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Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden Drucken E-Mail

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...

Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungsüberlebenden

Von Dr. Marie Peeters-Ney und Prof. Dr. Philip G. Ney

Nach dem Pokemon-Rummel setzte bald weltweit das Harry-Potter-Phänomen ein. Darüber sollte man reden. Gegenstand dieser Diskussion ist, darüber nachzudenken, welches die möglichen Ursachen für die Popularität von Harry Potter sind.

Sollte der aktuelle Rummel sich lediglich geschickter Maketing-Fertigkeiten verdanken? Hat dieses Buch einen außergewöhnlichen literarischen Wert? Könnte es ein, dass das Buch einen tiefer liegenden kulturellen Trend anzeigt?

Wir möchten die Hypothese anbringen, dass die Popularität der Harry-Potter-Serie sich der Tatsache verdankt, dass die Themen und die Hauptperson des Buches tiefe Saiten in den Seelen unserer jungen Generation anschlagen, weil diese Abtreibungsüberlebende sind.

Sie identifizieren sich damit, weil es so ausschaut, als hielte Harry Potter den Schlüssel in Händen, um die Tiefe und die ungelösten Konflikte zu entschlüsseln,  welche die junge Generation in ihrem Unterbewusstsein begraben hat. Wir schreiben diesen Artikel nach der Lektüre des ersten Bandes der Serie (Harry Potter und der Stein der Weisen). Wir werden nicht auf die zunehmende Abwärtsspirale eingehen, die von zahlreichen anderen Autoren kommentiert wird.

Manche kulturellen Ereignisse mögen generationsbedingte Lücken und kulturelle Unterschiede transzendieren, da sie unsere menschliche Verfasstheit reflektieren, deren Sehnsüchte, Hoffnungen und Kämpfe. Manche auch mögen das Denken des Menschen prägen und den Lauf der Geschichte beeinflussen. Wieder andere sind eine Widerspiegelung der gängigen Denkströmung und sind derart ein zeitgemäßer Ausdruck. Wieder andere reichen tiefer: sie drücken eine Facette der Zeit aus und präsentieren sie als die Norm, derart prägen sie das Denken einer Epoche und beeinflussen die gegenwärtigen Gedanken.

Es wurde viel über die Potter-Bände geschrieben und eine beachtliche Kontroverse ist diesbezüglich ausgebrochen. Unseres Wissens liegt jedoch nichts Geschriebenes vor, das einige der tiefergehenden Ursachen für den Erfolg der Potter-Bände analysiert. Eine solche Analyse wäre wichtig, um die Gründe sowohl für den Erfolg der Serie zu ermitteln wie auch um das Werk selbst zu beurteilen.

Im Jahre 1979 entdeckte und beschrieb Dr. Philip Ney Personen, die eine einzigartige Konstellation an Zeichen und Symptomen aufwiesen, wofür er die Bezeichnung „Abtreibungsüberlebende“ verwandte. Das, woran diese Menschen kranken, wird das PASS-Syndrom genannt (post-abortion surviver syndrom, Syndrom der Abtreibungsüberlebenden). Abtreibungsüberlebende sind all diejenigen, die hätten abgetrieben werden können und die nur rein zufällig oder aufgrund der Tatsache, dass sie erwünscht waren, ihrer Auslöschung entgingen.

Beispiele sind: Menschen, die in eine Familie hineingeboren werden, in denen ein Geschwister abgetrieben wurde; Menschen, deren Eltern ihnen erzählten, dass sie eigentlich hätten abgetrieben werden sollen; oder Menschen, die in einem Land geboren wurden, wo die Mehrzahl der Kinder abgetrieben wurde. Das betrifft letztlich 50 % der Menschen, die seit den siebziger Jahren geboren wurden. Ein Abtreibungsüberlebender zu sein, betrifft Millionen junger Menschen, und zweifelsohne knüpft die populäre Literatur daran an, das Denken derjenigen zu reflektieren, die verletzt sind, weil sie eine Abtreibung hinter sich haben und/oder Abtreibungsüberlebende sind.

Von wenigen Ausnahmen abgesehen, fragt sich der Rest der jugendlichen Bevölkerung, ob ihnen deshalb gestattet wurde, zur Welt zu kommen, weil sie erwünscht waren. Die Welt ist folglich voll mit Leuten, die eine ängstliche Faszination eben den Themen entgegenbringen, welche die Harry-Potter-Bände ausgiebig behandeln.

Eine kurze Beschreibung der Psychopathologie, die der Abtreibungsüberlebende aufweist, ist notwendig, um die Anziehungskraft der Harry-Potter-Bücher zu verstehen.

Kinder, die in einer Familie zur Welt kommen, in denen eine Abtreibung geschah, leben mit einer Mutter zusammen, die mit ihrer eigenen Schuld und Trauer zu kämpfen hat. Sie haben zudem oftmals einen Vater, der entfremdet ist. Kinder nun, die Eltern haben, die mit der Macht ausgestattet sind, über Leben und Tod ihrer Kinder zu entscheiden, wachsen mit ausgesprochen ambivalenten Beziehungen zu ihren Eltern auf – sie wünschen verzweifelt, ein nahes Verhältnis zu ihnen zu haben, wissen jedoch, dass dies zu gefährlich ist, sie wollen fliehen, werden jedoch festgehalten von ihrer emotionalen und materiellen Abhängigkeit von den Eltern. Tiefe Angst, Gewalt oder Teilnahmslosigkeit, eine Kommunikation zwischen den Generationen, die davon bestimmt ist, die Konfrontation mit rauen Wahrheiten zu vermeiden, Geheimniskrämerei - dies sind einige der Konflikte, die sich im folgenden einstellen.

Aufgrund der Tatsache, dass die Abtreibungsüberlebenden ihre Eltern über die wirkliche Ursachen ihrer Ängste nicht fragen können, wachsen sie in einer Atmosphäre der Pseudo-Geheimnisse auf. Sie spüren, dass es bedeutsame Ereignisse und Probleme gibt, über die ihre Eltern oder irgendein Erziehungsberechtigter nicht reden wollen. Abtreibungsüberlebende leben in einer geschlossenen, unwirklichen, entmenschlichten Welt, sie kommunizieren durch verschlüsselte Sprache und durch virtuelle Medien. Die Kommunikation vollzieht sich hauptsächlich unter Gleichaltrigen, die zugleich Rivalen sind, Konkurrenzkampf und fehlende Verantwortlichkeit mischen sich störend in ihre Beziehungen.

Die erste Anhänglichkeit, die Bindung an die Mutter, war eine angstbesetzte mit dem Ergebnis der Ambivalenz und des Konflikts. Abtreibungsüberlebende wachsen auf mit Selbstzweifel und sehr ambivalenten Beziehungen zu anderen. Menschen werden benutzt, nicht aber geliebt.

Abtreibungsüberlebende haben sich selbst von all ihren Emotionen abgeschnitten, ausgenommen die Angst und die Furcht. Sie fühlen, dass sie kein unumstößliches Recht auf Leben haben. Ihr Recht, da zu sein, hängt davon ab, ob sie erwünscht sind. Wenn sie in der Welt Fuß fassen, dann überleben sie, indem sie Macht erlangen, sowie durch Betrügerei und Verführung. Sie müssen „haben“, um zu sein: Geld, gutes Aussehen, sportliches Können, magische Kräfte usw. Nur indem sie haben, sind sie weiterhin erwünscht und so weiterhin lebenswert. Unfähig zum Vertrauen, leben sie in einer Welt der Angst, ohne jemanden, an den sie sich wenden. Sie leiden an Alpträumen, in denen ihr abgetriebenes Geschwister (das nicht immer als solches identifiziert wird) nach Rache sucht, voller Wut über seinen ungerechten Tod und voller Zorn auf das Geschwister, das überlebte. Die überlebenden Geschwister fühlen etwas wie ein Gewicht auf ihren Schultern sowie einen ständigen Fluch des abgetriebenen Geschwisters. Darum sind sie in ihrer nackten Existenz bedroht, und zwar sowohl von der sichtbaren wie der unsichtbaren Welt.

Abtreibungsüberlebende liebäugeln mit dem Tod und suchen nach Kontrolle. Oftmals suchen sie nach Antworten und nach Macht im Bereich des Okkulten.

Das Genie von Frau Rowling besteht darin, dass sie bewusst oder unbewusst die geheime Welt der Abtreibungsüberlebenden angezapft hat. Ihr erstes Buch beschrieb die Welt der Abtreibungsüberlebenden: eine Welt, in der alles „unwirklich“ ist, die beherrscht wird von den hauptsächlichen Beziehungen zu Gleichaltrigen und abwesenden Eltern, mit der Drohung, benutzt oder missbraucht oder umgebracht zu werden von Hausverwaltern, die keine Liebe und kein Verständnis haben. Frau Rowling beschreibt Menschen, die alles haben, aber in der Angst leben, dass ihr „Geheimnis“ aufgedeckt wird (die Dursleys). Die wirkliche Welt ist so schrecklich, dass Harry Potter dachte: „Er wusste nicht, wohin er ging (in die Hexenschule), aber es würde sicherlich besser sein als das, was er hinter sich zurückließ…“

Indem Frau Rowling den Charakter von Harry Potter erfindet, macht sie den Leser mit einer Gestalt bekannt, mit dem ein Abtreibungsüberlebender eine Beziehung anknüpfen kann.

Harry ist der „Junge, der lebte“, obgleich er körperlich vom Mal des Todes gezeichnet ist und man ihm aufgrund eines satanischen Zeichens den Tod wünschte. An seiner Stirn ist er durch eine Narbe entstellt. Er ist ein Überlebender. Er bezeugt den Tod eines unschuldigen Geschöpfes durch jemanden, der nichts zu verlieren und alles zu gewinnen hat und deshalb ein solch abscheuliches Verbrechen begangen hat. Der Zentaur erzählt ihm: „Weil das Blut des Unschuldigen dich am Leben erhält, selbst dann, wenn du haarscharf am Tod bist, doch dies zu einem furchtbaren Preis … Du hast etwas Reines und Wehrloses getötet, um dich selbst zu retten, du wirst lediglich ein halbes Leben besitzen, ein verfluchtes Leben von dem Augenblick an, wo das Blut deine Lippen berührt.“

Harry Potter wird emotional, physisch und verbal von Erziehungsberechtigten missbraucht, doch er fühlt wenig Schmerz und vergießt keine Tränen. Die einzigen Emotionen, die er fühlt, scheinen Angst und Hass zu sein. Fragen zu stellen, ist ihm nicht gestattet. Seine eigene Geschichte kennt er nicht, obgleich er weiß, dass es über ihn ein Geheimnis gibt. Er wurde entmenschlicht. Er lebt in einer Welt der Angst, heimgesucht von dem immer wiederkehrenden Alptraum einer vermummten, gesichtslosen Gestalt, die das Blut des unschuldigen Opfers trinkt. So wie Ronan, der Zentaur, erklärt: „Die Unschuldigen sind stets die ersten Opfer…“

Die Todesangst, die in allen Abtreibungsüberlebenden gegenwärtig ist, wird üblicherweise derart bewältigt, dass man mit dem Tod kokettiert, so dass die Person sich einbildet, irgendwie Kontrolle über Leben und Tod zu haben. Harry Potter gibt dafür einen Beleg, als ihm mitgeteilt wurde: „Halt nicht an und sei nicht verängstigt, wenn du aufprallst, das ist wichtig. Wenn du nervös bist, dann renn’ einfach los …“ Und Harry Potter, als er es machte, schloss die Augen – bereit zum Aufprall.

Indem Rowling eine verschlüsselte Sprache benutzt, ist sie in der Lage, die verborgenen und unausgesprochenen Ängste des Abtreibungsüberlebenden in schriftlicher Form zu verpacken. Psychologische Konflikte, die gewöhnlich nur in Alpträumen aufscheinen, drückt sie im Schreiben aus. Viele der von Kindern erlebten Kämpfe, über die sie sich in den Harry-Potter-Bänden fantasievoll auslässt, haben Abtreibungsüberlebende in ihren furchtbaren Träumen zum Ausdruck gebracht. Zum Beispiel:

-         irgendjemand versuchte oder wollte dich töten (Harrys Lehrer Mr. Quirrel versucht, ihn umzubringen)

-         das Gefühl, dass man von unsichtbaren Leuten umringt ist, von denen einige feindlich gesinnt sind und deinen Tod wünschen (Harry schaut in den Spiegel und sieht eine ganze Menge Leute hinter sich stehen)

-         Blut zu vergießen und ein Geschwister umzubringen (in der Fantasie), so dass du ein halbes Leben leben kannst (Mr. Quirrel, der das Blut eines unschuldigen, reinen Opfers trinkt, um – zu einem furchtbaren Preis - am Leben zu bleiben)

-         das Gefühl, die Last eines Parasiten, eines feindlichen Geschwisters zu tragen, das an dir festhängt und dich am Leben hindert (Mr. Quirrel, ein Mann mit zwei Gesichtern, der einen halbtoten Voldmort mit sich herumträgt, welcher erklärt, dass er nur dann Gestalt annimmt, wenn er an einem anderen Körper teilhaben kann, und der davon träumt, einen Körper zu schaffen, der ihm gehört)

-         und selbstverständlich die schreckliche Wirklichkeit, dass jemand auf den Überlebenden wütend ist eben deswegen, weil er lebt (Voldmorts Wut auf Harry)

Frau Rowling macht Eindruck auf den Abtreibungsüberlebenden auch deshalb, weil sie kurz einige der tiefsten Sehnsüchte aller Menschen nach Leben und Sinngebung anspricht (Harry findet schließlich jemanden, der auf ihn aufpasst). Sie eröffnet diese Sehnsucht, doch entlässt sie den Leser mit leeren Händen. In auffälliger und detaillierter Weise beschreibt sie die dunkle Seite der Menschheit ohne Gott und breitet sich diesbezüglich aus. Die Themen, die sie entfaltet, sind hinsichtlich der Herrlichkeit der christlichen Offenbarung antithetisch. Sie illustriert die morbide Faszination, die Abtreibungsüberlebende an Kontrolle und Machtausübung haben, selbst wenn diese erschreckend und finster sind.

Harry Potter sucht nach dem Stein, der ewiges Leben gewährt. Dies ist eindeutig der christlichen Offenbarung entgegengesetzt. Er erlebt die Liebe einer Mutter, die dermaßen heftig ist, dass sie in der Lage ist, den Feind zu verbrennen und zu zerstören – ein augenfälliges Zerrbild.

Die meist pathologischen Träume der Abtreibungsüberlebenden bringt Frau Rowling zur Sprache. Verwandlung beschreibt sie als eine der komplexesten und gefährlichsten Arten der Magie. Sie beschreibt eine Welt der Magie und der Macht. „Es gibt weder gut noch böse, nur Macht und diejenigen, die zu schwach sind, um sie zu begehren.“ In der Welt des Harry Potter gibt es den Spiegel von Erised, der uns anzeigt,  was wir wünschen oder zu sehen wünschen. Eine Welt, in der jemand ausgezeichnet sein kann, falls er als Überlebender gekennzeichnet ist.

Die Erfinderin von Harry Potter beschreibt mit großer Genauigkeit die Welt der Abtreibungsüberlebenden. Sie führt jedoch diese gebrochenen Geschöpfe in einer wahrlich satanischen Art und Weise in eine Abwärtsspirale, hinein in eine Welt, die nicht lebensspendend ist, sondern tödlich und voller Verzweiflung. Sie zeigt ihnen den Weg hin zu einer täuschenden Machtausübung, die ohne jedes Leben und die der Bereich Satans ist.

Harry Potter kann Kultstatus bekommen. Menschen können durch ihn das Gefühl bekommen, dass man sie versteht und dass sie die Wahrheit verstehen. Doch dann führt sie Harry Potter vorsätzlich weg von der Quelle des LEBENS und der WAHRHEIT. Die Psychopathologie, die der Abtreibungsüberlebende aufweist, ist durchaus real. Sie bedarf des Verständnisses jener, die in der Neu-Evangelisation tätig sind. Wir brauchen jetzt Menschen, die heilig genug sind, um in den Schacht der Hölle hinabzusteigen, wo die Abtreibungsüberlebenden sich befinden, und ihnen das Licht zu bringen. Jesus Christus zu verkünden, ist eine Tat der Liebe, der Heilung und des Lebens. Es ist eine Tat der Barmherzigkeit.

(Dr. Marie Peeters-Ney, amerikanische Kinderärztin, arbeitete als Forscherin u. a. beim weltberühmten Genetiker Prof. Jerome Lejeune in Paris. Ihr Mann, Prof. Dr. Philip Ney, ist Kinderpsychiater und zählt zu den Pionieren in der klinischen Erforschung des PASS-Syndroms sowie des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmissbrauch. Er ist durch zahlreiche Publikationen weltweit bekannt. – Vorliegender Artikel erschien erstmals in: Catholic Insight/December 2003)

 
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Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


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no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

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HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

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Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


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