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Lügen haben kurze Beine Drucken E-Mail
beine.jpg (hli.at)  Aus dem Munde der Abtreibungsbefürworter ist stets dasselbe „Argument“ zu hören: Wenn wir weniger Abtreibungen haben wollen, dann haben wir noch mehr zu verhüten. Diese wenn/dann-Gleichung ist vor allem eines: falsch. Darüber hinaus ist sie auch noch verführerisch. Denn Untersuchungen und Statistiken zeigen, daß in Wirklichkeit die Abtreibungszahlen steigen, wenn die Verhütungspropaganda rollt. Was also läßt die Abtreibungszahlen tatsächlich sinken? - 
Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



Polens Weg zum gesetzlichen Schutz für Ungeborene

Von Dr. phil Pawel Wosicki, Präsident der Polnischen Föderation der Lebensschutzbewegungen, und Dr. techn. Antoni Zieba, Vizepräsident der Polnischen Föderation der Lebensschutzbewegungen.

Nach polnischem Recht war Abtreibung auf Verlangen der Frau viele Jahre lang zulässig, von 1956 bis 1993. Die Gesetzeslage änderte sich erst nach unablässiger Überzeugungsarbeit durch Lebensschützer, die in der Polnischen Föderation der Lebensschutzbewegungen zusammenarbeiteten. 1993 wurde schließlich das "Gesetz über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung" verabschiedet. Dieses neue Gesetz verbietet nun Abtreibungen außer in sogenannten "Ausnahmefällen".


Einleitung

Zum besseren Verständnis des polnischen Lebensschutzgesetzes von 1993 müssen vorweg folgende Umstände erwähnt werden:

•    Polen ist das erste Land auf der Welt, welches unter demokratischen Bedingungen die gesetzliche Zulässigkeit der Abtreibung abgeschafft und durch eine Lebensschutzregelung ersetzt hat. Es ist das ein wichtiger Präzedenzfall, weil es beweist, daß die gesetzliche Duldung der Abtreibung nicht ein Grunderfordernis der Zivilisation darstellt. Und das wiederum könnte allmählich auf der ganzen Welt einen Umschwung bei der gesetzlichen Abtreibungsregelung in die Wege leiten.
•    Man muss die Ablehnung der gesetzlich zulässigen Abtreibung als Teil des geistigen Erbes der Sozialbewegung "Solidarnosc" (Solidarität) verstehen. Diese hat ja allgemein eine Veränderung in Gang gesetzt, welche sich auf ganz Europa ausgewirkt hat. "Solidarnosc" hat sich von Anfang an für die grundlegenden Freiheitsrechte eingesetzt, ohne dabei das Wichtigste von allen - das Recht auf Leben - auszuschließen.
•    Das polnische Lebensschutzgesetz gehört auch zum Vermächtnis des Papstes Johannes Pauls II. In seinem Pontifikat war die Verteidigung der Rechte von Wehrlosen und Leidenden stets ein zentrales Anliegen.
•    Die Erfahrungen, die Polen hier im letzten Jahrzehnt gemacht hat, geben den Lebensschützern auf der ganzen Welt ein schlagkräftiges Argument in die Hand. Denn sie erweisen klar und unwiderlegbar, daß von einem solchen Lebensschutzgesetz segensreiche Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft ausgehen.


Die Vorgeschichte des Gesetzes

Hier muß der bezeichnende Umstand betont werden, daß Abtreibungen in Polen das erste Mal von den nationalsozialistischen Invasoren im Jahr 1942 legalisiert wurden. Die Rechtsvorschriften der Nazis (Verordnung vom 9. 3. 1942) erlaubten es polnischen Frauen, auf Verlangen eine Abtreibung durchführen zu lassen. Für deutsche Frauen hingegen war das strengstens verboten, sogar unter Todesstrafe. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Abtreibungen wieder verboten und damit der Rechtszustand der Vorkriegszeit erneut hergestellt.

Das zweite Mal wurde Abtreibung auf Verlangen der Frau am 27. April 1956 durch Parlamentsabgeordnete legalisiert, diesmal auf Befehl des sowjetischen Diktators Josef Stalin. Dieses Gesetz blieb bis zum 7. Jänner 1993 in Kraft. Die Rechtslage änderte sich erst nach einem langen Feldzug der Lebensschützer. Dieser erreichte  schließlich, daß das "Gesetz über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung" vom Parlament beschlossen wurde. Dieses neue Gesetz verbietet nun Abtreibungen   außer in sogenannten "Ausnahmefällen". Damit war aber in Polen das Ringen um den gesetzlichen Lebensschutz noch nicht abgeschlossen.

Im Jahr 1996 novellierte eine nachkommunistische Volksvertretung dieses Gesetz in der Weise, daß nun Abtreibung "aus sozialen Indikationen" erlaubt sein sollte. Diese novellierte Fassung des Gesetzes wurde zwar am 20. November 1996 vom Staatspräsidenten, Aleksander Kwasniewsky, gegengezeichnet. Der Verfassungsgerichtshof Polens erklärte jedoch die Gesetzesnovelle für verfassungswidrig. Damit erlangte im Dezember 1997 das ursprüngliche Gesetz vom 7. Jänner 1993 wieder Rechtsgültigkeit, nachdem es ein Jahr lang außer Kraft gesetzt war.

Die Urteilsbegründung des Verfassungsgerichtshofes stützte sich dabei auf folgende Argumente:

I.     Gemäß seiner Verfassung ist Polen ein demokratischer Rechtsstaat.
II.     Das bedeutet, daß in Polen alle Personen dieselben Rechte haben, insbesondere steht –

1.    jeder Person das grundsätzliche Recht auf Leben zu.
2.    Es gibt keinen hinreichenden Grund dafür, einem ungeborenen Kind den Status einer Person abzusprechen.
3.    Als Person hat das ungeborene Kind aber von der Empfängnis an das Recht auf Leben.
4.    Abtreibung aus sozialen Indikationen (oder bereits auf bloßes Verlangen der Mutter) verletzt dieses Lebensrecht des ungeborenen Kindes.
5.    Ein Gesetz, das Abtreibung aus sozialen Indikationen oder auf Verlangen der Frau zuläßt, steht daher im Widerspruch zur polnischen Verfassung.


Die materiellen Bestimmungen des Gesetzes

Es verbietet Abtreibungen, außer in drei Fällen:
•    Wenn die Schwangerschaft das Leben oder die Gesundheit der Mutter bedroht,
•    wenn der Fötus schwere Schäden aufweist und
•    wenn der Verdacht besteht, daß die Schwangerschaft durch eine rechtswidrige Handlung entstanden ist.
Das Gesetz bestraft nur den Arzt, der die Abtreibung durchführte, nicht jedoch die Frau, die sich dem Eingriff unterzogen hat.


Welche gesellschaftlichen Auswirkungen waren festzustellen, nachdem dieses Gesetz Rechtskraft erlangt hatte?

Das Gesetz ist nun schon seit mehr als 10 Jahren in Kraft. In dieser Zeit hat sich viel zum Besseren gewendet:

•    Das wichtigste Ergebnis des polnischen Lebensschutzgesetzes ist der unglaubliche Rückgang bei der Zahl der Abtreibungen, die in Polen durchgeführt werden. Interessant und erwähnenswert ist dabei, daß die Verminderung der gemeldeten Abtreibungszahlen bereits Anfang der Achtzigerjahre eingesetzt hat. In dieser Zeit haben nämlich die Lebensschutzbewegungen begonnen, ihre Tätigkeit zu entfalten, und die Stimme der katholischen Kirche mit der Lehre des Papstes Johannes Pauls II wurde unüberhörbar.

•    Weiters hat sich die Mutterschafts-Gesundheitsstatistik gebessert. Die Anzahl der weiblichen Todesfälle, die in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett stehen, nimmt stetig ab (im gesamten Zeitraum wurde lediglich ein einziger Todesfall gemeldet, der auf eine gesetzwidrige Abtreibung zurückzuführen war); die Themen Mutterschaft und Weitergabe des Lebens sind stärker in das Bewußtsein der Gesellschaft gerückt (die Zahl der minderjährigen Mütter nimmt übrigens auch ab); sowohl die Sterblichkeitsrate von Neugeborenen als auch die Anzahl an Fehlgeburten gehen zurück.

Dies sind die wesentlichen Auswirkungen, die das Lebensschutzgesetz in Polen mit sich gebracht hat. Der Erfolg dieses Gesetzes hat aber noch andere Aspekte und die sind ebenso interessant. Die Einwände dagegen aus dem Lager der Abtreibungsbefürworter stützen sich nämlich immer auf irgendwelche angebliche schädliche Nebenwirkungen des Gesetzes. Solche Einwände wurden auch während der parlamentarischen Behandlung dieses Gesetzesantrages erhoben. Sie stellen die übliche Argumentationslinie von Abtreibungsbefürwortern auf der ganzen Welt dar. Wir möchten dazu eine Gegenüberstellung präsentieren, die klar und deutlich erkennen läßt, daß diese Einwände eigentlich jedweder Grundlage entbehren. Im Gegenteil: Es läßt sich so aufzeigen,

•    daß sich bei den polnischen Frauen die Daten der Mutterschafts-Gesundheitsstatitik stetig gebessert haben,
•    daß die allgemeine Einstellung der Öffentlichkeit zur Weitergabe des Lebens offener geworden ist und
•    daß die Anzahl von Sterbefällen vor der Geburt abgenommen hat.


Vergleichen wir die folgenden Vorhersagen mit der tatsächlichen Entwicklung:

 

EINWÄNDE, DIE WÄHREND DER PARLAMENTARISCHEN DEBATTE ÜBER DEN GESETZESANTRAG ERHOBEN WURDEN

DIE TATSÄCHLICHEN VERHÄLTNISSE

1. Die Spitäler werden komplett mit Frauen belegt sein, die eine Abtreibung illegal und unter schlechten hygienischen Bedingungen riskiert haben.

Die Anzahl von Todesfällen in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett nimmt stetig ab (80 im Jahr 1991 und 25 im Jahr 2000).

2. Die gesetzlich verpflichteten Mütter stehen dann ohne fixes Einkommen und ohne jede Unterstützung da.

Die zur Verfügung stehenden Unterkünfte, Unterstützungen und Zuwendungen für schwangere und stillende Mütter werden gar nicht voll ausgenützt.

3. Die Gefängnisse werden mit Frauen überfüllt seien, die wegen einer Abtreibung verurteilt wurden.

Nur die Ärzte und das medizinische Personal können nach diesem Gesetz wegen einer Abtreibung bestraft werden, nicht jedoch die Frau, die sie hat durchführen lassen.

4. Die Zahl der Kindesweglegungen und ermordeten Neugeborenen wird dramatisch ansteigen.

Die Zahl der Kindes-Morde hat sogar abgenommen (59 in 1992 und 26 in 2001), die Gesamtzahl der Todesfälle von weggelegten Kleinkindern zwischen 1991 und 2001 war 18.

5. Ungewollte Schwangerschaften bei minderjährigen Mädchen werden radikal zunehmen.

Die Zahl von Müttern unter 19 Jahren ist am Abnehmen (1990 waren sie 8% und im Jahr 2001 7%).

6. Es wird mehr Fehlgeburten geben, die als ungewollt gemeldet wurden (aber tatsächlich von den Frauen selbst verursacht worden sind).

Die Anzahl der Fehlgeburten hat insgesamt abgenommen.

(Siehe Tabelle 1).

7. Todesfälle, die mit Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett in Zusammenhang stehen, werden an Häufigkeit zunehmen.

Todesfälle, die mit Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett in Zusammenhang stehen, sind weniger geworden. Abgenommen hat auch die Zahl von Behandlungen gynäkologischer Komplikationen, bei denen als Ursache Verdacht auf illegale Abtreibung besteht.

(Siehe Diagramm 2)

 

 

Die Reaktion auf das Gesetz in der Gesellschaft Polens

Die gesellschaftliche Akzeptanz der Abtreibung nimmt schon seit längerer Zeit ab. Noch 1992 gaben bei einer Umfrage 26% der Befragten an, daß Abtreibung ohne Einschränkung erlaubt sein soll. Diese Zahl ist beträchtlich zurückgegangen und heute befürworten sie nur mehr 16% der Polen. Die überwiegende Mehrheit der polnischen Staatsbürger ist heute der Meinung, Abtreibungen sollen in all den Fällen verboten bleiben, die von dem Lebensschutzgesetz als illegal bezeichnet werden.

Leider hat in demselben Zeitraum die Zustimmung dazu, daß Abtreibung unter gewissen Umständen erlaubt sein soll, weniger stark abgenommen. Das beweist aber, daß das Gesetz, wie es zur Zeit in Kraft ist, doch einen effektiven Einfluß auf die Einstellungen zur Abtreibung ausübt. (siehe Diagramm 1)

Das Ergebnis einer dieser Meinungsumfragen wird im Folgenden vorgestellt:

 

 

Diagramm 1

 

Sollte ein Schwangerschaftsabbruch erlaubt sein, wenn... 

polen_diagramm1.jpg

   

Quelle: Meinungsforschungszentrum, Noviana 2006

 

  

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Wie sehr das Gesetz tatsächlich zum Lebensschutz beiträgt

Es ist an der Zeit, eine angemessene Würdigung des Einflusses vorzunehmen, den das Lebensschutzgesetz bisher ausgeübt hat. Die folgenden kurzen Auskünfte beruhen auf offiziellen Regierungsangaben. Wir hoffen, daß sie die häufigsten Fragen zu dem Thema beantworten:

•      Hat die Zahl der Abtreibungen tatsächlich abgenommen, seit das Lebensschutzgesetz in Polen beschlossen worden ist?

Jawohl! Siehe beigefügte Tab. 1. Sie zeigt die Anzahl der erlaubten Abtreibungen, die jedes Jahr registriert wurden. Die Zahlen lassen eine rasche Abnahme erkennen. Die einzige Ausnahme dazu ist das Jahr 1997, damals war das Gesetz teilweise außer Kraft gesetzt. Im Allgemeinen hat sich die Zahl der Abtreibungen jedes Jahr vermindert.

 

Tab. 1: Anzahl der registrierten Abtreibungen: 1988-2004

 

Jahr

Abtreibungen insgesamt

 

Gefahr für die Gesundheit oder das Leben der Mutter

Gesundheits-

mängel des empfangenen Kindes

Schwangerschaft durch ein Verbrechen verursacht (Inzest, Vergewaltigung)

Natürliche Fehlgeburten

1988

    105 333

 

 

 

59 076

1989

     82 137

 

 

 

59 549

1990

     59 417

 

 

 

59 454

1991

     30 878

 

 

 

55 992

1992

     11 640

 

 

 

51 802

1993

         777

     736

         32

              9

53 057

1994

         782

     689

         74

            19

46 970

1995

         559

     519

         33

              7

45 300

1996

         495

     457

         40

              8

45 054

1997

      3 047

     409

       107

              7

44 185

1998

         310

     211

         46

            53

43 959

1999

         151

       94

         50

              1

41 568

2000

         138

       81

         55

              2

41 007

2001

         124

       63

         56

              5

40 559

2002

         159

       71

         82

              6

41 707

2003

         174

       59

       112

              3

42 381

2004

         193

       62

       128

              3

42 183

Quelle: Die Statistischen Jahrbücher. Der regierungsamtliche Bericht über die Durchführung des Lebensschutzgesetzes "Über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung".

 

 

•    Wie groß ist das Problem der geheim durchgeführten Abtreibungen in Polen? Sind die Berichte zutreffend, daß sie geradezu massenhaft vorgenommen werden?

Man muß wohl voraussetzen, daß die offiziellen Statistiken über die Zahl der Abtreibungen von der Realität abweichen. Aus den jährlichen Regierungsberichten ist zu entnehmen, daß pro Jahr mehrere Dutzend derartiger Fälle zum Gegenstand einer behördlichen Untersuchung werden. Im Jahr 2005 zum Beispiel gab es 56 gemeldete Fälle illegaler Abtreibungen. Die Organe der Staatsanwaltschaft sind bei der Verfolgung gesetzwidriger Abtreibungen nicht aktiv genug. Deren Zahl ist, wie schon erwähnt, sicher größer als die der aufgedeckten Fälle. In den Zeitungen findet man eine wahre Flut von Inseraten, die "Regulierung der Menstruation" oder "gynäkologische Eingriffe" anbieten (allesamt nur getarnte Ausdrücke für Abtreibungen). Wenn man deren Zahl mit den wenigen Fällen illegaler Abtreibungen vergleicht, die von der Staatsanwaltschaft tatsächlich aufgegriffen wurden, hat man ein deutliches Indiz für den Mangel an Diensteifer bei den staatsanwaltschaftlichen Organen.

Die tatsächliche Zahl der illegalen Abtreibungen in Polen läßt sich nicht leicht abschätzen, trotzdem gibt es keinerlei Beweise dafür, daß ihre Zahl besonders hoch sei. Im Gegenteil, die Tatsache, daß kaum noch Spätwirkungen von Abtreibungen, wie nachfolgende gynäkologische Komplikationen, bekannt werden, ist ein signifikanter Hinweis darauf, daß illegale Abtreibungen kein ernsthaftes gesellschaftliches Problem mehr darstellen.

All das ermöglicht es uns, die glaubwürdige Behauptung aufzustellen, daß illegale Abtreibungen - obzwar immer noch ein Problem – so doch sicher kein Massenphänomen mehr sind, wie es vom polnischen Zweig der IPPF (International Planned Parenthood Federation, dem größten internationalen Abtreibungsnetzwerk) dargestellt wurde. Behauptungen dieser Art entbehren jeder sachlichen Grundlage und haben nur zum Ziel, die Öffentlichkeit irre zu führen sowie den Zweck und die segensreichen Auswirkungen des Lebensschutzgesetzes zu diskreditieren.


•      Wenn die Zahl der Abtreibungen tatsächlich abgenommen hat, wie erklärt sich dann die Tatsache, daß die Geburtenrate in Polen nicht angestiegen ist?

Die Abnahme der Geburtenrate ist ein besorgniserregendes, ja ein alarmierendes Phänomen. Sie ist aber nicht einfach ein direktes Resultat der illegalen Abtreibungen. Vielmehr ist sie verschiedenen langfristigen demographischen Trends zuzuschreiben, als da sind:
•    Die abnehmende Zahl an Eheschließungen,
•    Verschiebungen in der Altersstruktur der Frau bei der Mutterschaft,
•    das immer größer werdende Problem der Sterilität, das man einfach als eine Zivilisationserscheinung ansehen muß, und schließlich
•    die geänderten Verhaltensmuster und Leitbilder für die Gestaltung des modernen Familienlebens.


•      Hat es nicht einen Anstieg bei der Zahl gynäkologischer Komplikationen gegeben, die von illegalen Abtreibungen verursacht sein könnten?

Nein, ganz im Gegenteil! Wie aus Diagramm 2 zu entnehmen ist, ist die Zahl von Todesfällen in Zusammenhang mit der Schwangerschaft, Geburt oder Wochenbett insgesamt zurückgegangen. Diese Beobachtung - zusammen mit der abnehmenden Zahl spontaner Fehlgeburten betrachtet - beweist, daß sich die Fortpflanzungshygiene der Frauen allgemein gebessert hat. Wenn die Behauptungen über die große Anzahl illegaler Abtreibungen in Polen den Tatsachen entsprochen hätten, dann hätten wir auch einen Anstieg bei der Zahl der Fehlgeburten feststellen müssen sowie vermehrte Todesfälle von Frauen als Folge von Komplikationen nach illegalen Abtreibungen.

 

Diagramm 2

Anzahl von Todesfällen, die in Zusammenhang mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett standen
 
polen_diagramm2.jpg

­ HTML clipboard

­Rechtskraft des Lebensschutzgesetzes: Jänner 1993
Quelle: Demographische Jahrbücher 1945 – 1999. GUS, Abteilung für Amtliche Statistik. Polnischer Regierungsbericht über die Durchführung des Lebensschutzgesetzes „Über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung“.

 


Eine weitere positive Auswirkung, die das Gesetz mit sich gebracht hat, ist die Einführung des "Programms zur Verbesserung der vorgeburtlichen Fürsorge in Polen". Es hat unter anderem zu einer Verringerung der Anzahl von Todesfällen bei Neugeborenen geführt, und zwar von 1,62% im Jahr 1993 auf 0,64% im Jahre 2005.


•    Hat die strafrechtliche Sanktionierung der Abtreibung eine gestiegene Zahl von Kindesmorden mit sich gebracht, die von den Müttern unmittelbar nach der Geburt verübt werden?

Ganz im Gegenteil! Wie man aus Diagramm 3 entnehmen kann, nimmt die Häufigkeit von Kindesmorden konstant ab. Wenn man aus einzelnen derartigen Fällen Schlagzeilen macht und die Sache noch dazu so dargestellt, als wären sie geradezu durch das Lebensschutzgesetz herbeigeführt worden, so hat man damit eigentlich menschliche Tragödien in zynischer Weise mißbraucht, um die öffentliche Meinung zu manipulieren und zu steuern.

 

Diagramm 3

Anzahl an Kindesmorden in Polen

polen_diagramm3.jpg

­ HTML clipboard

 ­Rechtskraft des Lebensschutzgesetzes: Jänner 1993
Quelle: Polnischer Regierungsbericht über die Durchführung des Lebensschutzgesetzes „Über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung“.(aus den Jahren 2001 und 2005)

  


•    Wie häufig kommt es vor, daß Frauen ihre Neugeborenen in den Spitälern zurücklassen?

Die Anzahl von Kindern, die in Spitälern zurückgelassen werden - außer wegen ihres  Gesundheitszustandes -  ist ungefähr 1000 pro Jahr. Es muß dabei aber hinzugefügt werden, daß sie kein ernsthaftes gesellschaftliches Problem darstellen. Meist finden sich Pflegeeltern für sie oder sie werden bald von Familien adoptiert. Von Seiten der Abtreibungsbefürworter wird hier argumentiert, daß diese Kinder gar nicht geboren worden wären, wenn es das Lebensschutzgesetz nicht gäbe. Das heißt aber letztlich, daß sie schon getötet worden wären, bevor sie überhaupt geboren wurden, und das halten diese Leute für die bessere Lösung.


•    Übt das Lebensschutzgesetz einen Einfluß auf die Einstellung der jungen Menschen aus?

Ja, ganz bestimmt. Als Beweis dafür könnte man anführen, daß die Schwangerschaften bei minderjährigen Mädchen signifikant abgenommen haben, wie man aus dem Diagramm 4 entnehmen kann.
   
Diagramm 4

Schwangerschaften minderjähriger Mädchen in Polen

polen_diagramm4.jpg

­Rechtskraft des Lebensschutzgesetzes: Jänner 1993
Quelle: GUS, Abteilung für Amtliche Statistik 2004.


•    Wie sind die Aussichten für die Zukunft? Was kommt bezüglich der Lebensschutzgesetzgebung in den nächsten Jahren auf Polen zu?

Der Staatspräsident, Prof. Lech Kaczyhski, sowie die Regierung unter Jarostaw Kaczyhski von der Partei für Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwosc) garantieren dafür, daß dieses Gesetz in der nahen Zukunft nicht geändert wird. Die meisten politischen Parteien in Polen halten das Gesetz für einen optimalen Kompromiß und wollen es ihrerseits auch nicht mehr novellieren.

Wie wir oben schon aufgezeigt haben, nimmt allgemein die gesellschaftliche Akzeptanz für Abtreibungen ab. Die überwiegende Mehrheit der polnischen Staatsbürger ist der Meinung, daß das Lebensrecht von Ungeborenen durch Gesetz zu schützen ist und daß das Lebensschutzgesetz in der gegenwärtigen Form in Kraft bleiben soll.

 
•    Bietet das "Gesetz über Familienplanung, Schutz des menschlichen Embryos und Voraussetzungen für die Zulässigkeit einer Abtreibung" allen Ungeborenen ausreichenden Schutz?
 
Leider bietet es keinen Schutz für Kinder, die entweder krank sind, deren Empfängnis durch ein Verbrechen herbeigeführt wurde oder deren Wachstum im Mutterleib ein Risiko für die Gesundheit der Mutter bedeutet. Das stellt besonders deswegen eine schändliche Diskriminierung dar, weil es sich dabei gerade um Kinder handelt, deren man sich mit besonderer Fürsorge annehmen sollte. Die Lebensschützer sind sich jedoch darüber im Klaren, daß für die Herstellung des vollen gesetzlichen Schutzes aller Ungeboren noch eine große Aufklärungs-Anstrengung notwendig ist, da die Menschen das derzeitige Gesetz im Großen und Ganzen für ausreichend halten. Diese Aufklärung der Gesellschaft, die eine gebührende Achtung vor dem Leben eines jeden menschlichen Wesens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod erreichen will, bleibt das vordringliche Ziel der Polnischen Föderation der Lebensschutzbewegungen.



Schlußbemerkungen

In Summe beweisen die oben erwähnten Tatsachen klar und eindeutig, daß sich das Lebensschutzgesetz sehr zum Vorteil der empfangenen Kinder, der Frauen, der Familien und der ganzen Gesellschaft ausgewirkt hat. Propaganda, die darauf abzielt, das Gesetz zu diskreditieren und die Erlaubtheit des Schwangerschaftsabbruches wieder auszuweiten, entpuppt sich so als ein gesellschaftlich höchst destruktives Unterfangen. Der gesamte Meinungsaustausch über die praktische Durchführung dieses Gesetzes sollte zu besseren Methoden für den Schutz der Ungeborenen, der Mütter und der Familien führen. Keinesfalls dürfte er dazu mißbraucht werden, das verfassungsmäßige Recht auf Leben wieder in Frage zu stellen, das ja vom polnischen Verfassungsgerichtshof im Jahr 1997 bestätigt worden ist..

Die Polnische Föderation der Lebensschutzbewegungen besteht aus fast 140 Lebensschutzgruppen aus dem ganzen Land. Da sie eine unpolitische Körperschaft ist, konzentriert sich die Bewegung darauf, jene Politiker zu unterstützen, die für die Sache des Lebensschutzes im polnischen Parlament offen eintreten, obgleich sie damit oft auf Unverständnis stoßen und manchmal geradezu gemieden werden. Wir bemühen uns, auch andere Abgeordnete dahingehend zu instruieren, daß auch sie letztendlich den Standpunkt des Lebensschutzes vertreten. Weiters ist es unser Ziel, die öffentliche Meinung zu ändern, damit mehr und mehr Menschen diese Wahrheit erkennen und sich zu eigen machen, daß jedes menschliche Wesen dasselbe Recht auf Leben hat: Eines, das gerade erst empfangen wurde, ein Neugeborenes ebenso wie Junge und Alte, Gesunde und Kranke.

Das soll aber nicht heißen, daß die Polnische Föderation der Lebensschutzbewegungen sich ausschließlich mit den juristischen Aspekten des Lebensschutzes befaßt. Die meisten Lebensschutzbewegungen, die zu der Föderation gehören, sind Gruppen und Organisationen, die den schwangeren Frauen und ihren Familien unmittelbar mit praktischer Hilfe zur Hand gehen. Der gesetzliche Schutz der Ungeborenen jedoch war schon immer unser Hauptanliegen und wird es weiterhin bleiben.

Sie können diese Publikation reproduzieren, verteilen und veröffentlichen. Auf unserer Website ist sie auch in englischer Sprache abrufbar: www.prolife.com.pl

 

Die Polnische Föderation der Lebensschutzbewegungen

Adr.: Ul Forteczna 3, 61-362 Poznan, Polen

Tel, +48(61)653 03 91, Fax +48(61)653 03  94

e-mail: glos@prolife.com.pl

 
 
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Wer Ohren hat, der höre - abortion_woman.jpg (hli.at / gloria.tv) Es ist stets dasselbe: Wenn man den Opfern der Abtreibung zuhört, dann gehen einem nicht nur die Ohren, sondern auch die Augen auf...
Keine Ehrung für Abtreibungs-Einrichtung! - wb_laun.jpg (hli.at / kath.net) Die Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller möchte eine Abtreibungs-Einrichtung auszeichnen – Weihbischof Laun veröffentlicht via kath.net einen offenen Brief an Frau Burgstaller.
'Wie können wenige Stunden zwischen Abtreibung und Mord trennen?' - baby2.jpg (kath.net / hli.at) Knalleffekt in Österreich: FPÖ kündigt Antrag zur Abschaffung der "Eugenischen Indikation" (Teil des österreichischen Abtreibungsgesetzes) im Parlament an - FPÖ-Behindertensprecher hofft auf Unterstützung aller Mandatare.
Virtueller Marsch für das Leben -

virtual_march.jpg (hli.at) Am 22. Jänner 2010 fand in Washington DC / USA der weltgrößte Marsch für das Leben statt. Für alle daheimgebliebenen gibt es seit diesem Jahr die Möglichkeit, virtuell daran teilzunehmen.


Stopp der Abtreibungen am KH Gmünd - abortion_stop.jpg (gloria.tv / hli.at / 13.1.2010) Seit 1. Jänner 2010 werden im KH Gmünd keine Abtreibungen mehr durchgeführt.
Kein Umweltschutz ohne Lebensschutz! - papst.jpg (Rom, 11. 1. 2010 - LifeSiteNews.com) - Der Schutz der Umwelt muss mit dem Schutz des menschlichen Lebens verbunden werden, vor allem mit dem des Ungeborenen Lebens, sagte Papst Benedikt XVI. heute.
Gesegnete Weihnachten! - tannenbaum.jpgHLI Österreich wünscht allen Freunden, Spendern und Wohltätern eine Gesegnete Weihnacht und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!
Die Einschläge kommen immer näher - 1000 kreuze klein.jpg (hli.at / vatican-magazin.de) "Das Leben zur Hölle machen: Neues von den zeitgenös­sischen Kampfplätzen des Lebensschutzes. Herztote, Kinder auf Vorrat, eine brennende Bibel und Kreuze in der Spree.", so Alexandra M. Linder im Titel-Thema des Vatikan-Magazins.
Schwulenehe: Die miesen Tricks - gay.jpg(hli.at/kath.net) Der Umfaller der Volkspartei geht einzig auf das Konto von Josef Pröll und seiner unmittelbaren Umgebung - Ein Kommentar von Dr. Andreas Unterberger
Homosexualität ist heilbar - homo-ehe nein.jpg (hli.at/kath.net) Die Wahrheit ist: Homosexualität kann geheilt werden! So das Bekenntnis des Gründers eines Homosexuellen-Magazins in den USA (“Young Gay America“) und politischen Vorkämpfers für Homosexuellen-Rechte, Michael Glatze.
Wer ist glaubwürdiger, ein Arzt oder ein Schlosser? -

dietmar.jpgNein zur Pille danach!

Unterstützen sie die Online-Petition unserer Bischöfe:
frauen-schuetzen.at

(hli.at/kath.net)
Mag. Dietmar Fischer, Chef von HLI Österreich, kündigt im Gespräch mit Kath.Net einen Boykott der Firma an, die in Österreich die Pille danach einführen und erklärt, warum SPÖ-Gesundheitsminister Stögers Aussagen frauenverachtend sind.


Statistik - Nein, Danke? - statistik.jpg (hli.at/DiePresse.com) Michael Prüller hat in der aktuellen Ausgabe von "Die Presse" einen Kommentar bezüglich dem Aufschrei gegen eine bundesweite Statistik über Abtreibung verfasst.
Chefin von Abtreibungsklinik kündigt Job - johnson.jpg (hli.at/kath.net) Die Chefin einer Planned Parenthood Abtreibungsklinik in den USA hat nach dem Anschauen einer Abtreibung über Ultraschall ihren Job gekündigt - "...und ich dachte nur: O nein, stoppt das!"

Frauen vor Hormon-Bomben schützen - pille_danach.jpg (hli.at) "Frauen vor Hormonbomben schützen" - Mit diesem Titel startet heute eine Online-Petition drei österreichischer Bischöfe gegen die geplante Einführung der rezeptfreien "Pille danach".
USA: Katholische Kirche gegen Obamas Reformen -
barack_obama.jpg (hli.at/kath.net) Wie kath.net berichtet, mobilisiert die Kriche in einer beispiellosen Aktion die Mitglieder aller 19.000 Pfarreien, um die Obama-Reform zu verhindern. Die Katholische Kirche möchte die Finanzierung von Abtreibung mit öffentlichen Mitteln ausschließen.

Massive Pro-Life-Demo für das Leben - madrid_demo.jpg (hli.at) In Madrid demonstrierten Millionen Lebensschützer für das Lebensrecht ungeborener Babys.

Friedliche Demonstration für das Leben -

babies.jpg(hli.at) Am 3. September 09 fand im Wiener Rathaus die Ehrung der pro:woman Abtreibungsklinik statt. Zahlreiche Lebensschützer demonstrierten friedlich, aber nachdrücklich, gegen diese befremdliche Geste.


US-Reality TV Star Kourtney Kardashian wählt das Leben -

kardashian.jpg (Lifesitenews.com / hli.at) "Ich kann gar nicht sagen, wie viele Leute einfach sagten: 'Ach, laß es abtreiben!' , als wäre es eine Kleinigkeit", sagte der Star.


Sechslinge - Wunderbare Geschenke Gottes - drillinge.jpg(London / hli.at) Wegen ihrem Glauben an Gott hat eine mit Sechslingen schwangere Mutter aus Irland nicht auf den Rat von Ärzten gehört, einige ihrer Babys im Mutterleib abzutöten, um so das Risiko ihrer Schwangerschaft zu verringern.

EU-Wahl: Stadler spricht Klartext - stadler.jpg (hli.at / 03.06.09) Interview von Mag. Stadler bei Vorarlberg-Online.
EU-Wahl 2009 - Die große Chance - eu-wahl_logo.jpg (hli.at) Ist die bevorstehende EU-Wahl wichtig im Bezug auf Lebenschutz? Und ob! Es stehen 2 sehr renommierte Lebensschützer und bekennende Katholiken zur Wahl.

Ende mit gendern statt gendern ohne Ende - evaherman.jpg (hli.at) Am Mittwoch, 20. Mai, findet in Wien ein Vortrag mit Eva Herman zum Thema Gender-Mainstreaming statt.

Change = Mehr Krieg -
change.jpg(hli.at/Family Research Council) 12. Mai 2009 – Manche halten den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten weiterhin für den globalen Alleskönner. Schließlich ist er doch mit dem Allerwelt-Slogan „Change“ (Wandel) angetreten, und wer change sagt, der wird halt der große Wandler sein. Fragt sich nur, wohin gewandelt wird ?

Schweinegrippe und Abtreibung? -
schweinegrippe.jpg (hli.org / hli.at) Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der in Mexiko ausgebrochenen Schweinegrippe und Abtreibung? Dieser Frage geht der Präsident von Human Life International, Pf. Thomas J. Euteneuer, in seinem Newsletter vom Mai 2009 nach.
Hier die deutsche Übersetzung.

Milliarden gegen Abtreibung -
bischof_mixa.jpg (hli.at) Bischof Mixa (Augsburg) fordert ein staatliches Milliarden-Paket für Familien, um Abtreibungen zu verhindern.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik -

karfreitag-ostern_kl.jpg (hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha - 2009 !

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt.


Eine wahre Geschichte - geiger.jpg (hli.at) 14.02.2008 – Es ist ein kalter Dezembermorgen, in einer Metrostation in Washington DC. Ein Gewimmel von Frauen, Männern, Kindern. Leute hetzen zur Arbeit. Und da steht ein Mann und spielt Geige. Die Musik: Solostücke von Bach.

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Paris, c'est la vie! -
marsch-paris-kl.jpg (hli.at) 31.01.2008 - Seit 5 Jahren gehen in Paris am 25. Jänner die Menschen auf die Straße: Jugendliche, Kinder, Familien, Alte. Warum? Sie alle erheben ihre Stimme für das Leben und den Schutz des Lebens.


Lügen haben kurze Beine -
beine.jpg (hli.at)  Aus dem Munde der Abtreibungsbefürworter ist stets dasselbe „Argument“ zu hören: Wenn wir weniger Abtreibungen haben wollen, dann haben wir noch mehr zu verhüten. Diese wenn/dann-Gleichung ist vor allem eines: falsch. Darüber hinaus ist sie auch noch verführerisch. Denn Untersuchungen und Statistiken zeigen, daß in Wirklichkeit die Abtreibungszahlen steigen, wenn die Verhütungspropaganda rollt. Was also läßt die Abtreibungszahlen tatsächlich sinken? - 
Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



„Kinder schlagen keine Wunden.“ -
christmas_time.jpg (hli.at) An Mariä Lichtmeß 1945 wurde der Jesuitenpater Alfred Delp hingerichtet. Im Gefängnis, wenn er heimlich seine Hände aus den schmerzenden Fesseln befreien konnte, schrieb er letzte Gedanken auf – auch Gedanken zur Weihnacht.


Geniale Brüder - volition.jpg(hli.at / lifesitenews / 3. Dezember 2008) Ein amerikanisches Brüderpaar (20 und 23 Jahre jung) hat einen genialen 15minütigen Kurzfilm gedreht. In atemberaubenden Sequenzen mit soviel Text, wie eben nötig ist,  bringen sie die Wirklichkeit auf den Punkt.


„Bereit sein, ist alles“ (Shakespeare) - bischof_robert.png (hli.at/SPUC - 28. Nov. 2008) Ein Bischof ist bereit, sein Leben hinzugeben. Und er lädt seine Mitbrüder ein, es ihm gleich zu tun.


Die Kraft, die vom Himmel kommt -
lourdes.jpg(hli.at - 17.11.08) Vom 28. Oktober 2008 - 3. November 2008 fand heuer der 3. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Lourdes statt. Organisiert von Human Life International, der Europäischen Ärzteaktion und anderen internationalen Lebensschutz- und Gebetsinitiativen, kamen renommierte Experten zusammen, um zum Thema "Heilung der Abtreibungswunden" zu referieren sowie zum 40jährigen Jubiläum von Humanae vitae. -  Ein Bericht der Tagespost.

3. Welt-Gebets-Kongress in Lourdes - Vorträge verfügbar - lourdes.jpg (hli.at / 13. Nov. 2008) Der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes ist beendet. Zahlreiche Referenten zum Thema "Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod" berichteten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lebensschutz, Aufarbeitung von Abtreibung und Humanae Vitae.
Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


Ich habe abgetrieben - was dann? -

woman_sad.jpg (hli.at / 11.11.2008) Morgen, am 12. November 2008, findet in Wien ein Vortrag der rennomierten Psychotherapeutin Dr. Angelika Pokropp-Hippen zum Thema "Ich habe abgetrieben, was dann?" statt.


Die Klimakatastrophe - aber anders! - antibabypille_kl.jpg 

(hli.at/LifeSiteNews.com) – In einer früheren News hatten wir bereits über die verheerenden Umweltauswirkungen der vom Körper nicht abgebauten und darum ausgeschiedenen Östrogenkonzentrationen berichtet. Wo die Östrogene herkommen? Dreimal darf man raten. Richtig: Von den hormonellen Kontrazeptiva, vulgo Verhütungsmitteln. Verhütungsmittel verhüten und töten (im Falle der frühabtreibenden Wirkung) nicht nur Babys, sie rücken mehr und mehr auch der Umwelt auf den Leib. – Ein Bericht von Hilary White


Paukenschlag in Kanada -
no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

antonietta.jpg
HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

miriam_kl.jpg

Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


Kath.net News