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 Der Rosenkranz als Waffe gegen die Abtreibung

    Gott hat 37 Abtreibungskliniken im Staat New York geschlossen

von Msgr. Philip Reilly


Die amerikanische "Pro-life-Bewegung" hatte alles versucht - der entscheidende Erfolg blieb aus. P. Reilly setzt heute allein auf das Wirken Gottes - und erlebt unfassbare Wunder...

 
Unsere Aktion startete am Rosenkranzfest im Oktober 1989. Damals war ich schon 30 Jahre lang in der "Pro-life-Bewegung" der USA engagiert gewesen. In Amerika haben wir sehr viele verschiedene Methoden im Kampf für das Leben ausprobiert: Wir versuchten es mit der Erziehung, mit Protestmärschen, mit unzähligen anderen Methoden - das Töten ging weiter. Jeden Tag werden 4.000 ungeborene Kinder in Amerika getötet. Die Menschen verlieren die Hoffnung, sind entmutigt.

Allerdings hatten wir eines nicht getan: Wir waren nicht am Ort der Tötung anwesend. Also wurde zu guter letzt beschlossen, dorthin zu gehen. Damit begann was Sie vielleicht unter dem Namen "Operation rescue" kennen: Die Leute blockierten die Eingänge der Abtreibungskliniken. Wahrscheinlich wissen Sie nicht, dass in Amerika rund 50.000 Leute bei solchen Aktionen verhaftet worden sind. Man steckte sie ins Gefängnis, verurteilte sie zu enormen Geldstrafen. Es wurde fast unmöglich, so weiterzumachen. Und dennoch ging das Töten weiter. Was sollten wir also tun?

Wir hatten alles versucht - ohne Erfolg. Zuletzt - es war nicht meine Idee - sagte Gott: "Warum versucht ihr es nicht mit Gott? Warum versucht ihr es nicht mit der Fürsprache meiner Mutter?" Wir dachten uns: Wir haben nichts zu verlieren, schließlich haben wir ja alles versucht. Also nahmen wir Gott beim Wort. Das Ergebnis war unglaublich. Was sich entwickelte, war geradezu ein Wunder.

Es ist entscheiden, dass wir folgendes begreifen: Es genügt nicht, nur zum Ort des Tötens zu gehen. Es kommt darauf an in welcher Haltung wir dort anwesend sind. Daher muss ich Ihnen eine ganz wichtige Wahrheit mitteilen: Wenn Pro-life-Aktivisten sagen: die Abtreibung ist ein Übel, dann haben sie recht. Tun sie aber nichts, um den Müttern zu helfen, so liegen sie falsch. Eine Frau, die zu einer Abtreibung geht kann man nicht einem Bankräuber gleichsetzen. Letzter ist einfach entschlossen zum Bösen. Eine Frau hingegen, die abtreiben geht, steckt in tiefen Problemen. Sie mag in diese Situation durch Schwäche oder Sündhaftigkeit geraten sein. Ihr zu sagen, dass sie das Kind behalten soll, verlang von ihr - ich möchte fast sagen - eine heroische Tugend. Denn sehr viele dieser Frauen befinden sich in extrem schwierigen Lagen. Sie würden wohl allein für ihr Kind zu sorgen haben, wissen nicht woher das Geld für die ärztliche Betreuung nehmen, müssen mit der üblen Nachrede der Leute reden, und, und, und... Also muss man ihnen helfen.

Es geht also zunächst um eine Änderung der Geisteshaltung: Wir dürfen Frauen, die abtreiben wollen nicht als böse Menschen ansehen, sondern müssen uns ihnen in Liebe zuwenden. So stehen wir in derselben Haltung wie Maria und der heilige Johannes unter dem Kreuz, in derselben Gesinnung wie Jesus am Kreuz. Wir dürfen nicht verurteilen.

Wir haben uns also ganz von den Protestdemonstrationen vor den Abtreibungskliniken abgewandt. Wir sagen kein grobes Wort, nichts was verurteilt, weder zu den Leuten, die dort arbeiten, noch zu den Ärzten oder den Frauen, die abtreiben wollen...

Der heilige Johannes vom Kreuz sagt: Wo keine Liebe ist, bringt die Liebe hin, so werdet ihr die Liebe finden. Wo Dunkelheit ist, verdammt sie nicht, ereifert euch nicht über das Böse, sondern bringt Licht, bringt Leben, bringt Liebe, bringt Umkehr der Herzen.

Manchmal benehmen wir uns aber wie Petrus, ziehen das Schwert und schlagen ein Ohr ab. Wir rufen Gott zu Er möge einen Blitz dreinfahren lassen. Dieses Gebet erhört Gott nicht.

Aber welches Gebet erhört Er? Das Gebet: "Gott bekehre ihre Herzen, rette ihre Seelen!" Jesus hing am Kreuz um die Abtreiber zu retten. Er liebt die Frau, die zur Abtreibung geht. Er will verhindern, dass sie in die Hölle kommt. Er starb dafür, dass sie alle in den Himmel kommen.

Pro life zu sein heißt also, mit Christus Opfer zu sein. Es ist nicht leicht wie Maria und Johannes zusehen zu müssen, wie man Jesus kreuzigt, zu sehen wie die Babys sterben, wie man die Frauen ausbeutet - und nicht dreinzuschlagen, sondern auszuharren in Liebe, in Frieden, verzeihend. Sie und ich können das nicht. Nur Gott kann uns helfen das zu tun. Wir dürfen dieses Problem nicht mit unserer Schwäche belasten, sondern müssen die Kraft Christi hintragen.

Die Anwesenheit vor der Abtreibungsklinik muss daher ruhig, sanft und liebevoll vor sich gehen. In dieser Atmosphäre bekehren sich die Herzen. Unfassbar, welche Wunder geschehen, wenn Menschen in dieser Haltung gegenwärtig sind. Bevor wir zur Abtreibungsklinik gehen, bitten wir Klöster und Altenheime für uns zu beten. In Fatima, dem Kloster Pius XII. beten die Schwestern 24 Stunden am Tag vor dem ausgesetzten Allerheiligsten den Rosenkranz - auch für uns. Eine Gruppe kleiner Kinder opfert, was sie können, für uns auf. Ich bin Kaplan in einem Kloster kontemplativer Schwestern, die jeden Tag für uns beten. Alles hängt vom Gebet ab.

Es geht also um eine Umkehr der Herzen. Nur Gott kann das bewirken. Dafür müssen wir beten und fasten. Und wir tun das, glauben an die Allmacht Gottes und seine Fähigkeit, Leben zu verändern. Wir glauben, dass Gott Maria eine ganz außergewöhnliche Rolle zugedacht hat, mitzuhelfen, das Leben von Menschen zu verändern. Sie ist einbezogen in die Verteilung der Gnaden Gottes. Es ist verrückt diese mächtigsten Mittel Gottes zu besitzen und nicht einzusetzen - stattdessen die eigenen Mittel heranzuziehen.

Wir sind aus drei Gründen vor der Klinik: Wir beten für jedermann, wir informieren, wir bieten Hilfe an. Wir kommen im Namen Gottes - mit Liebe.

Bedeutet diese Art der Anwesenheit einen Unterschied? Ja, einen enormen. Ich erzähle Ihnen ein Beispiel: am Fest der kleinen Thérèse von Lisieux gingen über 70 Frauen in die Klinik. Um zwei Uhr Nachmittag hatten 37 ihr Kind abgetrieben. Aber 38 Frauen kamen heraus und hatten das Leben gewählt. Dann kam der Arzt heraus, auf mich zu. Er sagte: "Kann ich mit ihnen sprechen?" - "Ja" - "Es beschäftigt mich. Ich muss Ihnen sagen: Von nun an werde ich in meinem Arztleben nichts mehr mit der Abtreibung zu tun haben." Er ist ein jüdischer Arzt und ich fragte ihn, ob ich ihn segnen dürfe. "Ja". Ich segnete ihn und sagte: "Gott wird von nun an aus Ihnen einen großen Apostel des Lebens machen. Wir müssen aus diesem Ort des Tötens einen Ort der Heilung machen." Er darauf: "Sie haben recht." Und er ging zurück ins Gebäude und sagte allen seinen Mitarbeitern: "Wir müssen dieses Haus in einen Ort des Heilens umwandeln."

Das ist das Geheimnis des Erfolgs: Das Blut Christi ist die Antwort auf unsere Probleme. So schreibt es der Heilige Vater in der Enzyklika "Evangelium vitae".

In der Messe haben wir unsere Aufmerksamkeit oft zu sehr darauf gerichtet, dass das Brot zum Leib Christi wird. Sicher ist das wichtig, sind wir doch ein Leib in Christus. Aber vergessen Sie während der Messe nie, dass der Wein zum Blut Christi gewandelt wird. Es sagt uns, so der Heilige Vater, wie kostbar wir in den Augen Gottes sind. Wir wurden gerettet durch das Blut Christi. Das Blut Christi ist kein Zeichen des Todes sondern ein Geschenk Gottes. Es wurde für uns vergossen. Es bringt Leben, Liebe, Einheit mit Gott. Das ist unsere Berufung: Unser Leben aus Liebe für andere zu verströmen.

Wenn eine Mutter auf ihrem Weg in die Abtreibungsklinik das weiß, das sieht, dann wir sie ihr Leben für ihr Kind geben und wir es nicht um irgendeiner Annehmlichkeit willen beseitigen. Vor allem aber: das Blut Christi befriedigt nicht nur Gottes Gerechtigkeit, es bringt Gottes barmherzige Liebe herunter auf diese Erde, seine Vergebung, seine Erlösung. Er schafft uns neu. Wir müssen Zeugen dieser Art von Gottesliebe mitten in einer Kultur des Todes sein. Wir sollen die Kultur des Todes nicht beklagen, sollen uns nicht über sie ärgern. Wir sollen stolz darauf sein, dass uns Gott dieses Leben geschenkt hat. Er schenkt uns Vertrauen. Wir sind gesegnet, in diesem Zeitalter zu leben, gerufen und gesendet in diese Welt sein Leben zu bringen.

Was ist also zu tun? Wir fangen in der Kirche an, beginnen damit dem Vater das Blut Christi zu opfern, empfangen den kostbaren Leib Christi. Dann gehen nicht mehr wir nach Golgotha, sondern es ist Christus in uns. So fangen wir also mit einer Messe in einer Kirche an, die in der Nähe der Klinik liegt. Der Bischof kommt, feiert die Messe mit uns. Nach der Messe wird das Allerheiligste ausgesetzt, der Priester zieht ein Straßengewand an, beginnt den Rosenkranz zu beten und führt den Zug aus der Kirche - weiterhin Rosenkranz betend- Vom Beginn der Prozession bis zu ihrem Ende - kein Wort untereinander. Wir informieren vorher die Polizei. Diese erwartet uns an der Kirche und begleitet uns die Straße hinunter bis zur Klinik. Nur jene dürfen bei unserem Einsatz mitmachen, die sich an unsere Regeln halten. Sie müssen Rosenkranz beten.

Den ganzen Weg zur Klinik beten wir, dort dann 15 Geheimnisse. Zwischen jedem Gesätzchen singen wir ein Lied. Am Ende knien wir eine Minute auf dem Gehsteig nieder - in absoluter Stille. Wir flehen Gottes Barmherzigkeit auf uns und alle herab. Sie können auf dem Broadway eine Stecknadel fallen hören, wenn dies geschieht. Wir müssen uns selbst demütigen. Dann erhöht uns Gott und die Herzen werden sich bekehren. Dann stehen wir auf. Im Gebet bringt uns die Polizei in die Kirche zurück. Dann gibt es einen Abschlusssegen. An der Abtreibungsklinik gibt es auch Leute, die Gehsteigberatung machen. Sie sprechen mit großer Liebe zu den Frauen, die in die Klinik gehen. Am Samstag bevor ich das Flugzeug nach Österreich bestieg, haben jene, die vor der Klinik gebetet und informiert haben, gesagt, dass 40 Frauen zurückgekommen waren und das Leben gewählt hätten.

Als wir in der Diözese Brooklyn begannen - wir waren zunächst sechs: drei Großmütter, ein Großvater, ein berufstätiges Mädchen und ich -, gab es 44 Abtreibungskliniken: 55.000 Babys pro Jahr wurden allein in unserer Diözese getötet. In sieben Jahren hat Gott 22 Kliniken geschlossen. 5.000 Frauen kommen heute pro Jahr wieder aus der Klinik heraus, nachdem sie sich für das Leben entschieden hatten.

Das große Wunder ist dies: Die Bewegung hat sich auf den ganzen Staat New York ausgeweitet. Dort wurden insgesamt 37 Kliniken geschlossen. Die Bewegung hat sich von New York nach Kalifornien ausgebreitet, nach Australien, Neuseeland. 50 Bischöfe (davon drei Kardinäle) führen heute in Amerika die Leute durch die Straßen zu den heutigen Auschwitz und Dachaus von Amerika.

Es gibt auf der Welt wohl keinen anderen Ort, wo Menschen so bereit sind, ihr Leben zu ändern, wie dort vor den Abtreibungskliniken, wenn dort das Volk Gottes liebevoll entgegenkommend anwesend ist. Der Rosenkranz ist nicht nur etwas, was wir vor der Klinik beten, sondern ein Gegenstand, den wir dort an Menschen aller Glaubensrichtungen weitergeben - und zwar mit wunderbaren Folgen. Im ganzen Land gibt es Leute, die für mich Rosenkränze anfertigen, damit ich sie verteile. Ich bitte sie, dass sie bei deren Anfertigung für die Person beten, die ihn bekommen wird. Sie glauben gar nicht wieviele Leute so gerettet werden, wie viele Menschen zu Gott zurückfinden!

Wenn eine Frau nach der Abtreibung aus der Klinik kommt, gehe ich auf sie zu und sage: "Mami, darf ich Ihnen ein Geschenk machen?" Sie schaut mich groß an und ich sage: "Bitte nehmen Sie diesen Rosenkranz!" Ich erkläre ihr wie sie ihn beten kann. "Wenn Sie ihn beten kommen Sein nie wieder hierher zurück," sage ich dann. "Beten Sie ihn nicht, werden Sie wohl wieder kommen, was sie doch sicher nicht wollen." Worauf sie antwortet: "Pater es stimmt." Dann ergibt sich ein Gespräch über die Änderung des Lebens, die Barmherzigkeit Gottes. Es ist unfassbar was da geschieht. Es gibt mehr Evangelisation vor den Abtreibungskliniken als an irgendeinem anderen Ort.

Ich möchte Ihnen versichern: Wenn wir Gott wirklich vertrauen, dann schenkt der Allmächtige Segen in unfassbarem Ausmaß, jenseits aller Erwartungen.

 

 
V. Welt-Gebets- Kongress für das Leben 2010
Top News!
Wanted! - lila_rose_sm.jpg (hli.at/21.02.2011) Wer nach modernen Helden und Heldinnen sucht - hier ist eine: Lila Rose.
Sex, Lügen und Videos -
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Menschwerdung -

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Das Künden der Wahrheit und die Liebe -
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Kampf und Kommunikation -
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Auf dem 5. Internationalen Welt-Gebets-Kongreß für das Leben (Rom, 5.-11. Oktober 2010) hat John-Henry Westen ein Rede gehalten, die nicht ausweicht. Eine Rede, die zugleich Bestandsaufnahme, Appell und Zeugnis ist.

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Zusammen sind wir stark! -

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Wer ist glaubwürdiger, ein Arzt oder ein Schlosser? -

dietmar.jpgNein zur Pille danach!

Unterstützen sie die Online-Petition unserer Bischöfe:
frauen-schuetzen.at

(hli.at/kath.net)
Mag. Dietmar Fischer, Chef von HLI Österreich, kündigt im Gespräch mit Kath.Net einen Boykott der Firma an, die in Österreich die Pille danach einführen und erklärt, warum SPÖ-Gesundheitsminister Stögers Aussagen frauenverachtend sind.


Statistik - Nein, Danke? - statistik.jpg (hli.at/DiePresse.com) Michael Prüller hat in der aktuellen Ausgabe von "Die Presse" einen Kommentar bezüglich dem Aufschrei gegen eine bundesweite Statistik über Abtreibung verfasst.
Chefin von Abtreibungsklinik kündigt Job - johnson.jpg (hli.at/kath.net) Die Chefin einer Planned Parenthood Abtreibungsklinik in den USA hat nach dem Anschauen einer Abtreibung über Ultraschall ihren Job gekündigt - "...und ich dachte nur: O nein, stoppt das!"

Frauen vor Hormon-Bomben schützen - pille_danach.jpg (hli.at) "Frauen vor Hormonbomben schützen" - Mit diesem Titel startet heute eine Online-Petition drei österreichischer Bischöfe gegen die geplante Einführung der rezeptfreien "Pille danach".
USA: Katholische Kirche gegen Obamas Reformen -
barack_obama.jpg (hli.at/kath.net) Wie kath.net berichtet, mobilisiert die Kriche in einer beispiellosen Aktion die Mitglieder aller 19.000 Pfarreien, um die Obama-Reform zu verhindern. Die Katholische Kirche möchte die Finanzierung von Abtreibung mit öffentlichen Mitteln ausschließen.

Massive Pro-Life-Demo für das Leben - madrid_demo.jpg (hli.at) In Madrid demonstrierten Millionen Lebensschützer für das Lebensrecht ungeborener Babys.

Friedliche Demonstration für das Leben -

babies.jpg(hli.at) Am 3. September 09 fand im Wiener Rathaus die Ehrung der pro:woman Abtreibungsklinik statt. Zahlreiche Lebensschützer demonstrierten friedlich, aber nachdrücklich, gegen diese befremdliche Geste.


US-Reality TV Star Kourtney Kardashian wählt das Leben -

kardashian.jpg (Lifesitenews.com / hli.at) "Ich kann gar nicht sagen, wie viele Leute einfach sagten: 'Ach, laß es abtreiben!' , als wäre es eine Kleinigkeit", sagte der Star.


Sechslinge - Wunderbare Geschenke Gottes - drillinge.jpg(London / hli.at) Wegen ihrem Glauben an Gott hat eine mit Sechslingen schwangere Mutter aus Irland nicht auf den Rat von Ärzten gehört, einige ihrer Babys im Mutterleib abzutöten, um so das Risiko ihrer Schwangerschaft zu verringern.

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EU-Wahl 2009 - Die große Chance - eu-wahl_logo.jpg (hli.at) Ist die bevorstehende EU-Wahl wichtig im Bezug auf Lebenschutz? Und ob! Es stehen 2 sehr renommierte Lebensschützer und bekennende Katholiken zur Wahl.

Ende mit gendern statt gendern ohne Ende - evaherman.jpg (hli.at) Am Mittwoch, 20. Mai, findet in Wien ein Vortrag mit Eva Herman zum Thema Gender-Mainstreaming statt.

Change = Mehr Krieg -
change.jpg(hli.at/Family Research Council) 12. Mai 2009 – Manche halten den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten weiterhin für den globalen Alleskönner. Schließlich ist er doch mit dem Allerwelt-Slogan „Change“ (Wandel) angetreten, und wer change sagt, der wird halt der große Wandler sein. Fragt sich nur, wohin gewandelt wird ?

Schweinegrippe und Abtreibung? -
schweinegrippe.jpg (hli.org / hli.at) Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der in Mexiko ausgebrochenen Schweinegrippe und Abtreibung? Dieser Frage geht der Präsident von Human Life International, Pf. Thomas J. Euteneuer, in seinem Newsletter vom Mai 2009 nach.
Hier die deutsche Übersetzung.

Milliarden gegen Abtreibung -
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24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik -

karfreitag-ostern_kl.jpg (hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha - 2009 !

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt.


Eine wahre Geschichte - geiger.jpg (hli.at) 14.02.2008 – Es ist ein kalter Dezembermorgen, in einer Metrostation in Washington DC. Ein Gewimmel von Frauen, Männern, Kindern. Leute hetzen zur Arbeit. Und da steht ein Mann und spielt Geige. Die Musik: Solostücke von Bach.

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Paris, c'est la vie! -
marsch-paris-kl.jpg (hli.at) 31.01.2008 - Seit 5 Jahren gehen in Paris am 25. Jänner die Menschen auf die Straße: Jugendliche, Kinder, Familien, Alte. Warum? Sie alle erheben ihre Stimme für das Leben und den Schutz des Lebens.


Lügen haben kurze Beine -
beine.jpg (hli.at)  Aus dem Munde der Abtreibungsbefürworter ist stets dasselbe „Argument“ zu hören: Wenn wir weniger Abtreibungen haben wollen, dann haben wir noch mehr zu verhüten. Diese wenn/dann-Gleichung ist vor allem eines: falsch. Darüber hinaus ist sie auch noch verführerisch. Denn Untersuchungen und Statistiken zeigen, daß in Wirklichkeit die Abtreibungszahlen steigen, wenn die Verhütungspropaganda rollt. Was also läßt die Abtreibungszahlen tatsächlich sinken? - 
Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



„Kinder schlagen keine Wunden.“ -
christmas_time.jpg (hli.at) An Mariä Lichtmeß 1945 wurde der Jesuitenpater Alfred Delp hingerichtet. Im Gefängnis, wenn er heimlich seine Hände aus den schmerzenden Fesseln befreien konnte, schrieb er letzte Gedanken auf – auch Gedanken zur Weihnacht.


Geniale Brüder - volition.jpg(hli.at / lifesitenews / 3. Dezember 2008) Ein amerikanisches Brüderpaar (20 und 23 Jahre jung) hat einen genialen 15minütigen Kurzfilm gedreht. In atemberaubenden Sequenzen mit soviel Text, wie eben nötig ist,  bringen sie die Wirklichkeit auf den Punkt.


„Bereit sein, ist alles“ (Shakespeare) - bischof_robert.png (hli.at/SPUC - 28. Nov. 2008) Ein Bischof ist bereit, sein Leben hinzugeben. Und er lädt seine Mitbrüder ein, es ihm gleich zu tun.


Die Kraft, die vom Himmel kommt -
lourdes.jpg(hli.at - 17.11.08) Vom 28. Oktober 2008 - 3. November 2008 fand heuer der 3. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Lourdes statt. Organisiert von Human Life International, der Europäischen Ärzteaktion und anderen internationalen Lebensschutz- und Gebetsinitiativen, kamen renommierte Experten zusammen, um zum Thema "Heilung der Abtreibungswunden" zu referieren sowie zum 40jährigen Jubiläum von Humanae vitae. -  Ein Bericht der Tagespost.

3. Welt-Gebets-Kongress in Lourdes - Vorträge verfügbar - lourdes.jpg (hli.at / 13. Nov. 2008) Der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes ist beendet. Zahlreiche Referenten zum Thema "Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod" berichteten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lebensschutz, Aufarbeitung von Abtreibung und Humanae Vitae.
Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


Ich habe abgetrieben - was dann? -

woman_sad.jpg (hli.at / 11.11.2008) Morgen, am 12. November 2008, findet in Wien ein Vortrag der rennomierten Psychotherapeutin Dr. Angelika Pokropp-Hippen zum Thema "Ich habe abgetrieben, was dann?" statt.


Die Klimakatastrophe - aber anders! - antibabypille_kl.jpg 

(hli.at/LifeSiteNews.com) – In einer früheren News hatten wir bereits über die verheerenden Umweltauswirkungen der vom Körper nicht abgebauten und darum ausgeschiedenen Östrogenkonzentrationen berichtet. Wo die Östrogene herkommen? Dreimal darf man raten. Richtig: Von den hormonellen Kontrazeptiva, vulgo Verhütungsmitteln. Verhütungsmittel verhüten und töten (im Falle der frühabtreibenden Wirkung) nicht nur Babys, sie rücken mehr und mehr auch der Umwelt auf den Leib. – Ein Bericht von Hilary White


Paukenschlag in Kanada -
no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

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HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

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Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


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