlfühlen. Diesen Ort hat die Pille zum tödlichen Ort gemacht. Die befruchtete Eizelle findet keinen vorbereiteten Aufnahmeplatz. Sie stirbt ab. In der Sprache des Pillenproduzenten: „auch die ‚leichte Pille’ (verhindert) die notwendigen physiologischen Voraussetzungen, die für eine Einnistung in die Uterusschleimhaut notwendig sind“, sie ‚unterdrückt den normalen Ablauf.’

Was heißt das konkret? Nichts anderes, als dass von der Frau unbemerkt gleichsam ‚stille’ Abtreibungen vor sich gehen. Denn die Zellen, die keinen Aufnahmeplatz in der Gebärmutterschleimhaut finden und abgestoßen werden, sind keine x-beliebigen, manipulierbaren Zellhaufen, sondern ein Embryo, ein Kind im Frühstadium.

Zudem: Die meisten Frauen, die heute die Pille nehmen, bevorzugen die sogenannten ‚leichten’ Pillen. Leichte Pillen werden sie deswegen genannt, weil sie im Unterschied zu den früheren Pillen – die aufgrund ihres hohen Östrogengehaltes oftmals zu lebensgefährlichen oder gar tödlichen Nebenwirkungen führten – einen verringerten Anteil an Östrogen aufweisen. Diese Reduktion führt jedoch ihrerseits dazu, dass die erste Wirkung der Pille, ihre Verhinderung des Eisprunges (die ovulationshemmende Wirkung), drastisch abnimmt. Kam es bei den früheren Pillen bereits zu „Pillenversagern“, nämlich zu Durchbruchsovulationen, so erwähnt das vom Pharmakonzern Roche herausgegebene Lexikon Medizin zum Stichwort „Minipille“: Die „Minipille (…) verhindert den Eisprung nicht, ist also kein Ovulationshemmer i.e.S.“[6] Selbst einkalkuliert, dass nicht jedes reife Ei befruchtet wird, so bleibt dennoch ein großer Prozentsatz übrig, der faktisch befruchtet wird, d.h. ein Kind entsteht, dieses ungeborne Kind wird dann jedoch durch die zweite und/oder dritte Wirkungsweise der Pille getötet. Es findet eine Frühabtreibung statt. Darum kann zurecht die Pille als frühabtreibendes Mittel klassifiziert werden. „In den USA wird die frühabtreibende Wirkung oraler Kontrazeptiva“, wie Rudolf Ehmann, Chefarzt der Gynäkologie/Geburtshilfe, bemerkt, „mittlerweile auch von Abtreibungsbefürwortern zugestanden.“[7] Aber dieses Wissen wird der breiten Öffentlichkeit, zumal den Frauen als Pillenkonsumentinnen, weiterhin vorenthalten oder mit nebulösen Sprachfloskeln verharmlost. Ehmann stellt fest: „Es ist immer wieder versucht worden, den frühabtreibenden Effekt der Pille zu verheimlichen – wohl wissend, daß eine frühe und breite Bekanntgabe dieser Tatsache viele Frauen vom Gebrauch der Pille abgehalten hätte.“[8] Pioch kommt in seinem Beitrag „Statistische Berechnung zum nidationshemmenden Effekt bei Ovulationshemmern“ bei der Einnahme der ‚normalen’ Pille auf die horrende Zahl von „etwa 60.000 Frühabtreibungen pro Jahr für die BRD.“ Unter der Minipille dagegen sei die Zahl der Frühabtreibungen, da besagte Pille überhaupt keine ovulationshemmende Wirkung habe, 13 mal so groß.[9]

Unter dieser Beleuchtung stürzt der Slogan „Lieber verhüten als abtreiben“ wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Die implizite Gleichung „Wer verhütet, treibt nicht ab“ ist erwiesenermaßen falsch. Eine Frau, die die Pille nimmt, schwanger wird und nach vierzehn Tagen das Kind verliert, weil der Embryo aufgrund der Pilleneinnahme keine Chance hatte, sich in der Gebärmutter einzunisten, hat eine Frühabtreibung hinter sich. Dies ist die korrekte Bezeichnung für einen korrekten erschreckenden Befund: Frühabtreibung.

Abtreibungsbefürworter und sogenannte Familienplaner wissen dies seit langem. Darum ist ihnen daran gelegen, die Empfängnis, d.h. den Beginn jedes menschlichen Lebens, neu zu fixieren. Seit jeher wurde die Empfängnis definiert als der Zeitpunkt der Vereinigung von Ei und Samenzelle. Schiebt man diesen Zeitpunkt jedoch weiter nach hinten, dekretiert man, dass der Mensch erst mit der Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut beginnt, dann ist eine weitere Schlacht gegen die Kultur des Lebens gewonnen. Denn dann sind „die ersten Tage nach der Befruchtung schutzlos“[10], von Frühabtreibung könnte keine Rede mehr sein, der verbrauchenden Embryonenforschung wären darüber hinaus Tür und Tor geöffnet. Als Frucht dieser gegen das Leben gerichteten Mentalität veröffentlichte ein amerikanisches medizinisches Journal schon 1965 folgende Neudefinition: „Empfängnis (Konzeption) ist die Einnistung einer befruchteten Eizelle.“[11]

Die Methode der Macher ist, wie man sieht, die immer gleiche: verdrehen, das Entstellte sprachlich aufpolieren, die Lüge drapieren. Die Frau schluckt im wahren Wortsinn die bittere Pille.[12] Und die Bevölkerungskontrolleure können zufrieden sein, denn sie werden vermutlich zweimal verdienen: am Pillengeschäft und am Abtreibungsgeschäft. „Wieso das?“, werden die Pillenverkäufer empört protestieren, „Abtreibung ist ein grausames Geschäft, das wollen wir um jeden Preis verhindern, darum plädieren wir für die Pillen. Schließlich wird desto weniger abgetrieben, je mehr verhütet wird.“

Schauen wir auch da genauer hin.

Die Wirklichkeit jedenfalls sieht haargenau umgekehrt aus: Je mehr verhütet wird, desto mehr wird abgetrieben. Ein Beispiel unter vielen anderen: „England, das zu den Ländern mit der höchsten Pillen-Akzeptanz gehört: Dort nimmt fast jede zweite Frau (43%) die Pille! Könnte die Benutzung von Verhütungsmitteln tatsächlich beitragen zu einer Verminderung der Abtreibungszahlen, dann müsste sich dies auch in einer entsprechenden Abtreibungsquote in England zeigen. Das ist aber keineswegs der Fall; vielmehr zeigen die Zahlen das genaue Gegenteil: Entsprechend den von der britischen Regierung 1988 vorgelegten offiziellen Zahlen erreichte die Quote der Abtreibungen in England und Wales einen neuen Höchststand: Danach stieg die Zahl der Abtreibungen von 1969 bis 1988 von 7% auf 20% - das ist eine Steigerung von fast 300%! Bei Teenagern stieg die Zahl sogar von 9% auf 36%, hat sich also vervierfacht.“[13]

Dessen ungeachtet heißt es aus dem Munde des Vorsitzenden der europäischen Abtreiber: „Maßnahmen zur Vorbeugung von ungewollten Schwangerschaften sind in Österreich selten und nicht flächendeckend, obwohl gerade dies in anderen Ländern zu einem deutlichen Rückgang von Abbrüchen geführt hat.“[14]

Im Grunde ist die Verzahnung von Verhütung und Abtreibung nur logisch. Verhüten heißt: ich will kein Kind. Kommt es trotz Verhütung dennoch zur „Panne“ der Schwangerschaft, so heißt dies nicht, dass man jetzt das Kind will. In vielen Fällen wird es umgekehrt sein. Die Verhütungspraxis führt zu einer psychologischen Haltung, die a priori das Kind, das nicht zum gewollten Zeitpunkt entsteht, ablehnt. Der Schritt von der verfestigten Sperre gegenüber dem unerwünschten Kind hin zur manifesten Ausschaltung des Kindes in der Abtreibung ist kleiner als man denkt, erst recht, wenn das gesellschaftliche Umfeld die Abtreibung als legal apostrophiert. Abtreibung wird damit in vielen Fällen zu einer Art letzten Rückversicherung beim Versagen der Verhütung.[15]

Die Antreiber der Abtreibung wissen um diese Zusammenhänge. Es wäre ja auch kurios, wenn es anders wäre. Warum sollte etwa ein Abtreiber seinen Klientinnen die Pille empfehlen, wenn eben die Pilleneinnahme ihn arbeitslos machen würde? Dr. Christian Fiala, Inhaber der Abtreibungsstätte am Wiener Westbahnhof und Wochendabtreiber in Salzburg, präsentiert Ende 2005 seine „erfolgreiche“ Sechs-Monate-Bilanz im Landeskrankenhaus Salzburg: 368 getötete Kinder von April bis Mitte September 2005. Ende Oktober sind es bereits 382 getötete Kinder. Und selbstverständlich unterlässt es Abtreiber Fiala nicht, vehement darauf hinzuweisen, dass es mit der Verhütung hapere, denn jedes zweite Paar, laut dem Evaluationsbericht, habe nicht verhütet (46 Prozent). Darum müsse, um „vieles von vornherein zu verhindern“, noch mehr und noch effizienter verhütet werden. Unterschlagen wird dabei, dass die restlichen 54 Prozent offensichtlich verhütet und abgetrieben haben. Wie das, wo doch Verhütung angeblich die sichere Methode gegen „unerwünschte“ Kinder ist?

In jedem anderen Geschäftsbereich würde man die Verzerrung des Faktischen, die hier praktiziert wird, als billigen Trick abtun und damit quittieren, dass man sich nicht länger für dumm verkaufen lässt. Aber nicht in der Abtreibungsfrage. Hier ist die klare Sicht der Fakten derart vernebelt und das Thema Abtreibung und Verhütung dermaßen tabuisiert, dass die billigsten Verkauftricks die Kassen klingeln lassen. Wen wundert es da noch, dass dieselben Vertreter, die so lauthals die Verhütung propagieren, vorzugsweise mit dem altruistischen Mäntelchen „lieber verhüten als abtreiben“, dieselben sind, die abtreiben und lauthals Abtreibung propagieren. Aus Abtreibungszentren in den USA weiß man, dass jungen Mädchen ganz gezielt tiefdosierte, also „unsicherere“ Pillen verabreicht wurden, da man auf das Eintreten einer unerwünschten Schwangerschaft spekulierte und damit auf ein Folgegeschäft für die Abtreiber.[16]

„Wäre es mit der Verhütung ernst gemeint gewesen“, so resümiert Ehmann, „hätte die Abtreibung nicht gleichzeitig massiv propagiert werden dürfen – sie hätte vielmehr massiv bekämpft werden müssen.“[17] Und das Faktum, dass die Marketingstrategen der Verhütung und die Abtreibungsverkäufer meistens identisch sind oder aus derselben Lobby der Familienplaner sich rekrutieren, müsste, wenn es mit rechten Dingen zuginge, dem naiven wie dem angeblich aufgeklärtem Zeitgenossen Augen und Ohren öffnen. Aber in der Abtreibungsdebatte herrscht nicht der nüchterne Verstand, sondern die schizophrene Gleitsichtbrille. Ärzte ließen sich von dem Dauerslogan der Verhütungsdemagogen blenden. Frauen gingen in die Falle und schluckten die Pillen samt stapelweisen Nebenwirkungen. Und die Moraltheologen begannen zu postulieren, verhüten sei das ‚kleinere Übel’. War die Verhütung letztlich nicht sogar moralisch legitimiert, da sie der Abtreibung den Garaus machte?

Man muss kein Sokrates sein, um das Hinkende dieser Konstrukte zu durchschauen. Naturgemäß ist Verhütung (wenn sie keine Frühabtreibung ist) gegenüber der Abtreibung das geringere Übel und ist folglich moralisch anders zu bewerten als diese. Aber abgesehen davon, dass auch dieses kleinere Übel kein Gegenstand von Propaganda zu sein hat („Man kann Bankraub ja auch nicht dadurch bekämpfen wollen, dass man Kurse für Taschendiebe einrichtet“[18]), selbst abgesehen von dem existentiellen Moment, daß die Verhütung den einheitsstiftenden Akt der Liebe korrumpiert, indem sie das genuin weibliche Kennzeichen der Fruchtbarkeit negiert („Ich liebe dich teilweise. Denn deine Weiblichkeit stört mich, insofern du schwanger werden könntest“[19]), dürfte unschwer nachzuvollziehen sein, was zum Einmaleins der Verhütung gehört: „An sich ist Verhütung zwar wirklich das viel kleinere Übel. Weil aber die Propaganda für Verhütung zu einem Mehr an Promiskuität führt und zugleich die Mentalität des Bestimmen-Könnens ohne Verzicht fördert, führt sie ‚unter dem Strich’ eben doch zu einem Mehr an Abtreibungen. Diese aber können offensichtlich nicht als ‚minus malum’ bezeichnet werden.“[20]

Bleibt die Suggestion, dass derjenige, der verhütet, pro life sei. Aus dem bisher Dargelegten, dürfte klar geworden sein, dass diese Unterstellung eine Unterstellung ist. Bleibt ein Letztes: die Alternative zwischen verhüten und abtreiben, so als habe der Mensch zwischen diesen beiden Optionen unweigerlich zu wählen. Auch diese klammheimliche Annahme ist Produkt ideologischer Programme und Phantasien. Sexualität mag zugestandermaßen ein wesentliches Kapitel jeder Biographie sein, gleichwohl ist der Mensch kein „Tier in Dauerbrunft.“[21] Auch wenn die Meinungsmacher es nicht wahr haben wollen, so gibt es sie dennoch: Die Keuschheit, das Maß, die Enthaltsamkeit, der Wille zu einem geordneten, nicht verhüteten Leben. Familien, die sich dem Druck der sexualisierten Publicity nicht gebeugt haben, Ehepaare, die keine Pillennebenwirkungen kennen, ganz einfach deswegen nicht, weil sie die Pille nicht nehmen. Kinder, die zu jeder Zeit willkommen sind. Brave new world: es gibt sie, aber anders, als die Geschäftemacher sie planen.

An den neuen Familien, den Familien mit nicht-verhüteten Kindern., sind die verführerischen Parolen der Bevölkerungskontrolleure und Familienplaner offensichtlich spurlos vorübergegangen. Und das will was heißen. Denn der Beschuß mit allgegenwärtigen Propagandamaßnahmen hat despotische Ausmaße angenommen. Eines der neueren Beispiele: Zum Valentinstag 2006 startet eine amerikanische Firma eine gigantische einwöchige, landesweite Kondom-Verteilaktion. Daß das nötige Kapital zur Umsetzung des großangelegten Werbefeldzuges vorhanden ist, versteht sich von selbst, und dass die kostenlose Kampagne knallharte Geschäftsinteressen verfolgt, ist gleichfalls Usus. P. Thomas Euteneuer, Präsident der internationalen Lebensrechtsorganisation Human Life International, kommentierte den Werbefeldzug bezeichnenderweise mit den Worten, dass die Kondomindustrie mit der Abtreibungsindustrie unter einer Decke stecke, die „nationale Kondomwoche (sei) ein schamloser Marketing-Trick, der von der Abtreibungsindustrie beworben wird, die es auch auf Schüler der High School und auf Studenten abgesehen hat.“[22]

Etliche Politiker sind längst den Drahtziehern der permissiven Familienplanung auf den Leim gegangen. Statt konsequent ein Klima zu schaffen, das dem Leben in all seinen Dimensionen dienlich ist, operieren sie „gerade in die entgegengesetzte Richtung“, wie die Ärztin Alexandra Schwarz moniert. „Sie fordern sehr vehement die Gratispille für Jugendliche! Statt diesen jungen Menschen in einer wichtigen Phase ihrer Persönlichkeitsentwicklung die Augen für wahre menschliche Liebe zu öffnen, teilen wir wortlos Verhütungsmittel an sie aus - das eigentliche Problem ignorierend.[23] Und die Konditionierer reiben sich die Hände.

 


[1] „Abtreibung ist Mord, wie er brutaler nicht sein kann“, so Nathanson, der es als ehemaliger Massenabtreiber in New York wissen muß. Zit. n.: Michael Laimer, Laßt sie leben… die Ungeborenen! Ein Wort zur Fristenlösung und Abtreibung, Innsbruck, 4. neu bearb. Aufl. 1987.

[2] Francois Geinoz, Verhütung der menschlichen Zukunft? Überlegungen zur Gefahr einer Bevölkerungsimplosion, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000, 720.

[3] Zit.n. Michael Laimer, Die Pille – das Ei des Kolumbus zur Empfängnisregelung ? Leichte Lösung einer schwierigen Frage?, Innsbruck 81988, 153. Dort in Faksimile der Wortlaut des Briefes der Schering Wien Ges.m.b.H. – S. a. Rudolf Ehmann, Ist die „Pille“ wirklich nur ein Verhütungsmittel? In: Medizin und Ideologie, 4/2006 (28. Jg.), 7 (http://www.aerzteaktion.eu/, Link Archiv).

[4] Inwiefern die Eindickung des Zervixschleimes und die damit einhergehende eventuelle Behinderung der Spermienaszension zu den hauptsächlichen Wirkweisen der Pille gehört, wird hier außer Acht gelassen, weil dieser Faktor durchaus kontrovers diskutiert wird. S. Rudolf Ehmann, Die abortive Kontrazeption, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000, 83f.

[5] Ehmann, Kontrazeption, 95.

[6] Roche Lexikon Medizin, München/Jena 52003, 1229.

[7] Ehmann, Kontrazeption, 102. „Interessant ist auch“, so Ehmann, ebd., 93, „dass in den USA auf dem Kongreß der ‚National Abortion Federation’ (NAF) 1985 anläßlich der Diskussion um die Familienplanung folgendes Votum gefallen ist: ‚Make no mistake, the pill and IUD [= Intrauterine-Device=Spirale] are abortive’.“

[8] Ehmann, Kontrazeption, 103.

[9] Peter Pioch, Statistische Berechnungen zum nidationshemmenden Effekt bei Ovulationshemmern, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000, 351.

[10] Ehmann, Kontrazeption, 100.

[11] Ebd..

[12] Über die Auswirkungen der Pille und anderer Verhütungsmittel auf die nicht nur körperliche, sondern gerade auch seelische Gesundheit der Frauen – ein Thema, das nahezu gänzlich unter Verschluß ist – s. Burke et al., Contraception, o.O., o.J.

[13] Ehmann, Kontrazeption, 70. – Zu dem ungeschönten Befund, daß die Verhütungsmentalität die Abtreibungszahlen nicht nur nicht reduziert, sondern in die Höhe getrieben hat, s.a. das einschlägige statistische Material bei Andrej Hradocky /Karol Pastor, Empfängnisverhütung – eine Alternative zur Abtreibung?, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000,, 649-677. Desgleichen Pierre Chaunu, Die verhütete Zukunft, Stuttgart 1981.

[14] S. Homepage von ISIS, Salzburg.

[15] „Von Kalifornien wissen wir, daß 40% der 300.000 – 500.000 Abtreibungen pro Jahr durch Kontrazeptionsversager bedingt sind.“ S. Ehmann, Kontrazeption, 68. Ähnlich Brian Clowes, Die Tatsachen des Lebens, HLI-Österreich, Wien 22002, 23: „Frauen treiben wegen Verhütungsversagen ab (das ist ein besonders wichtiger Punkt, weil erstaunliche 58 Prozent aller Frauen, die in den USA abtreiben, zur Zeit der Empfängnis ein Verhütungsmittel verwendeten).“ – Damit ist nicht ausgesagt, daß alle diejenigen, die zur Kontrazeption greifen, im Falle der ‚ungeplanten’ Schwangerschaft die Abtreibung wählen würden. Worauf wir hinweisen, ist ein gesellschaftliches Gefälle, das beunruhigend genug ist.

[16] S. Rudolf Ehmann, Das „Nein“ zur Fruchtbarkeit – Ursachen und Folgen der Verhütungsmentalität, in: Medizin und Ideologie 1/2006 (28. Jg.), 4-13, hier 7.

[17] Ehmann, Kontrazeption, 67.

[18] Andreas Laun, Verhüten statt abtreiben? Eine aktuelle Frage der Zeit, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000, 622.

[19] Andreas Laun, „Humanae Vitae“ – Orientierung für das christliche Leben, in: ders., Aktuelle Probleme der Moraltheologie, Wien 1991, 93.

[20] Andreas Laun, Das Kind. Zur Abtreibung in Österreich heute, Wien 1991, 40.

[21] Laun, Verhüten, 623.

[22] Thomas Eutener, Geben wir den Valentinstag den Heiligen zurück!, in: http://www.kath.net/ v. 16. Feb. 2006.

[23] Alexandra Schwarz, Anti-Lebensmentalität und Abtreibung, in: R. Süßmuth (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000, 328.

 
Marsch fuer die Familie 18.06.2016
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Neue Verfassung garantiert Lebensrecht für alle! -
drillinge.jpg (zenit.org / hli.at) In der Karibik ist die Freude groß - von sehr jung bis sehr alt - denn die neue Verfassung der Dominikanischen Republik garantiert Lebensrecht für alle, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.

Wer Ohren hat, der höre - abortion_woman.jpg (hli.at / gloria.tv) Es ist stets dasselbe: Wenn man den Opfern der Abtreibung zuhört, dann gehen einem nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen auf...
Keine Ehrung für Abtreibungs-Einrichtung! - wb_laun.jpg (hli.at / kath.net) Die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller möchte eine Abtreibungs-Einrichtung auszeichnen – Weihbischof Laun veröffentlicht via kath.net einen offenen Brief an Frau Burgstaller.
'Wie können wenige Stunden zwischen Abtreibung und Mord trennen?' - baby2.jpg (kath.net / hli.at) Knalleffekt in Österreich: FPÖ kündigt Antrag zur Abschaffung der "Eugenischen Indikation" (Teil des österreichischen Abtreibungsgesetzes) im Parlament an - FPÖ-Behindertensprecher hofft auf Unterstützung aller Mandatare.
Virtueller Marsch für das Leben -

virtual_march.jpg (hli.at) Am 22. Jänner 2010 fand in Washington DC / USA der weltgrößte Marsch für das Leben statt. Für alle daheimgebliebenen gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, virtuell daran teilzunehmen.


Stopp der Abtreibungen am KH Gmünd - abortion_stop.jpg (gloria.tv / hli.at / 13.1.2010) Seit 1. Jänner 2010 werden im KH Gmünd keine Abtreibungen mehr durchgeführt.
Kein Umweltschutz ohne Lebensschutz! - papst.jpg (Rom, 11. 1. 2010 - LifeSiteNews.com) - Der Schutz der Umwelt muss mit dem Schutz des menschlichen Lebens verbunden werden, vor allem mit dem des Ungeborenen Lebens, sagte Papst Benedikt XVI. heute.
Gesegnete Weihnachten! - tannenbaum.jpgHLI Österreich wünscht allen Freunden, Spendern und Wohltätern eine Gesegnete Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Die Einschläge kommen immer näher - 1000 kreuze klein.jpg (hli.at / vatican-magazin.de) "Das Leben zur Hölle machen: Neues von den zeitgenös­sischen Kampfplätzen des Lebensschutzes. Herztote, Kinder auf Vorrat, eine brennende Bibel und Kreuze in der Spree.", so Alexandra M. Linder im Titel-Thema des Vatikan-Magazins.
Schwulenehe: Die miesen Tricks - gay.jpg(hli.at/kath.net) Der Umfaller der Volkspartei geht einzig auf das Konto von Josef Pröll und seiner unmittelbaren Umgebung - Ein Kommentar von Dr. Andreas Unterberger
Homosexualität ist heilbar - homo-ehe nein.jpg (hli.at/kath.net) Die Wahrheit ist: Homosexualität kann geheilt werden! So das Bekenntnis des Gründers eines Homosexuellen-Magazins in den USA (“Young Gay America“) und politischen Vorkämpfers für Homosexuellen-Rechte, Michael Glatze.
Wer ist glaubwürdiger, ein Arzt oder ein Schlosser? -

dietmar.jpgNein zur Pille danach!

Unterstützen sie die Online-Petition unserer Bischöfe:
frauen-schuetzen.at

(hli.at/kath.net)
Mag. Dietmar Fischer, Chef von HLI Österreich, kündigt im Gespräch mit Kath.Net einen Boykott der Firma an, die in Österreich die Pille danach einführen und erklärt, warum SPÖ-Gesundheitsminister Stögers Aussagen frauenverachtend sind.


Statistik - Nein, Danke? - statistik.jpg (hli.at/DiePresse.com) Michael Prüller hat in der aktuellen Ausgabe von "Die Presse" einen Kommentar bezüglich dem Aufschrei gegen eine bundesweite Statistik über Abtreibung verfasst.
Chefin von Abtreibungsklinik kündigt Job - johnson.jpg (hli.at/kath.net) Die Chefin einer Planned Parenthood Abtreibungsklinik in den USA hat nach dem Anschauen einer Abtreibung über Ultraschall ihren Job gekündigt - "...und ich dachte nur: O nein, stoppt das!"

Frauen vor Hormon-Bomben schützen - pille_danach.jpg (hli.at) "Frauen vor Hormonbomben schützen" - Mit diesem Titel startet heute eine Online-Petition drei österreichischer Bischöfe gegen die geplante Einführung der rezeptfreien "Pille danach".
USA: Katholische Kirche gegen Obamas Reformen -
barack_obama.jpg (hli.at/kath.net) Wie kath.net berichtet, mobilisiert die Kriche in einer beispiellosen Aktion die Mitglieder aller 19.000 Pfarreien, um die Obama-Reform zu verhindern. Die Katholische Kirche möchte die Finanzierung von Abtreibung mit öffentlichen Mitteln ausschließen.

Massive Pro-Life-Demo für das Leben - madrid_demo.jpg (hli.at) In Madrid demonstrierten Millionen Lebensschützer für das Lebensrecht ungeborener Babys.

Friedliche Demonstration für das Leben -

babies.jpg(hli.at) Am 3. September 09 fand im Wiener Rathaus die Ehrung der pro:woman Abtreibungsklinik statt. Zahlreiche Lebensschützer demonstrierten friedlich, aber nachdrücklich, gegen diese befremdliche Geste.


US-Reality TV Star Kourtney Kardashian wählt das Leben -

kardashian.jpg (Lifesitenews.com / hli.at) "Ich kann gar nicht sagen, wie viele Leute einfach sagten: 'Ach, laß es abtreiben!' , als wäre es eine Kleinigkeit", sagte der Star.


Sechslinge - Wunderbare Geschenke Gottes - drillinge.jpg(London / hli.at) Wegen ihrem Glauben an Gott hat eine mit Sechslingen schwangere Mutter aus Irland nicht auf den Rat von Ärzten gehört, einige ihrer Babys im Mutterleib abzutöten, um so das Risiko ihrer Schwangerschaft zu verringern.

EU-Wahl: Stadler spricht Klartext - stadler.jpg (hli.at / 03.06.09) Interview von Mag. Stadler bei Vorarlberg-Online.
EU-Wahl 2009 - Die große Chance - eu-wahl_logo.jpg (hli.at) Ist die bevorstehende EU-Wahl wichtig im Bezug auf Lebenschutz? Und ob! Es stehen 2 sehr renommierte Lebensschützer und bekennende Katholiken zur Wahl.

Ende mit gendern statt gendern ohne Ende - evaherman.jpg (hli.at) Am Mittwoch, 20. Mai, findet in Wien ein Vortrag mit Eva Herman zum Thema Gender-Mainstreaming statt.

Change = Mehr Krieg -
change.jpg(hli.at/Family Research Council) 12. Mai 2009 – Manche halten den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten weiterhin für den globalen Alleskönner. Schließlich ist er doch mit dem Allerwelt-Slogan „Change“ (Wandel) angetreten, und wer change sagt, der wird halt der große Wandler sein. Fragt sich nur, wohin gewandelt wird ?

Schweinegrippe und Abtreibung? -
schweinegrippe.jpg (hli.org / hli.at) Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der in Mexiko ausgebrochenen Schweinegrippe und Abtreibung? Dieser Frage geht der Präsident von Human Life International, Pf. Thomas J. Euteneuer, in seinem Newsletter vom Mai 2009 nach.
Hier die deutsche Übersetzung.

Milliarden gegen Abtreibung -
bischof_mixa.jpg (hli.at) Bischof Mixa (Augsburg) fordert ein staatliches Milliarden-Paket für Familien, um Abtreibungen zu verhindern.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik -

karfreitag-ostern_kl.jpg (hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha - 2009 !

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt.


Eine wahre Geschichte - geiger.jpg (hli.at) 14.02.2008 – Es ist ein kalter Dezembermorgen, in einer Metrostation in Washington DC. Ein Gewimmel von Frauen, Männern, Kindern. Leute hetzen zur Arbeit. Und da steht ein Mann und spielt Geige. Die Musik: Solostücke von Bach.

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Paris, c'est la vie! -
marsch-paris-kl.jpg (hli.at) 31.01.2008 - Seit 5 Jahren gehen in Paris am 25. Jänner die Menschen auf die Straße: Jugendliche, Kinder, Familien, Alte. Warum? Sie alle erheben ihre Stimme für das Leben und den Schutz des Lebens.


Lügen haben kurze Beine -
beine.jpg (hli.at)  Aus dem Munde der Abtreibungsbefürworter ist stets dasselbe „Argument“ zu hören: Wenn wir weniger Abtreibungen haben wollen, dann haben wir noch mehr zu verhüten. Diese wenn/dann-Gleichung ist vor allem eines: falsch. Darüber hinaus ist sie auch noch verführerisch. Denn Untersuchungen und Statistiken zeigen, daß in Wirklichkeit die Abtreibungszahlen steigen, wenn die Verhütungspropaganda rollt. Was also läßt die Abtreibungszahlen tatsächlich sinken? - 
Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



„Kinder schlagen keine Wunden.“ -
christmas_time.jpg (hli.at) An Mariä Lichtmeß 1945 wurde der Jesuitenpater Alfred Delp hingerichtet. Im Gefängnis, wenn er heimlich seine Hände aus den schmerzenden Fesseln befreien konnte, schrieb er letzte Gedanken auf – auch Gedanken zur Weihnacht.


Geniale Brüder - volition.jpg(hli.at / lifesitenews / 3. Dezember 2008) Ein amerikanisches Brüderpaar (20 und 23 Jahre jung) hat einen genialen 15minütigen Kurzfilm gedreht. In atemberaubenden Sequenzen mit soviel Text, wie eben nötig ist,  bringen sie die Wirklichkeit auf den Punkt.


„Bereit sein, ist alles“ (Shakespeare) - bischof_robert.png (hli.at/SPUC - 28. Nov. 2008) Ein Bischof ist bereit, sein Leben hinzugeben. Und er lädt seine Mitbrüder ein, es ihm gleich zu tun.


Die Kraft, die vom Himmel kommt -
lourdes.jpg(hli.at - 17.11.08) Vom 28. Oktober 2008 - 3. November 2008 fand heuer der 3. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Lourdes statt. Organisiert von Human Life International, der Europäischen Ärzteaktion und anderen internationalen Lebensschutz- und Gebetsinitiativen, kamen renommierte Experten zusammen, um zum Thema "Heilung der Abtreibungswunden" zu referieren sowie zum 40jährigen Jubiläum von Humanae vitae. -  Ein Bericht der Tagespost.

3. Welt-Gebets-Kongress in Lourdes - Vorträge verfügbar - lourdes.jpg (hli.at / 13. Nov. 2008) Der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes ist beendet. Zahlreiche Referenten zum Thema "Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod" berichteten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lebensschutz, Aufarbeitung von Abtreibung und Humanae Vitae.
Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


Ich habe abgetrieben - was dann? -

woman_sad.jpg (hli.at / 11.11.2008) Morgen, am 12. November 2008, findet in Wien ein Vortrag der rennomierten Psychotherapeutin Dr. Angelika Pokropp-Hippen zum Thema "Ich habe abgetrieben, was dann?" statt.


Die Klimakatastrophe - aber anders! - antibabypille_kl.jpg 

(hli.at/LifeSiteNews.com) – In einer früheren News hatten wir bereits über die verheerenden Umweltauswirkungen der vom Körper nicht abgebauten und darum ausgeschiedenen Östrogenkonzentrationen berichtet. Wo die Östrogene herkommen? Dreimal darf man raten. Richtig: Von den hormonellen Kontrazeptiva, vulgo Verhütungsmitteln. Verhütungsmittel verhüten und töten (im Falle der frühabtreibenden Wirkung) nicht nur Babys, sie rücken mehr und mehr auch der Umwelt auf den Leib. – Ein Bericht von Hilary White


Paukenschlag in Kanada -
no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

antonietta.jpg
HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

miriam_kl.jpg

Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


Kath.net News