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DIE  VERHÜTUNGSFALLE


Im folgenden bringen wir die gekürzte Fassung eines Vortrags von Dr. med. Rudolf Ehmann. Ehmann, langjähriger Chefarzt für Gynäkologie/Geburtshilfe am Kantonsspital Stans/CH, zählt zu den  herausragenden Kennern im Bereich der Kontrazeption (Empfängnisverhütung). Der nachfolgende Aufsatz (entnommen der Zeitschrift Concepte. Zeitschrift für ethische Orientierung, 1990/Heft11-12, S. 1-30) ist auch dem medizinischen Laien durchaus verständlich.

Wer die ungekürzte Langfassung lesen will, der nehme das Standardwerk zum Thema Empfängnisverhütung (in dem Mediziner, Soziologen, Demographen, Juristen, Psychologen, Ethiker usw. zu Wort kommen):

Süßmuth, Roland (Hrsg.), Empfängnisverhütung. Fakten, Hintergründe, Zusammenhänge, Holzgerlingen 2000.

Wer ausführlich und kompetent über die auch abtreibenden Wirkmechanismen der „Pille“ informiert werden will, sei an die diesbezüglichen Artikel von Dr. Ehmann in der Zeitschrift Medizin und Ideologie der Europäischen Ärzteaktion verwiesen, erschienen 2006/07 unter dem Serientitel: Ist die „Pille“ wirklich nur ein Verhütungsmittel: www.aerzteaktion.eu

Wer wissen will, warum der Slogan „Lieber verhüten als abtreiben“ doppelzüngig und heimtückisch ist, lese hier.


 

Verhütung und Sexualität

Dr. med. Rudolf Ehmann

 

Kontrazeption – Segen oder Fluch 

Die Kontrazeption ist untrennbar verbunden mit der geistlich sittlichen Situation Europas und fast der ganzen industrialisierten Welt unsere Zeit. Gepriesen als Segen auf der einen, als Fluch verdammt auf der anderen Seite, löste sie grösste ideologische und gesellschaftliche Veränderungen aus.

 

Trennung von Sexualität und Fortpflanzung

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte gelang die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung in grossem Umfang. Dieser bis dahin der privaten Sphäre angehörende Bereich drang nun plötzlich gewaltig in die Öffentlichkeit. Es wurde ein Recht auf frei verfügbare Sexualität gefordert mit Sprengung aller bisherigen Grenzen. Das Lustprinzip erhielt Vorrang vor der biologischen Bestimmung der Sexualität, der Fortpflanzung.

Die Pornographiewelle leitete diesen Prozess theoretisch ein, die Kontrazeption vollzog ihn faktisch.

 

Medikalisierung der Empfängnisverhütung

Im Rahmen diese Vorganges geschah etwas bisher nicht Dagewesenes: Die Empfängnis-verhütung wurde nahezu vollständig medikalisiert: Der Arzt, bis anhin Lebensförderer, wurde unverhofft und zunächst ungewollt zum wesentlichen Mitbestimmer der Lebens-verhinderung und damit einer Geburteneinschränkung, unter deren Folgen die westliche Welt noch lange zu leiden haben wird. 

Die Medikalisierung erfolgte nicht von ungefähr, handelt es sich bei den wesentlichen modernen Kontrazeptiva doch um „Medikamente“ im weitesten Sinne. Das heisst: Es geht um den Einsatz von Mitteln, die in einer grundsätzlich so weitreichenden Weise in den menschlichen Organismus eingreifen, dass die Zuziehung des zuständigen Spezialisten unerlässlich geworden ist.

Ein Novum war auch, dass erstmals Medizin Pharmaka in grossem Stil nicht aus medizinischer Indikation, sondern aus anderen Gründen eingesetzt wurden.

 

Das kleinere Übel

Es fiel nicht schwer, die Ärzte für dieses Vorhaben zu gewinnen, indem ihnen - wie auch der Bevölkerung - das Schlagwort suggeriert wurde: „Lieber verhüten als Abtreiben.“

Dass damit der Teufel durch Beelzebub ausgetrieben werden sollte, merkten die wenigsten.

Denn gleichzeitig wurde- besonders auch von Moraltheologen – der Begriff des „kleineren Übels“ breitgetreten; er hat seine Wirkung ebenfalls nicht verfehlt, er wirkte sehr verfänglich und tut es immer noch.

 

Identität internationaler Lobbyisten

Fast gleichzeitig wurde die Abtreibung in allen wesentlichen Ländern systematisch und Schritt für Schritt mit allem zur Verfügung stehenden Mitteln, selbst mit Lüge und Sprachmanipulation propagiert: Geltende Strafvorschriften wurden zuerst gezielt übertreten, dann vom Gesetzgeber weitgehend aufgehoben und damit das Bewusstsein von der eigenen, unantastbaren Würde und dem unverlässlichen Lebensrecht des ungeborene Kindes zerstört. Mit falschen Zahlen wurden parlamentarische Willensbildungsprozesse „vorstrukturiert“.

 

Gemeinsamkeiten zwischen Kontrazeption und Abtreibung:

das Kind als Bedrohung 

Wir wissen heute: Kontrazeption und Abtreibung hängen engstens zusammen. Nicht nur, wie wir noch sehen werden, hinsichtlich des Wirkmechanismus der Kontrazeptiva, sondern vor allem auch ideologisch und psychologisch. Eine wirkungsvolle Kontrazeption will verhüten: Es ist das Kind, das verhindert werden soll. Dadurch entwickelte sich zunehmend eine negative Einstellung zum  Kind, es kristallisierte sich rasch das Feindbild Kind heraus. Da es die Sexualität ist, die hier involviert ist und die einen dominierenden Trieb des Menschen darstellt, war es unumgänglich, dass diese gegenüber dem Kind bald die Priorität erhielt. Das Kind wurde immer mehr zur unerwünschten Begleiterscheinung der Sexualität.

War es trotz Kontrazeption zu einer Zeugung gekommen, so blieb meist die Haltung gegen ein Kind bestehen. Das Nein zur Weckung vom Leben liess und lässt sich meist nicht stoppen; es wandelt sich dann konsequenterweise leider nur zu oft zu einem Ja zur Abtreibung und damit zum Nein auch dem bereits entstanden Leben gegenüber.

Den Promotoren der Kontrazeption war wohl bewusst, dass kein Antikonzeptivum letzte Sicherheit bot und als letzter Ausweg nur die Abtreibung bleiben würde. So wurde die Abtreibung zur Absicherung der Kontrazeption benötigt und daher auch gleichzeitig propagiert. Dies kommt sehr explizit zum Ausdruck in der Zeitschrift vom PRO FAMILIA, der Deutschen Gesellschaft für Sexualberatung und Familienplanung e.V.:

„Widersprechen wir doch endlich immer wieder dem Unsinn von der sicheren Verhütung, von der Leichtfertigkeit der Weiber und der Heiligkeit des ungeborenen Lebens.“

Von Kalifornien wissen wir, dass 40 % der 300 000 – 500 000 Abtreibungen pro Jahr durch Kontrazeptionsversager bedingt sind. Aufschlussreich ist auch die Beobachtung, dass ausgerechnet in den Ländern, welche die moderne Kontrazeption im grossen Stil akzeptierten, die Abtreibungszahlen im gleichen Zeitraum nicht ab- sondern massiv zunahmen.

Für viele wurde durch eine schleichende Mentalitätsänderung die Kontrazeption schliesslich durch die Abtreibung ersetzt, wie dies Jugoslawien und die ehemalige DDR bewiesen.

Seitens der Bevölkerungsplaner wurde sie schliesslich als reguläres Mittel zur „Geburtskontrolle“ eingesetzt. So ging wohl der grösste Teil der Ärzte dieser infamen Täuschung - „lieber Verhüten als Abtreiben“- auf den Leim.

Auch Christopher Tietze vom Population Council, einer der obersten Bevölkerungsplaner, erklärte 1983: „Weil Abtreibung und Empfängnisverhütung die Vermeidung unerwünschter und fehlterminierter Geburten als gemeinsames Ziel teilen, besteht eine hohe Wechsel-beziehung zwischen Abtreibungs- und Empfängnisverhütungserfahrung in Bevölkerungen, wo sowohl Empfängnisverhütung als auch Abtreibung erhältlich sind und wo Paare versucht haben, die Zahl und den Abstand ihrer Kinder zu regulieren. In solchen Gesellschaften haben Frauen, welche Empfängnisverhütung praktiziert haben, wahrscheinlich eher eine Abtreibung, als solche, die dies nicht taten. Abtreibung allein ist eine unwirksame Methode der Fruchtbarkeitsregulierung, aber sie wird zunehmend in dem Maß wirksamer, in dem die Ausweitung der Anwendung von Empfängnisverhütungsmitteln ihr die Rolle einer Rückversicherungs- Massnahme zuweist.“


Tietze stellte bereits 1978 fest: „Vermutlich werden 20-50% der Pillenbenutzerinnen und eine ansehnliche Anzahl von Benutzern anderer Methoden innerhalb von 10 Jahren mindestens zwei oder mehr Abtreibungen durchmachen. 


Der Abtreibungsbefürworter M. Potts sagte bereits 1973:

„Wenn die Menschen sich der Kontrazeption zuwenden, wird es zu einem Anstieg und nicht zu einem Absinken der Abtreibungsrate kommen...“

Und 1979 erneut:

„Keine Gesellschaft hat ihre Fruchtbarkeit kontrolliert..., ohne Rückgriff auf eine signifikante Anzahl von Abtreibungen. In der Tat ist die Abtreibung oft der Ausgangspunkt für die Fruchtbarkeitskontrolle.“

 

J. Bury von den Brook  Advisory Centres stellte 1981 fest:

„Es gibt überwältigende Belege dafür, dass - im Gegensatz zu dem, was man erwarten würde - die Bereitstellung der Kontrazeption zu einer Zunahme der Abtreibungsrate führt.“

Ebenso sieht Pierre Chaunu einen Zusammenhang:

„Es gibt nicht eine Verhütung, eine Abtreibung und ein Sterilisierung, sondern sie alle bilden ein Ganzes, bei dem das eine sich zwangsläufig aus dem anderen entwickelt. So wie Liebe, Geschlechtlichkeit und Fortpflanzung ein Ganzes aus relativ autonomen und doch nicht völlig voneinander zu trennenden Wirklichkeiten bilden, so sind auch künstliche Empfängnisverhütung, Abtreibung und Sterilisierung nichts als drei Etappen ein und derselben Familienpolitik.“ 

 

Dass die immer wieder aufgestellte Behauptung, die Benutzung von Verhütungsmittel würde die Abtreibungszahl senken. Wie es in dem Werbespruch  „Lieber Verhüten als Abtreiben“ unmißverständlich zum Ausdruck kommt, falsch, ist, beweisen die jüngsten Zahlen aus England, dass zu den Ländern mit der höchsten Pillen - Akzeptanz gehört: Dort nehmen 43% (!) der Frauen die Pille; das ist fast jede zweite englische Frau! Würde die Benutzung von Verhütungsmittel die Abtreibung senken, müßte die Abtreibungsquote in England entsprechend gesunken sein. Das ist aber nicht der Fall. Vielmehr hat die Quote der Abtreibungen in England und Wales nach den von der britischen Regierung 1988 vorgelegt offiziellen Zahlen einen neuen Höchststand erreicht. Danach stieg die Zahl der Abtreibungen 1969 bis 1988 von 7% auf 20%. Das ist eine Steigerung von fast 300%!. Bei Teenagern stieg die Zahl sogar von 9% auf 36%, hat sich also vervierfacht. In Schottland betrug die Zahl der Kindestötungen im Mutter rund 16%. – In Großbritannien sind Abtreibungen seit 1967 legalisiert. 1989 wurde die Frist für die straffreie Tötung ungeborener Kinder von 28 auf 24 Wochen verkürzt.

 Nach Louhanana hatten Frauen, die die Pille benützt hatten, mehr Abtreibungen als solche, die sie nie genommen hatten.

 

Wertfreie  Medizin – Medizin ohne Ethik


Mit einer Relativierung der Moralbegriffe wurde im weiteren eine wertfreie Ethik angestrebt. Man dürfe niemanden seine Wertvorstellungen aufdrängen, selbst wenn es sich um die Wahrheit handelt. Daraus wurde dann die wertfreie Medizin ohne Ethik. Das führte soweit, daß ein „gut katholischer“ Arzt, der sich am Namen 

„ World Federation of Doctors Who Respect Human Life“ stieß, sagen konnte: 

“ Es gibt keinen Arzt der das Leben nicht achtet. “ Der Betreffende legt Frauen die frühabtreibende Spirale mit der Begründung ein, sie wünschte dies und seien nicht imstande, dies sich selbst einzulegen. Dieses Verhalten weist auf eine weitere Folgeerscheinung der „modernen Ethik“ hin, nämlich die Permissivität in der Medizin. Der Patient kann wünschen, der Arzt ist lediglich der neutrale, wertfrei Ausführende. Das kann, angefangen von kosmetischen Eingriffen über die Kontrazeption, die pränatale Diagnostik und Abtreibung bis hin zur Euthanasie seine Gültigkeit haben. In engem Zusammenhang mit dieser Entwicklung steht die zunehmende Machbarkeit in der Medizin. Machbar ist beispielsweise die „Korrektur“ eines bestehendes Schadens; so kann z.B. bei einer entzündungsbedingten Eileitersterilität einerseits durch mikrochirurgische Eingriffe und andererseits durch die Befruchtung im Reagenzglas (IVF/ET) der Frau u.U. doch noch zu einem Kind verholfen werden. Nisten sich durch letzte „Behandlungsmethode“ zu viel Embryonen in die Gebärmutter ein, so kann durch den selektiven Fötzozid eine beliebige Anzahl von Kindern im Mutterleib getötet werden, um den Übrigbleibenden eine bessere Überlebenschance zu geben. Mit solchen scheinhumanitären Begründungen wird der selektive Fötozid

gerechtfertigt. Unberücksichtigt bleibt dabei, daß durch diese Art der Behandlung (Reagenzglaszeugung)  menschliches Leben direkt vernichtet und die Ursache der Sterilität nicht behoben wird; folglich handelt es sich eigentlich gar nicht um eine echte Therapie. Ferner ist IVF/ET prinzipiell embryonenverbrauchend und damit embryonenvernichtend – diese Verfahren haben somit bereits unzähligen ungeborenen Kindern das Leben gekostet.

 

Verhütung braucht Sexualität, braucht aber Sexualität auch die Verhütung?


Dabei stellt sich die Frage: welche Sexualität? Denn Sexualität ist nicht gleich Sexualität. Wie sieht wohl die Art von Sexualität aus, die hier angesprochen sein will. Siegmund definiert sie folgendermassen:

„Bekanntlich sind es die Triebe, die sich um die menschliche Fortpflanzung gruppieren, der erotische Trieb und der engere sexuelle Trieb, die derart süchtig werden können, dass sie schließlich  wie eine Krebswucherung die Gesamtpersönlichkeit eines Menschen zerstören.“

Somit ist die Verhütung speziell für eine bestimmte Art von Sexualität zuständig und gedacht : nämlich die Sexualität i.S der Libertinage, d.h. die voreheliche und aussereheliche Sexualität, die Sexualität der Promiskuität insbesondere, denn in diesen Fällen darf in der Regel kein Kind entstehen. Denn hier erfolgt die Trennung von Sexualität und Fortpflanzung, welche zwangsläufig den Einsatz der Kontrazeption bedingt, da diese Art von Sexualität die Fortpflanzung ausschließt. Wenn auch nicht bestritten werden will, dass die Sexualität notwendig zur Partnerschaft gehört, wenn sie aber von der Fortpflanzung abgekoppelt wird, hat das Lustprinzip den Vorrang.

Dabei gibt es eine ganz simple Erkenntnis: Je mehr Sexualität, um so mehr Schwangerschaften, nach der Überlegung: wenn Sexualität geübt wird, dann ist Schwangerschaft prinzipiell möglich.

 

Und genau darauf stellt auch die Propagierung ab, sei es seitens Bevölkerungsideologen, sei es der chemischen Industrie oder der Verhütungsideologie. Dazu gehört auch, dass die entsprechende Art von Sexualität adäquat propagiert und gefördert  wird. Und dazu dient ja schlussendlich auch die Pornographie, womit die Sexualität der Gesellschaft begonnen hat. So angeheizt, änderte und liberalisierte sich das Verständnis der Sexualität ganz automatisch.

Betrachtet man das moderne Sexualverhalten, so erkennen wir das Resultat

dieser Bemühungen. Wendy Shalit hat dies in ihrem Aufsehen erregenden Buch

„A Return to Modesty“ eindrücklich beschrieben. Wenn man – gemäss ihren Ausführungen – z.B. das hook- up (=ankabeln) in den USA zugrunde legt, bleibt an sich kaum etwas anderes übrig, als bei der superschnell gelebten Sexualität Verhütung zu üben, da sonst die Folgen sozial unabsehbar sind. Der äußere Zwang wird auf diese Weise – durch das Schaffen solcher Umstände, ja bereits Fakten- diese Überzeugung zementieren.

Verhütung geht heute soweit, das gleichgeschlechtliche Liebe gefördert wird, da es sich dabei um nicht- reproduktive Sexualität handelt.

 

Dies alles bildet die Grundlagen sowohl für die Kommerzialisierung der Sexualität wie auch der Verhütung mit all ihren Methoden. Diese unglückliche Kopplung führte zu unabsehbaren Folgen in unserer Gesellschaft. Praktisch nichts bleibt davon unberührt. Insbesondere traf und trifft es unsere Jugend, die, überschwemmt von dieser permanenten Sinnlichkeit, nicht mehr aus noch ein weiss. Die Unmoral wurde zur Normalität, und als solche definiert. Bewährte Wertvorstellungen wurde pervertiert.

Begonnen wird damit schon im Kindergarten, mit Fortsetzung in der Grundschule und den weiter führenden Schulen mit der Sexualerziehung, die ganze Arbeit leistet. Den Fortgang dieser Vorgehensweise finden wir heutzutage in der Vermarktung der Sexualität im Internet. So gesehen hat sich die Verhütung unentbehrlich gemacht, inkl. der Abtreibung, die ja zur heute am meisten verwendet Geburtenregelungsmethode geworden ist; sie gehört damit ebenfalls in den größeren Rahmen der Kontrazeption, gehört zur Verhütungsmentalität unserer Zeit. Und das nicht zuletzt im Sinne der Frühabtreibung durch nidationshemmende Methoden. Somit wird der Slogan „lieber verhüten als abtreiben“ Lügen gestraft, was viele nicht gerne wahrhaben wollen. Würde man dies nämlich zugestehen, blieben nicht mehr viele der heute verfügbaren Verhütungsmethoden übrig (Minipille, Orale, Kontrazeptiva, Depo Provera, Norplant. Spirale, „Pille danach“, RU486). Dieses Zugeständnis bzw. das Bekanntwerden desselben wird mit allen zum Verfügungen stehenden Mitteln zu verhindern gesucht oder bagatellisiert. Man will die mühsam errungene Libertinage in der Sexualität auf keinen Fall wieder auf’s Spiel setzen oder gar verlieren. Und dafür geht man buchstäblich über Leichen, auch wenn sie noch so klein sind, von den Nebenwirkungen der diversen Methoden gar nicht zu reden, die wie selbstverständlich in Kauf genommen werden. Es hat eben offenbar alles zu seiner Zeit seinen Preis. Über die Höhe dieses Preises wird nicht diskutiert, und wenn, dann zu spät. Und wieder ist es die Frau, die ihn bezahlen muss.

 

Allerdings haben gewisse Frauen dies langsam erkannt, nämlich z.T. die Feministinnen; die anderen scheinen immer noch wie gelähmt und blind, lassen sich unentwegt manipulieren. Dass wiederum die Ärzte ihrerseits manipuliert werden, merken die wenigsten dieses Standes. Eine Verblendung ohnegleichen herrscht in unserer Gesellschaft. An sich wird heute praktisch alles hinterfragt, nur eben dieses offensichtlich nicht. Hat es wohl mit der fast hörigen Wissenschaftsgläubigkeit zu tun, die Max Thürkauf so oft beklagt?

 

Einen weiteren Aspekt bildet Verhütung zum Zweck der Entvölkerungs-Politik, z.B. im Kosovo, wo die UNFPA auf Wunsch von Milosevic aktiv geworden ist und (abgelaufene) Kondome, Pille danach, Saug-Curetten unter der Bevölkerung verteilt. Generell hat ja die Bevölkerungspolitik im Westen zu sterbenden Völkern geführt. Allerdings wird von den amerikanischen Medien (kürzlich mehrmals die New York Times) auf die abnehmende Reproduktionsrate in z.Zt. 61 Ländern der Erde hingewiesen, v.a. Japan, mit dem Hinweis auf Überalterung und Problemen mit den Sozial-, v.a. Rentenversicherungen.

 

Der richtig gelebten, gottgewollten, ehelichen Sexualität genügt die natürliche Empfängnisregelung! Sie braucht keine Verhütung, da sie offen für das Leben ist, aber in entsprechender Verantwortung geübt, sowohl der Kinderzahl wie auch der Partnerschaft gerecht werden kann. Dies aber wird – aus kommerziellen und ideologischen Gründen – negiert und glauben gemacht, dass Verhütung unabdingbar sei.                 

                                    

Aus dem kirchlichen Bereich in Deutschland ist betreffs  „Verhütung und Sexualität “ aus jüngster Zeit Folgendes zu berichten:  

 

Anlässlich der Diskussion um den „Ausstieg“ der kath. Kirche aus dem staatlichen Beratungssystem bei der Abtreibung kündigte der Hamburger Weihbischof  Hans-Jochen Jaschke an, dass im Zuge des auf der Bischofskonferenz in Fulda  im September 1999 vorlegten Papiers „Jugend, Kirche und Sexualität“ auch der Dialog um die Empfängnisverhütung eine Rolle werde spielen müssen. Zitat Welt am Sonntag: „Das nach wie vor „wunde Thema“ sei in dem Papier zwar ausgespart worden. Dennoch sei klar, „dass zur Sexualität auch die Verantwortung im Blick auf Empfängnis“ gehöre.“ Weiter meint er, dass die Kirche bei ihrer Haltung bleibe, dass Empfängnisverhütung nur in eine dauerhafte Verbindung gehöre und die natürliche Verhütung der künstlichen vorzuziehen sei.

„Aber wenn Menschen dieses Ideal nicht erreichen, müssen sie nach ihren Möglichkeiten handeln. Die Kirche wird eine solche Entscheidung nicht verdammen.“  Die Empfängnisverhütung sei gegenüber einer ungewollten Schwangerschaft „sicherlich das kleinere Übel“.

Zitat Welt am Sonntag: „ Die Kirche wollte zwar ihre Ideale vertreten, aber andererseits auch die Lebensrealitäten zur Kenntnis nehmen, sagte Jaschke.

So wird in dem Papier etwa die Frage aufgeworfen, ob das Ideal der Ehe nicht auch eine „Würdigung des Bemühens um Treue und personale Lebensgemeinschaft im Jugendalter“ zulasse.“

Man beachte, Jaschke sagt  „dauerhafte Bindung“ und nicht Ehe in Zusammenhang mit der Empfängnisverhütung. Ferner gibt er zwar der natürlichen „Verhütung“ den Vorzug, lehnt aber die künstliche nicht eindeutig ab, sondern erwähnt, dass die Kirche  „eine solche Entscheidung nicht verdammen“ werde, also akzeptiert er sie durch diese Äusserung. Auch ist es sicher verfehlt, von natürlicher Verhütung zu sprechen, handelt es sich doch nicht um Verhütung, sondern um natürliche Empfängnisregelung.

Das „ kleinere Übel“ der Kontrazeption im Verhältnis zur ungewollten Schwangerschaft wird von Jaschke angesprochen. Offensichtlich ist er bezüglich der frühabortiven Wirkung etlicher Kontrazeptionsmethoden nicht im Bilde (es bleibt zu hoffen, dass er nicht auch diese als „kleineres Übel“ bezeichnet ), geschweige denn, dass er sich an Humanae vitae orientieren würde.

Bezüglich der möglichen Zulassung einer „Würdigung des Bemühens um Treue und personale Lebensgemeinschaften im Jugendalter“ wird jeder Spekulation Tür und Tor geöffnet und damit die Ehe deklassiert. Es stellt sich die Frage, wohin solche mehr oder weniger versteckte Permissivitäten noch führen werden.

 

  Folgen der modernen Sexualität und Verhütung

  • Förderung des Hedonismus
  • Herabminderung der Treue
  • Herabminderung der festen Partnerschaft, der Einehe
  • Promiskuität
  • Untreue
  • Ehebruch
  • Instabile Partnerschaften
  • „Verwaiste Kinder“ - Scheidungswaisen
  • Geschlechtskrankheiten: Chlamydien, Gonorrhoe, Lues, HIV
  • Sterilitäten mit der Folge von IVF/ET
  • Abtreibung
  • Moralischer Niedergang
  • Selbstmordrate bei Jugendlichen gestiegen
  • Sexuelle Aggression zunehmend
  • Neuerdings Sexualität im Internet in noch nie dagewesenen Dimensionen
  • Förderung der Verhütungsmentalität und damit auch der Abtreibung
  • Relativierung der Bedeutung der Sexualität
  • Relativierung der Moralbegriffe
  • Bevölkerungsrückgang, v.a. in den westlichen Ländern
  • Förderung der Abtreibung (und nicht das Gegenteil, wie behauptet)
  • Verwischen der Grenze zwischen Empfängnisverhütung und Frühabtreibung
  • Falsche Gewichtung der medizinischen und anderweitigen Nebenwirkungen  (Relativierung / Irreführung, da es sich um ein spezielles Gebiet handelt); damit Schädigung der Frau, obwohl vorgegeben wird, im Interesse der Frauen zu handeln. Aber wieder einmal sind die Leidtragenden die Frauen, die auf schamlose Art ausgebeutet werden und es – wieder einmal – erst nach angerichtetem Schaden bemerken, eben, wenn es zu spät ist. Ausgebeutet in sexueller wie auch moralischer und finanzieller Hinsicht.

 

Die englische Ärztin Dr. med. Ellen Grant, hat es auf den Punkt gebracht:

„Die Gesundheit der Frauen wurde auf dem Alter der Bevölkerungsplanung geopfert“.  Dieses Mal aber kommen die Herren der Schöpfung, die massgeblich an der Konzipierung und Ausarbeitung der Kontrazeption beteiligt waren und sind 

(ausgenommen Margret Sanger und gewisse feministische Kreise ), nicht ungeschoren davon, denn ihre Spermienzahl hat innert 50 Jahren eine Einbusse von 50% erlitten, u.a. wegen der Östrogenanreicherung im Grundwasser, woran die Pillenhormone nicht unmassgeblich beteiligt sind.

Und: die Verhütung macht es eigentlich erst möglich, in diesem Stil fortzufahren und das Chaos komplett zu machen!

Und: kaum zu glauben, die Medizin macht kritiklos mit, ja fördert das Ganze noch.

Bilanz der Kontrazeption und ihrer Folgen 

 

1.   Die moderne Kontrazeption ermöglichte eine exzessive Libertinage der Sexualität im Sinne einer Trennung von Sexualität und Fortpflanzung. Die Sexualität wurde zum Konsumgut Nr.1 und fand durch gezielte Freigabe der Pornographie zwangsläufig und politisch gewollt ihren Platz auch außerhalb der ehelichen Gemeinschaft.

Das wiederum hatte zur Folge, daß die Altersgrenze für die erste sexuellen Kontakte bei den Jugendlichen drastisch sank.

 

2.  Die Abtreibung konnte durch die Kontrazeption nicht eingedämmt werden; sie nahm in den Ländern mit der höchsten Akzeptanz der Antikonzeptiva am meisten zu. Sie wurde und wird zur Absicherung der Kontrazeptionsversager benötigt. Da die Akzeptanz von oralen Kontrazeptiva und Spirale sogar in den Industrieländern relativ niedrig ist, kann eine Verbesserung der Situation im Sinne der Verhütung der Abtreibung durch die Kontrazeption nach rund 40 Jahren nicht erwartet werden. Somit wird die Devise „Lieber verhüten als abtreiben“ zunehmend Lügen gestraft.

 

3.  Zerstörung der moralischen Grundlagen der westlichen Welt durch die sexuelle Revolution und Festschreibung der Abtreibung als dem zur Zeit wohl am meisten gebrauchten Familienplanungsmittel (nach WHO ca. 50 Millionen Abtreibungen pro Jahr). Dadurch wird insbesondere die Moral der Jugend zerstört.

 

4.   Zunahme der Sexual Transmitted Diseases (STD) durch die sexuelle Libertinage, vor allem der durch Chlamydien bedingten Adnexitiden. Folgen davon sind zunehmende tubenbedingte Sterilitäten und Tubargraviditäten. Dadurch wird das Substrat für die künstliche Reproduktionsmedizin geliefert im Sinne von IVF/ET und damit die vollständige Trennung von Fortpflanzung und Sexualität. Bedenklich ist, daß es u.a. die Medizin selbst ist, die durch ihr Verhalten dieses Substrat liefert (im Sinne der Medikalisierung der Kontrazeption). Damit schließt sich ein großer circulus vitiosus.

 

5.  Ausbreitung von AIDS als der schlimmsten Form der Sexual Transmitted Diseases. Möglicherweise sind die oralen Kontrazeptiva als solche an der Ausbreitung unmittelbar beteiligt: Förderung von maligneren Virusmutationen, Erleichterung der Infektion und Förderung des Krankheitsausbruches durch die steroidbedingte Schwächung der Immunabwehr.

 

6.  Weitere verheerende medizinische Nebenwirkung u.a. durch Pille und Spirale, u.a. auch im Bereich der Umwelt.

 

7.  Massive Bevölkerungsimplosionen in den Industrieländern, die zu sterbenden Völkern wurden. Dadurch massive Einwanderung von Menschen aus der 3. Welt, um den Lebensstandard der Industrienationen garantieren zu können. Damit Unterwanderung der abendländischen Kultur.

 

8.   Keine Eindämmung des Bevölkerungwachstums in der 3.Welt, da sich dort weder orale Kontrazeptiva noch Spirale noch Sterilisation durchsetzten konnten.

 

9.  Da die moderne Kontrazeption aufgrund der Nebenwirkungen und der Versagerquoten nicht befriedigte, suchte man nach neuen und perfekteren Familienplanungsmethoden. Diese liegen nun vor in Form von RU 486 (Progesteronantagonist) und Epostane (Progesteron-Synthesehemmer) kombiniert mit Prostaglandinen, welche die medikamentöse Abtreibung bis zur Spätschwangerschaft ermöglichen und damit die in verschiedener Hinsicht belastender chirurgische Abtreibung weitgehend ersetzen können. Zudem wohl überwiegenden Einsatz von RU 486 als postkoitale Kontrazeption. Ferner die Antibabyimpfung  (Anti-HCG-Impfung), ebenfalls ein Frühabtreibungsmittel. Damit hält die perfektionierte Tötung ungeborener Kinder zunehmend Einzug in unsere Gesellschaft mit der Folge eines wahren Holocausts Ungeborener.

 

So kann man sagen, daß die große Tragik der Jahrhundertwende die Verarmung an Menschenleben ist - Menschenleben, die ihrer Bestimmung nachkommen könnten, daran jedoch gehindert werden.

Trotz dieser katastrophalen Erkenntnisse, die gewisse führenden Gremien nicht verborgen bleiben können, wird diese Entwicklung nicht aufgehalten. Sie nimmt im Gegenteil mit einer unglaublichen Akzeleration  und Präzision ihren Lauf auf den Abgrund zu....

 

In diesem Zusammenhang darf die so vielgescholtene Enzyklika >“Humanae Vitae“< von  Papst Paul VI. als prophetisch bezeichnet werden, weil viele dieser (bereits 1968!) genannte Befürchtungen (leider!) vollumfänglich eingetroffen sind. Es bleibt zu befürchten, dass die Missachtung der päpstlichen Warnungen von damals auch in Zukunft voll zum Tragen kommen wird – leider vor allem für die betroffenen Frauen in sehr negativer Weise.

 

Jeder rational denkende Mensch kann, so glaube ich, aus den genannten Fakten

ableiten, daß die Lehre der Kirche nicht als Belastung oder gar Schikane für den Menschen aufgefaßt werden darf, sondern seinem Wohle dient.

Die Lösung der mehr als verworrenen Lage dann nicht darin bestehen, weitere effektvollere und sichere Kontrazeptiva zu entwickeln - selbst wenn es je gelingen sollte, daß diese ihrem eigenen Anspruch gerechter würden, indem sie nämlich tatsächlich „nur“ verhütend und nicht auch tatsächlich abtreibend wirken würden! Es geht darüber hinaus jedoch um eine Eindämmung der sexuellen Libertinage; es muß ein neues Verständnis der Sexualität geschaffen werden. In diesem Sinne drücken sich sogar die ansonsten liberal denkenden Herausgeber des Obstetrical & Gynecological Survey 1989 aus:

„Multiple partners – promiscuity, if you will  does not make for a good , monogamous marriage. Broken homes make „orphans of our children.“... „We need to preach the gospel of premarital abstinence. As women’s primary physicians, we have the responsibility for at least trying to educate them. The tremendous threat of AIDS is a good reason for doing so and often affords a good opportunity for patient discussions“.

 

Dies ist eindringlicher Appell, ernsthaft und zielstrebig darum bemüht zu sein, die verloren gegangene sittengesetzliche Ordnung wiederherzustellen. Den modernen – vor allem den jungen Menschen - muß der schöpfungsgemäße Sinn und Auftrag der Sexualität wieder neu bewußt gemacht werden. Wir müssen die Bedeutung des Wortes: „Nach seinem Ebenbild geschaffen“ neu in seiner ganzen Tiefe erfassen lernen. Der einzige Weg, der dem Menschen in seinem Vollsinn gerecht wird und dies in menschenwürdiger Weise zu vermitteln vermag, ist nach meiner Erfahrung die Natürliche Empfängnisregelung (NER).

 
Marsch fuer die Familie 18.06.2016
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Zusammen sind wir stark! -

hli_eu_sm.jpg (HLI-Report / hli.at) Seit nun schon mehr als 35 Jahren ist Human Life International (HLI) - mit inzwischen 100 Zweigstellen in unterschiedlichen Ländern – weltweit im Einsatz zum Schutz des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und zum Schutz der Familie als er unveräusserlichen Keimzelle einer jeden gesunden Gesellschaft. Von Anfang an, seit der Gründung von HLI durch den  Benediktinerpater Paul Marx, war die Devise: Ora et labora, bete und arbeite. Daran hat sich bis heute nichts geändert.


Warum wir Lebensschützer für Barbara Rosenkranz sind - dietmar.jpg (hli.at) Leben oder Tod lege ich Dir vor zur Wahl - wähle das Leben, damit Du lebst und Deine Nachkommen…“! JA, liebe Mitbürger, Mit-Christen und Freunde, bei dieser Wahl geht es um die Zukunft Österreichs und letztlich um Leben und Tod!

Skandal in Abtreibungsklinik: Mindestens 12 Frauen mit Hepatitis C infiziert! -

woman_sad.jpg(hli.at/katholisches.info) (Melbourne) Mindestens zwölf Frauen wurden in einer Abtreibungsklinik von Planned Parenthood mit Hepatitis C infiziert. Die Fälle ereigneten sich in der Croydon Tagesklinik von Melbourne, die zu Planned Parenthood Australien gehört. Gegen den Anästhesisten der Klinik wurde in zwölf Fälle Anklage erhoben. Gesundheitsbehörde und Polizei ermitteln, ob  der Anästhesist die Frauen absichtlich ansteckte.


Generation for Life! - gl-sm.jpg (hli.at / HLI-Helpers. jjb) Brüssel. Vor 20 Jahren wurde die Abtreibung in Belgien eingeführt. Aber der Widerstand gegen dieses Gesetz des Tötens wächst. Nahezu 2000 Lebensschützer, viele unter ihnen junge Studenten, gingen am vergangenen Sonntag, dem 28. März, zum ersten Mal in Brüssel auf die Straße, um ihre Stimme für die Ungeborenen zu erheben.
HLI trauert um Gründer Fr. Paul Marx - fr_marx.jpg(hli.org / hli.at) Der Gründer von Human Life International (HLI), Fr. Paul Marx, ist am Samstag, den 20. März 2010, verstorben.

Rosenkranz gegen Homo-Partnerschaften - rosenkranz_sm.jpg (hli.at / gloria.tv) Barbara Rosenkranz zum Thema Homosexuelle Partnerschaften (Video)
Solidarität mit Barbara Rosenkranz - rosenkranz_sm.jpg (hli.at) Zum heutigen internationalen Frauentag bringt Ja zum Leben aus Solidarität mit der 10-facher Mutter Frau Landesrätin Barbara ROSENKRANZ ihre Stellungsnahme und einen Videolink anlässlich der Pressekonferenz.
Teenager-Abtreibungen: UK einsame Spitze - sad_teen.jpg(katholisches.info / hli.at) London. Laut den Eurostat-Zahlen erreichte Großbritannien 2007 bei den Abtreibungen den traurigen ersten Platz in Europa und den sechsten Platz weltweit. Bei den Minderjährigen hält Großbritannien weltweit einsam die Spitze...
Ungehinderter Zugang zu Abtreibung - eu-logo.jpg(kath.net / hli.at) Abstimmung bei der EU: Anstatt dem Leben eine Chance zu geben, wird weiterhin hinter dem Schleier der "Gleichstellung" das Recht auf Leben mit Füßen getreten.

Neue Verfassung garantiert Lebensrecht für alle! -
drillinge.jpg (zenit.org / hli.at) In der Karibik ist die Freude groß - von sehr jung bis sehr alt - denn die neue Verfassung der Dominikanischen Republik garantiert Lebensrecht für alle, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.

Wer Ohren hat, der höre - abortion_woman.jpg (hli.at / gloria.tv) Es ist stets dasselbe: Wenn man den Opfern der Abtreibung zuhört, dann gehen einem nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen auf...
Keine Ehrung für Abtreibungs-Einrichtung! - wb_laun.jpg (hli.at / kath.net) Die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller möchte eine Abtreibungs-Einrichtung auszeichnen – Weihbischof Laun veröffentlicht via kath.net einen offenen Brief an Frau Burgstaller.
'Wie können wenige Stunden zwischen Abtreibung und Mord trennen?' - baby2.jpg (kath.net / hli.at) Knalleffekt in Österreich: FPÖ kündigt Antrag zur Abschaffung der "Eugenischen Indikation" (Teil des österreichischen Abtreibungsgesetzes) im Parlament an - FPÖ-Behindertensprecher hofft auf Unterstützung aller Mandatare.
Virtueller Marsch für das Leben -

virtual_march.jpg (hli.at) Am 22. Jänner 2010 fand in Washington DC / USA der weltgrößte Marsch für das Leben statt. Für alle daheimgebliebenen gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, virtuell daran teilzunehmen.


Stopp der Abtreibungen am KH Gmünd - abortion_stop.jpg (gloria.tv / hli.at / 13.1.2010) Seit 1. Jänner 2010 werden im KH Gmünd keine Abtreibungen mehr durchgeführt.
Kein Umweltschutz ohne Lebensschutz! - papst.jpg (Rom, 11. 1. 2010 - LifeSiteNews.com) - Der Schutz der Umwelt muss mit dem Schutz des menschlichen Lebens verbunden werden, vor allem mit dem des Ungeborenen Lebens, sagte Papst Benedikt XVI. heute.
Gesegnete Weihnachten! - tannenbaum.jpgHLI Österreich wünscht allen Freunden, Spendern und Wohltätern eine Gesegnete Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Die Einschläge kommen immer näher - 1000 kreuze klein.jpg (hli.at / vatican-magazin.de) "Das Leben zur Hölle machen: Neues von den zeitgenös­sischen Kampfplätzen des Lebensschutzes. Herztote, Kinder auf Vorrat, eine brennende Bibel und Kreuze in der Spree.", so Alexandra M. Linder im Titel-Thema des Vatikan-Magazins.
Schwulenehe: Die miesen Tricks - gay.jpg(hli.at/kath.net) Der Umfaller der Volkspartei geht einzig auf das Konto von Josef Pröll und seiner unmittelbaren Umgebung - Ein Kommentar von Dr. Andreas Unterberger
Homosexualität ist heilbar - homo-ehe nein.jpg (hli.at/kath.net) Die Wahrheit ist: Homosexualität kann geheilt werden! So das Bekenntnis des Gründers eines Homosexuellen-Magazins in den USA (“Young Gay America“) und politischen Vorkämpfers für Homosexuellen-Rechte, Michael Glatze.
Wer ist glaubwürdiger, ein Arzt oder ein Schlosser? -

dietmar.jpgNein zur Pille danach!

Unterstützen sie die Online-Petition unserer Bischöfe:
frauen-schuetzen.at

(hli.at/kath.net)
Mag. Dietmar Fischer, Chef von HLI Österreich, kündigt im Gespräch mit Kath.Net einen Boykott der Firma an, die in Österreich die Pille danach einführen und erklärt, warum SPÖ-Gesundheitsminister Stögers Aussagen frauenverachtend sind.


Statistik - Nein, Danke? - statistik.jpg (hli.at/DiePresse.com) Michael Prüller hat in der aktuellen Ausgabe von "Die Presse" einen Kommentar bezüglich dem Aufschrei gegen eine bundesweite Statistik über Abtreibung verfasst.
Chefin von Abtreibungsklinik kündigt Job - johnson.jpg (hli.at/kath.net) Die Chefin einer Planned Parenthood Abtreibungsklinik in den USA hat nach dem Anschauen einer Abtreibung über Ultraschall ihren Job gekündigt - "...und ich dachte nur: O nein, stoppt das!"

Frauen vor Hormon-Bomben schützen - pille_danach.jpg (hli.at) "Frauen vor Hormonbomben schützen" - Mit diesem Titel startet heute eine Online-Petition drei österreichischer Bischöfe gegen die geplante Einführung der rezeptfreien "Pille danach".
USA: Katholische Kirche gegen Obamas Reformen -
barack_obama.jpg (hli.at/kath.net) Wie kath.net berichtet, mobilisiert die Kriche in einer beispiellosen Aktion die Mitglieder aller 19.000 Pfarreien, um die Obama-Reform zu verhindern. Die Katholische Kirche möchte die Finanzierung von Abtreibung mit öffentlichen Mitteln ausschließen.

Massive Pro-Life-Demo für das Leben - madrid_demo.jpg (hli.at) In Madrid demonstrierten Millionen Lebensschützer für das Lebensrecht ungeborener Babys.

Friedliche Demonstration für das Leben -

babies.jpg(hli.at) Am 3. September 09 fand im Wiener Rathaus die Ehrung der pro:woman Abtreibungsklinik statt. Zahlreiche Lebensschützer demonstrierten friedlich, aber nachdrücklich, gegen diese befremdliche Geste.


US-Reality TV Star Kourtney Kardashian wählt das Leben -

kardashian.jpg (Lifesitenews.com / hli.at) "Ich kann gar nicht sagen, wie viele Leute einfach sagten: 'Ach, laß es abtreiben!' , als wäre es eine Kleinigkeit", sagte der Star.


Sechslinge - Wunderbare Geschenke Gottes - drillinge.jpg(London / hli.at) Wegen ihrem Glauben an Gott hat eine mit Sechslingen schwangere Mutter aus Irland nicht auf den Rat von Ärzten gehört, einige ihrer Babys im Mutterleib abzutöten, um so das Risiko ihrer Schwangerschaft zu verringern.

EU-Wahl: Stadler spricht Klartext - stadler.jpg (hli.at / 03.06.09) Interview von Mag. Stadler bei Vorarlberg-Online.
EU-Wahl 2009 - Die große Chance - eu-wahl_logo.jpg (hli.at) Ist die bevorstehende EU-Wahl wichtig im Bezug auf Lebenschutz? Und ob! Es stehen 2 sehr renommierte Lebensschützer und bekennende Katholiken zur Wahl.

Ende mit gendern statt gendern ohne Ende - evaherman.jpg (hli.at) Am Mittwoch, 20. Mai, findet in Wien ein Vortrag mit Eva Herman zum Thema Gender-Mainstreaming statt.

Change = Mehr Krieg -
change.jpg(hli.at/Family Research Council) 12. Mai 2009 – Manche halten den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten weiterhin für den globalen Alleskönner. Schließlich ist er doch mit dem Allerwelt-Slogan „Change“ (Wandel) angetreten, und wer change sagt, der wird halt der große Wandler sein. Fragt sich nur, wohin gewandelt wird ?

Schweinegrippe und Abtreibung? -
schweinegrippe.jpg (hli.org / hli.at) Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der in Mexiko ausgebrochenen Schweinegrippe und Abtreibung? Dieser Frage geht der Präsident von Human Life International, Pf. Thomas J. Euteneuer, in seinem Newsletter vom Mai 2009 nach.
Hier die deutsche Übersetzung.

Milliarden gegen Abtreibung -
bischof_mixa.jpg (hli.at) Bischof Mixa (Augsburg) fordert ein staatliches Milliarden-Paket für Familien, um Abtreibungen zu verhindern.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik -

karfreitag-ostern_kl.jpg (hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha - 2009 !

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt.


Eine wahre Geschichte - geiger.jpg (hli.at) 14.02.2008 – Es ist ein kalter Dezembermorgen, in einer Metrostation in Washington DC. Ein Gewimmel von Frauen, Männern, Kindern. Leute hetzen zur Arbeit. Und da steht ein Mann und spielt Geige. Die Musik: Solostücke von Bach.

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Paris, c'est la vie! -
marsch-paris-kl.jpg (hli.at) 31.01.2008 - Seit 5 Jahren gehen in Paris am 25. Jänner die Menschen auf die Straße: Jugendliche, Kinder, Familien, Alte. Warum? Sie alle erheben ihre Stimme für das Leben und den Schutz des Lebens.


Lügen haben kurze Beine -
beine.jpg (hli.at)  Aus dem Munde der Abtreibungsbefürworter ist stets dasselbe „Argument“ zu hören: Wenn wir weniger Abtreibungen haben wollen, dann haben wir noch mehr zu verhüten. Diese wenn/dann-Gleichung ist vor allem eines: falsch. Darüber hinaus ist sie auch noch verführerisch. Denn Untersuchungen und Statistiken zeigen, daß in Wirklichkeit die Abtreibungszahlen steigen, wenn die Verhütungspropaganda rollt. Was also läßt die Abtreibungszahlen tatsächlich sinken? - 
Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



„Kinder schlagen keine Wunden.“ -
christmas_time.jpg (hli.at) An Mariä Lichtmeß 1945 wurde der Jesuitenpater Alfred Delp hingerichtet. Im Gefängnis, wenn er heimlich seine Hände aus den schmerzenden Fesseln befreien konnte, schrieb er letzte Gedanken auf – auch Gedanken zur Weihnacht.


Geniale Brüder - volition.jpg(hli.at / lifesitenews / 3. Dezember 2008) Ein amerikanisches Brüderpaar (20 und 23 Jahre jung) hat einen genialen 15minütigen Kurzfilm gedreht. In atemberaubenden Sequenzen mit soviel Text, wie eben nötig ist,  bringen sie die Wirklichkeit auf den Punkt.


„Bereit sein, ist alles“ (Shakespeare) - bischof_robert.png (hli.at/SPUC - 28. Nov. 2008) Ein Bischof ist bereit, sein Leben hinzugeben. Und er lädt seine Mitbrüder ein, es ihm gleich zu tun.


Die Kraft, die vom Himmel kommt -
lourdes.jpg(hli.at - 17.11.08) Vom 28. Oktober 2008 - 3. November 2008 fand heuer der 3. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Lourdes statt. Organisiert von Human Life International, der Europäischen Ärzteaktion und anderen internationalen Lebensschutz- und Gebetsinitiativen, kamen renommierte Experten zusammen, um zum Thema "Heilung der Abtreibungswunden" zu referieren sowie zum 40jährigen Jubiläum von Humanae vitae. -  Ein Bericht der Tagespost.

3. Welt-Gebets-Kongress in Lourdes - Vorträge verfügbar - lourdes.jpg (hli.at / 13. Nov. 2008) Der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes ist beendet. Zahlreiche Referenten zum Thema "Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod" berichteten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lebensschutz, Aufarbeitung von Abtreibung und Humanae Vitae.
Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


Ich habe abgetrieben - was dann? -

woman_sad.jpg (hli.at / 11.11.2008) Morgen, am 12. November 2008, findet in Wien ein Vortrag der rennomierten Psychotherapeutin Dr. Angelika Pokropp-Hippen zum Thema "Ich habe abgetrieben, was dann?" statt.


Die Klimakatastrophe - aber anders! - antibabypille_kl.jpg 

(hli.at/LifeSiteNews.com) – In einer früheren News hatten wir bereits über die verheerenden Umweltauswirkungen der vom Körper nicht abgebauten und darum ausgeschiedenen Östrogenkonzentrationen berichtet. Wo die Östrogene herkommen? Dreimal darf man raten. Richtig: Von den hormonellen Kontrazeptiva, vulgo Verhütungsmitteln. Verhütungsmittel verhüten und töten (im Falle der frühabtreibenden Wirkung) nicht nur Babys, sie rücken mehr und mehr auch der Umwelt auf den Leib. – Ein Bericht von Hilary White


Paukenschlag in Kanada -
no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

antonietta.jpg
HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

miriam_kl.jpg

Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


Kath.net News