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Christliche Lehre über Empfängnisverhütung Drucken E-Mail


Wie hat sich die christliche Lehre über Empfängnisverhütung entwickelt?


Von Anfang an

Das Christentum hat seit seiner Gründung die Empfängnisverhütung allgemein verurteilt. Zu den frühen Kirchenvätern, die gegen  Verhütung schrieben und sich aussprachen, zählen Athenagoras, der hl. Ambrosius, der hl. Augustinus Barnabas, der hl. Basilius der Große, Caesarius, Clemens von Alexandria, Ephraim der Syrer, Epiphanius, der hl. Hieronymus, der hl. Johannnes Chrysostomus, Hippolytus, Lactanius, Minucius Felix, Origenes von Alexandria, Tertullian und die Bischöfe, die beim Ersten Konzil von Nizäa versammelt waren.1

Als die verschiedenen protestantischen Konfessionen entstanden, verurteilten ihre Gründer und Führer die Verhütung ebenfalls, und zwar in sehr strengem Ton. John Calvin bezeichnete die Sünde der Verhütung als "verdammt" und "doppelt monströs" und Abtreibung als  "ein unsühnbares Verbrechen". John  Wesley sagte, daß Verhütung  "für Gott sehr unerfreulich und der Beweis für schändliche Gefühle" sei. Martin Luther nannte jene, die Verhütungsmittel verwendeten, "Klötze" und "Schweine".2

Praktisch jeder Vorsteher jeder protestantischen Konfession verurteilte Verhütung ausdrücklich in Predigten und und Niederschriften. Dazu zählen unter anderen die Anglikaner Henry Alford, William Dodd, Joseph Hall, Richard Kidder, John Mayer, Simon Patrick, Arthur W. Pink, Thoman Scott, Jeremy Taylor, W. H. Griffith Thomas, James Usher und Christopher Wordsworth; die Calvinisten Jacob Alting, Robert S. Candlish, Franciscus Junius, Cotton Mather, Teunis Oldenburger, David Paraeus, Franklin P. Ramsay, Andre Rivet und Sebastian Schmidt; die Evangelikalen Keith Leroy Brooks und Thomas H. Leale; der Hugenotte Jean Mercier; die Lutheraner Johann Albrecht Bengel, Johannes Brunneman, Abraham Calovius, Conrad Dannhauer, Franz Delitszch, John H.C. Fritz, Johann Gerhard, Johann Karl Friedrich Keil, Paul Kretzmann, Theodore F.K. Laetsch, Herbert Carl Leupold, Walter Arthur Maier, Wolfgang Musculus, Johanes Olearius, Lukas Osiander und J. Heinrich Richter; die Methodisten Adam Clarke und Richard Watson; die Nonkonformisten Henry Ainsworth, Daniel Defoe, John Gill, Matthew Henry, George Hughes, William Jenkyn und Matthew Poole; die Presbyterianer John Brown, George Bush, Robert Dabny, Alfred Edershei und Melanchton W. Jacobus; sowie die Puritaner Richard Stock und John Trapp.2

Bis zum 14. August 1930 waren alle christlichen Kirchen einstimmig gegen künstliche Mittel zur Geburtsverhütung. Der erste Riß im Damm war jedoch die Resolution 15 der Konferenz des Anglikanischen Bishop Lambeth am 15. August 1930. So wie die "Härtefälle" verwendet wurden, um Abtreibung auf Verlangen durchzusetzen - und so wie sie heute verwendet werden, um Euthanasie auf Verlangen durchzusetzen - wurden sie vor 65 Jahren eingesetzt, um den Weg für einen einfachen  Zugang zur Verhütung zu ebnen.

Der United States Federal Council of Churches (jetzt der National Council of Churches) hatte schon sehnsüchtig auf jemand anderen gewartet, der bei der "Modernisierung" der Meinung der Christen zur Schwangerschaftsverhütung die Initiative ergriffen hätte. März 1931 billigte er "die vorsichtige und zurückhaltende Verwendung von Verhütungsmitteln durch Eheleute", während gleichzeitig zugegeben wurde, daß "schwere Übel wie z.B. außerehelicher Geschlechtsverkehr durch das allgemeine Wissen um Verhütungsmittel gefördert werden könnten".

Interessanterweise hat sich sogar die weltliche Presse über die Haltung des FCC lustig gemacht. Zum Beispiel schrieb die Washington Post am 22. März 1931: "Der logische Schluß des Komiteeberichts, wenn er je ausgeführt werden sollte, würde den Tod für die Ehe als heilige Institution bedeuten, weil durch die Einführung  erniedrigender Praktiken die willkürliche Sittenlosigkeit gefördert würde. Die Behauptung, daß die legale Verwendung von Verhütungsmitteln ‘vorsichtig und zurückhaltend’ sein würde, ist absurd.“

Natürlich hatte die Ausweitung der Verwendung von Verhütungsmitteln von den "Härtefällen" zu allen Fällen freie Bahn. Der National Council of Churches (NCC) verkündigte am 23. Februar 1961: " Die meisten protestantischen Kirchen halten Verhütung und regelmäßige Enthaltsamkeit für moralisch richtig, wenn die Motive in Ordnung sind.... Protestantische Christen kamen darin überein, daß Abtreibung oder jede andere Methode, die menschliches Leben zerstört, zu verurteilen ist, außer wenn die Gesundheit oder das Leben der Mutter in Gefahr ist."

Jetzt am Ende des 20. Jahrhunderts akzeptieren nun fast alle protestantischen Hauptkonfessionen (einschließlich Methodisten, Church of Christ, Episkopalkirche, Prespyterianer und Lutheraner) nicht nur die Verhütung, sondern auch die Abtreibung in fast allen Gründen. Ein heller Hoffnungsstrahl ist jedoch erschienen, da immer mehr Christen aller Konfessionen die Verbindungen zwischen Verhütung, Abtreibung, häufigem Partnerwechsel und Familienproblemen sehen.

 

Die Lehre der katholischen Kirche

Die Lehre der katholischen Kirche über Abtreibung und Verhütung könnte nicht eindeutiger sein. Nur jemand, der willentlich die Augen vor den Fakten verschließt, kann die lächerliche Behauptung machen, daß es "Raum für verschiedene Meinungen" über Abtreibung und künstliche Verhütung innerhalb der katholischen Kirche gäbe.

Die Kirche ist die Hüterin unserer Interpretation vom natürlichen Recht. Da uns das natürliche Recht von Gott gegeben wurde, hat die Kirche keine Autorität, seine fundamentalen moralischen Prinzipien zu ändern. Die Kirche klärt natürlich bestimmte Dinge im Licht neuen Wissens, aber die grundlegenden Prinzipien bleiben unverändert.

Die selbsternannten "katholischen" Abweichenden, die auf eine Änderung warten, werden bestimmt sehr lang warten.


Wenn Unterwanderung nicht gelingt...

Wenn die Unterwanderung und Untergrabung nicht gelingen, so werden die Abtreibungsbefürworter sicher nicht vor direktem Zwang oder Bestechung zurückscheuen.

Edouard Cardinal Gagnon, damals Präsident des Päpstlichen Rates für die Familie, enthüllte bei einem Vortrag am 27. Juni 1989 in Washington, D.C., daß dem Vatikan "einige Millionen Dollar" Bestechungsgeld geboten wurden, um die Lehre der Kirche über die künstliche Verhütung zu ändern, als der Vatikan das Thema in den späten 60er Jahren aufnahm. Die Kirche würde diese "Gabe" annehmen, würde sie nicht ihre Lehre in der Enzyklika Humanae Vitae öffentlich verkünden. Interessanterweise wurde das Bestechungsgeld vom pensionierten U.S. General William Draper geboten, der damals die International Planned Parenthood Federation (IPPF) leitete.3



Traurig aber wahr 
 

Eine beliebte Anti-Life-Taktik ist die Zurschaustellung von Ergebnissen verschiedener Umfragen und Studien, die zeigen, daß ungefähr 80% der katholischen Paare Verhütungsmittel verwenden, oder daß ein hoher Prozentsatz aller Priester oder Theologieprofessoren ihre Verwendung unterstützen oder entschuldigen. Daher, so argumentieren sie, müsse es für Katholiken in Ordnung sein, Verhütungsmittel zu verwenden.

Traurigerweise ist es wahr, daß die meisten verheirateten Katholiken in den USA verhüten. Die umfangreichste Studie über die Gewohnheiten bezüglich Geburtenkontrolle der Katholiken in den USA war die 1988 veröffentlichte Survey of Family Growth (NSFG), die zeigte, daß von allen verheirateten katholischen Frauen:

  • 40% orale Verhütungsmittel verwenden;
  • 24% sich auf die Sterilisation des Mannes oder der Frau verlassen;
  • 8 % Sperr-Verhütungsmethoden, IUDs oder andere Methoden verwenden;
  • 24% keine Form der Fruchtbarkeitskontrolle verwenden, weil sie entweder unfruchtbar sind oder versuchen, schwanger zu werden; und
  • nur 4% der verheirateten katholischen Frauen im gebärfähigen Alter die Methode der natürlichen Familienplanung (NFP) anwenden.4  
Diese Umfrage zeigt, daß amerikanische Katholiken  bedauerlicherweise nicht darüber Bescheid wissen, was die Kirche auf dem kritischen Gebiet der Sexualmoral lehrt. Es gibt sicherlich viele, die sehr wohl informiert sind,  sie jedoch einfach die Haltung der Kirche ignorieren; aber man kann wahrheitsgemäß sagen, daß die meisten Katholiken der USA noch  nie eine Verurteilung der Verhütung vom Predigtpult herunter gehört haben.  


Unser Gewissen verwenden

Diejenigen, die von der Lehre der Kirche abweichen, was das Thema Sex betrifft, werden höchstwahrscheinlich behaupten, daß sie nur ihrem eigenen Gewissen folgen. Aber sie lassen einen wichtigen Teil der Gleichung aus: Es ist nur insofern richtig, seinem eigenen Gewissen zu folgen, wenn dieses Gewissen ausreichend geformt ist und die erlangten Schlüsse mit der Lehre der Kirche übereinstimmen.

Father John Courtney Murray, S.J., hauptsächlicher Verfasser der Erklärung über Religionsfreiheit vom Zweiten Vatikanischen Konzil, beschrieb, wie diese gefährliche Haltung zur moralischen Anarchie des Subjektivismus führen kann:

 

In der Erklärung [über Religionsfreiheit] ist das Recht auf  freie Ausübung der Religion nicht auf der Basis der  "Gewissensfreiheit" begründet. Diese Phrase kommt nirgends vor. Die Erklärung verleiht auch nirgendwo ihre Autorität der Theorie: für die diese Phrase oft steht - nämlich daß ich das Recht habe zu tun, was mir mein Gewissen sagt, einfach nur deshalb, weil mir mein Gewissen sagt, daß ich es tun soll. Das ist eine gefährliche Theorie. Ihre besondere Gefahr ist der Subjektivismus - die Vorstellung, daß es am Ende mein Gewissen und nicht die objektive Wahrheit ist, das bestimmt, was richtig und falsch, wahr oder unwahr ist.5                         

                                  

Die Meinung der Päpste

Der Papst lebt nicht in einem Vakuum, was viele Abweichende und anti-katholische Frömmler uns gerne einreden würden. Er ist sich mehr als irgendjemand anderer auf der ganzen Welt der von der Kirche abweichenden Strömungen und der Abtrünnigkeit vom Glauben in der katholischen Kirche von heute bewußt, weil er von einem Kreis der weltweit besten Praktikal- und Moraltheologen umgeben ist und weil er laufend genaue und vollständige Informationen über die Entwicklungen rund um den Erdball erhält.

Die Fragen, die Verhütung und Abtreibung betreffen, sind vielleicht jene, bei denen sich die Meinungen der Theologen am meisten spalten. Das sollte jedoch nicht so sein, da der Vatikan  allein im 20. Jahrhundert mehr als 100 öffentliche Verurteilungen über diese Praktiken herausgegeben hat.

Von all den klaren Statements gegen Verhütung ist wahrscheinlich die maßgeblichste die von Papst Pius XI. in seiner großartigen Enzyklika Casti Connubii (4,4):

 
"Jedoch kann überhaupt kein Grund, nicht einmal der schwerwiegendste, bewirken, daß das, was innerlich wider die Natur ist, mit der Natur übereinstimmend und sittlich gut wird. Wenn aber der Akt der Ehe seiner Natur nach dazu bestimmt ist, Nachkommenschaft zu zeugen, so handeln diejenigen, die ihn bei seiner Ausübung vorsätzlich dieser natürlichen Kraft und Wirksamkeit berauben, wider die Natur und tun etwas Schändliches und innerlich Unsittliches. ... Um die Reinheit des Ehebundes von diesem schändlichen Makel unversehrt zu bewahren, erhebt [die katholische Kirche] zum Zeichen ihres göttlichen Auftrages durch Unseren Mund laut ihre Stimme und verkündet von neuem: jedweder Vollzug der Ehe, bei dessen Ausübung der Akt durch den Vorsatz der Menschen seiner natürlichen Kraft, Leben zu erzeugen, beraubt wird, bricht das Gesetz Gottes und der Natur, und diejenigen, die so etwas begehen, beflecken sich mit dem Makel einer schweren Schuld."

Die Lehre der Kirche hat sich nicht geändert. Am 12. November 1988 hielt Papst Johannes Paul II. den letzten Vortrag bei einem dreitägigen Treffen von 300 katholischen Moraltheologen in der Päpstlichen Lateran Universität, bei dem das zwanzigste Jubiläum von Humanae Vitae  gefeiert wurde. Dort faßte er die Lehre der Kirche gegen die Geburtenkontrolle in einem einzigen Satz zusammen: "Keine persönlichen oder sozialen Umstände haben je oder können je solch einen Akt [Verhütung] rechtfertigen."

In dieser Rede machte der Papst unter anderem entschieden klar, daß das Verbot der Verhütung  "vom katholischen Theologen nicht  in Frage gestellt werden kann", was unter den Theologen der westlichen Welt, die einer anderen Meinung sind, große Bestürzung auslöste.6

                                                                                                                                                             


1 Hl. Ambrosius, Bishof  von Mailand (ca. 339-379), Hexameron, 5.18.58; Athenagoras von Athen, Brief an Marcus Aurelius im Jahr 177, Legatio pro  Christians ("Bittschrift für die Christen"), S. 35;  hl. Augustine, Bishof von Hippo (354-430), De Nupitius et Concupiscus ("Über Ehe und Begierde“), 1.17; Barnabas (ca. 70-138), Epistle, Band II, S. 19; hl. Basilius der Große, First Canonical Letter, Canon 2 (A.D. 374);  Caesarius, Bishof von Arles (470-543), Sermons, 1.12; Clemens von Alexandria, "The Father of Theologians" (ca. 150-220), Christ the  Educator, Band II, S. 10. Siehe auch Octavius, ca. 30, nn. 2-3; Ephraim der Syrer, De Timore Dei, S. 10; hl. Hieronymus, Letter to Eustochium, 22.13 (A.D. 396); hl. Johannes Chrysostomus, Homilies on Romans 24 (A.D. 391); Letter of Barnabas 19 (A.D. 74); Hippolytus, Refutation of All Heresies (A.D. 228); Lactantius, Divine Institutes 6:20 (A.D. 307); Minucius Felix, Octavius, 30 (A.D. 226); Origenes von Alexandria (185-254), Against Heresies, S. 9; Tertullian, Apology, 9:8 (A.D. 197), und The Soul, 25,27 (A.D.210).
2 Die Originalzitate sind zu finden in Charles Provan, The Bible and Birth Control, Monongahela, PA: Zimmer Press, 1989.
3 William Bole, "Cardinal Says Vatican Was Offered Bribe On Birth Control", The Wanderer, 13. Juli 1989, S. 8.
4 Umfrage des Alan Guttmacher Institure beschrieben im Catholic News Service, "Most Catholic Women Ignore Church-Accepted Form of Birth Control", The Portland, Oregon Catholic Sentinel, 24. Jänner 1992, S. 7.  
5 Father John Courtney Murray, S.J., zitiert in Russel Shaw, "Answers", National Catholic Register, 13. September 1992, S. 4.
6 "Pope Warns Theologians not to Question Ban on Contraception", The Wanderer, 24. November 1988, S. 1.
 
V. Welt-Gebets- Kongress für das Leben 2010
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Auf dem 5. Internationalen Welt-Gebets-Kongreß für das Leben (Rom, 5.-11. Oktober 2010) hat John-Henry Westen ein Rede gehalten, die nicht ausweicht. Eine Rede, die zugleich Bestandsaufnahme, Appell und Zeugnis ist.

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Hier die deutsche Übersetzung.

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karfreitag-ostern_kl.jpg (hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha - 2009 !

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt.


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Paris, c'est la vie! -
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Anbei ein Bericht aus Polen. Hier erfährt man, was wirkt. Das heißt, die Fakten kommen auf den Tisch, nicht die Lügen.



„Kinder schlagen keine Wunden.“ -
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„Bereit sein, ist alles“ (Shakespeare) - bischof_robert.png (hli.at/SPUC - 28. Nov. 2008) Ein Bischof ist bereit, sein Leben hinzugeben. Und er lädt seine Mitbrüder ein, es ihm gleich zu tun.


Die Kraft, die vom Himmel kommt -
lourdes.jpg(hli.at - 17.11.08) Vom 28. Oktober 2008 - 3. November 2008 fand heuer der 3. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Lourdes statt. Organisiert von Human Life International, der Europäischen Ärzteaktion und anderen internationalen Lebensschutz- und Gebetsinitiativen, kamen renommierte Experten zusammen, um zum Thema "Heilung der Abtreibungswunden" zu referieren sowie zum 40jährigen Jubiläum von Humanae vitae. -  Ein Bericht der Tagespost.

3. Welt-Gebets-Kongress in Lourdes - Vorträge verfügbar - lourdes.jpg (hli.at / 13. Nov. 2008) Der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes ist beendet. Zahlreiche Referenten zum Thema "Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod" berichteten über die neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Lebensschutz, Aufarbeitung von Abtreibung und Humanae Vitae.
Diese Vorträge können nun heruntergeladen und/oder als DVD bestellt werden.


Ich habe abgetrieben - was dann? -

woman_sad.jpg (hli.at / 11.11.2008) Morgen, am 12. November 2008, findet in Wien ein Vortrag der rennomierten Psychotherapeutin Dr. Angelika Pokropp-Hippen zum Thema "Ich habe abgetrieben, was dann?" statt.


Die Klimakatastrophe - aber anders! - antibabypille_kl.jpg 

(hli.at/LifeSiteNews.com) – In einer früheren News hatten wir bereits über die verheerenden Umweltauswirkungen der vom Körper nicht abgebauten und darum ausgeschiedenen Östrogenkonzentrationen berichtet. Wo die Östrogene herkommen? Dreimal darf man raten. Richtig: Von den hormonellen Kontrazeptiva, vulgo Verhütungsmitteln. Verhütungsmittel verhüten und töten (im Falle der frühabtreibenden Wirkung) nicht nur Babys, sie rücken mehr und mehr auch der Umwelt auf den Leib. – Ein Bericht von Hilary White


Paukenschlag in Kanada -
no.jpg(hli.at/radio canada) Vor zwei Jahren verweigerte der Erzbischof von Salzburg, Dr. Alois Kothgasser, die Annahme des Ordens des Landes Salzburg. Warum? Der Erzbischof wollte keine Ehrung aus den Händen der sozialistischen Landeshauptfrau annehmen, eben der Politikerin, die zwei Jahre zuvor die Abtreibung in das öffentliche Salzburger Landesspital eingeführt hatte. Das konsequente Nein des Erzbischofs wurde bewundert. Sein kanadischer Amtsbruder macht es ihm nun nach – nur ein bißchen anders.

 


40 Tage für das Leben -
40daysforlife.jpg Amerika geht voran. Auch diesen Herbst geht es heiß zu. 40 Tage lang wird in 170 Städten überall im Land gebetet, gefastet, vor Abtreibungseinrichtungen Mahnwache gehalten und zugleich Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Warum? – Ganz einfach: Amerika will das Ende der Abtreibung. Denn das Elend der Abtreibung ist nicht länger zu übersehen: Kaputte Familien, kaputte Jugendliche, kaputte Seelen. – Ein Trailer zur Aktion (in engl.) stellt die 40 Tage in die biblische Reihe: Noah, Moses, Jesus, die Jünger – 40 Tage wandeln, 40 Tage sind Kraft von oben.


Die Mauern fallen -
einsturz.jpg (hli.at/LifeSiteNews.com) Johannes Paul II. rief in seiner großen Lebensschutzenzyklika Evangelium vitae zum großangelegten Gebet auf. Warum? Damit „die Kraft, die vom Himmel kommt, die Mauern aus Betrug und Lüge zum Einsturz bringt.“ Das Gebet wirkt. Die Mauern fallen. Jetzt hat Amerika seinen ersten Bundesstaat, der frei von Abtreibung ist - die letzte Abtreibungsklinik hat zugemacht.


40 Jahre HV - Teil II -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während  Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil II.
 

Das Jubiläum -
hv_klein.jpg(hli.at) 22.07.2008. Am 25. Juli 1968, vor exakt 40 Jahren, erschien ein päpstliches Dokument, das es in sich hatte und weiterhin in  sich hat: Humanae vitae – Über die rechte Ordnung der Weitergabe menschlichen  Lebens. Die „Pillenenzyklika“, wie das Lehrschreiben von Gegnern geschmäht wurde, ist nach 40 Jahren taufrisch wie eh und je, während Protestschreiben gegen die Enzyklika längst Ladenhüter von vorgestern sind.
HLI Österreich und die Europäische Ärzteaktion geben zum Jubiläum einen Sammelband zu Humanae vitae heraus. Darin der Text der Enzyklika und Beiträge von WB Andreas Laun, Msgr. Philip J. Reilly, Prof. Janet E. Smith u.a. – Aus dem Vorwort, Teil I.

 

3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben in Lourdes - lourdes_klein.jpg(16. Juli 08/hli.at) Vom 28. Oktober - 2. November 2008 findet, wie schon die Jahre zuvor, der 3. Welt-Gebets-Kongress für das Leben statt - diesesmal in Lourdes.
Gedenkstätte für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder -
gedenkstaette _abtr_small.jpg(23.06.08 / hli.at) Am Sonntag, den 29. Juni 2008 findet um 17 Uhr in Asten, auf dem Friedhof der alten Pfarrkirche die SEGNUNG der GEDENKSTÄTTE für im Mutterleib abgestorbene und getötete Kinder statt.
 


1.000 Kreuze für Ungeborene - Trauermarsch in Salzburg -

1000 kreuze klein.jpg(17.6.08 / hli.at) Erstmals findet in diesem Jahr ein 1.000-Kreuze-Trauermarsch für Ungeborene in Österreich statt. Wie in England oder Berlin werden auch in Salzburg tausende Lebensschützer erwartet, die gegen das Unrecht der Abtreibung durch das Tragen eines weißen Holzkreuzes friedlich demonstrieren.


Klartext in Sachen Lebensschutz - Weihbischof Andreas Laun auf dem Katholikentag - wb_laun.jpg(kathtube.com) Rede von Weibischof Laun zum Thema "Biopolitik - Probleme des Lebensschutzes in der Demokratie"
Vietnam: Einsamer Kampf gegen Abtreibungen -

phuc_phuoc_tong_lao_dong.jpg(idea.de) Einen einsamen Kampf gegen Abtreibungen führt ein Katholik in Vietnam. Das südostasiatische Land hat eine der höchsten Abtreibungsraten der Welt.


Nein zur Homo-Ehe -

homo-ehe nein.jpg(http://www.hli.at/) HLI-Österreich unterstützt Unterschriftenaktion "Nein zur Homo-Ehe!"


Dringend! - ausrufezeichen.jpg(hli.at/07.04.2008). Wien. Nächste Woche, am 16. April, will die „Parlamentarische Versammlung des Europarates“ über einen Resolutionsentwurf der österreichischen SPÖ-Politikerin Gisela Wurm abstimmen.

Die Verhütungs-Hausierer - pille.jpg(hli.at/aerzteaktion.eu / 02.04.2008) – Pille und Abtreibung: Johannes Paul II. nannte sie Früchte desselben faulen Stammes. Dass die Anti-Baby-Pille keineswegs die Segnung ist, als die sie weltweit verkauft wird, davor hatte schon vor 40 Jahren Papst Paul VI. in seiner berühmten Enzyklika Humanae vitae gewarnt. Mittlerweile melden sich immer mehr Frauen zu Wort, die das Tabuisierte aussprechen: die verheerenden Konsequenzen der Pille auf Psyche und Körper der Frau. – Ein Beitrag zu 40 Jahre Humanae vitae.


24-Stunden-Gebet vor Abtreibungsklinik - karfreitag-ostern_kl.jpg(hli.at)  24-Stunden-Gebet auf Golgotha 

Gebet von Kar-Freitag 12:00 bis Kar-Samstag 12:00 am Fleischmarkt

Mit JESUS und Maria auf dem heutigen Golgotha - vor der Abtreibungsklinik "prowoman" am Fleischmarkt, Wien, 1. Bezirk.
Komm auch Du für 1-3 Stunden: wache und bete mit uns in Stellvertretung und Sühne für die unheimlichen Verbrechen:
„Vater vergib ihnen, sie wissen nicht was sie tun“!

"Gefährlichster Ort in Österreich ist die Gebärmutter" -

small_embryo.jpg(www.kath.net) FPÖ-Abgeordneter Klement: Mehr Tote durch Abtreibung zu beklagen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges - FPÖ-Bildungssprecher kritisiert linke Familienpolitik: "Ich bin verheiratet und habe alle drei Kinder mit derselben Frau"


NÖ-Wahl: Die Christen Partei - dcp.jpg(hli.at / 23.2.08) HLI Österreich engagiert sich für "Die Christen" (DCP), die sich u.a. für den Schutz des Lebens von der Empfängnis an einsetzt. (Details auch bald unter www.noe-wahl.at oder www.nö-wahl.at )
Abtreibung und Kriminalität - Teil II - internet_crime.jpg(hli.at/ LifeSiteNews.com)  Offizielle Medien stellen Abtreiber bevorzugt als Saubermänner in ärztlichem Kittel dar. Dass Abtreibung, d.h. die permanente Tötung von Kindern und die permanente Traumatisierung von Frauen, auch den Abtreiber verwüstet, zeigt an einigen Beispielen folgender Artikel.


Der Marsch für’s Leben und die dämonische Abtreibungsreligion - march_life_dc_small.jpg(hli.at/hli.org) 31. Jänner 2008. Jedes Jahr findet in Washington zum 22. Jänner der berühmte March for Life statt. 100.000 Amerikaner gehen auf die Straße und geben den Ungeborenen ihre Stimme. Und die Abtreibungsindustrie? Sie huldigt gleichzeitig dem Tod. - Von P. Thomas Euteneuer, Präsident von Human Life International

Vive la vie! -

march_life_kl.jpg(hli.at) 25. 01.2008. Nicht nur in Washington, auch in Paris fand dieser Tage ein Marsch für das Leben statt. Die Seinemetropole erlebte ein friedliches Wunder. Merci!


Abtreibung und Kriminalität - Teil I - criminality.jpg(hli.at/gloria.tv) Noch ein Tabu: Abtreibung und Kriminalität. Dabei sind die in Spanien jüngst aufgedeckten und im Fernsehen gezeigten Abtreibungsskandale nur die Spitze des Eisbergs.

Das Christkind -

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HLI Österreich
wünscht allen Freunden Gesegnete Weihnachten 2007 und erzählt eine Kindergeschichte der besonderen Art. –
Von Manfred M. Müller

 


Guadalupe: „Bin ich denn nicht hier, deine Mutter?“ -

maria_guadelupe.jpg(hli.at/12. Dez. 2007) 1531 erschien die Jungfrau Maria in Mexiko einem Indio. 476 Jahre später, im Jahre 2007, erscheint Maria noch einmal, diesmal erstaunten Gläubigen...


10 Jahre Lebenszentrum Wien -

lz wien.jpg(hli.at) Am 8. Dezember ist es soweit: 10 Jahre Lebenszentrum in Wien,  alle Details siehe hier.


Maria und ihre Kinder -

maria_und_ihre_kinder_news.jpg (hli.at). Während die einen diskriminieren und Psychoterror ausüben, machen die Lebensschützer das einzig Vernünftige: Sie helfen.


Abtreibung ist Gewalt gegen Frauen! -

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Wahnsinn: Prammer, ehem. Frauenministerin will noch mehr "Tötungsstätten"!


Abtreibung und Seligsprechung - wie geht das zusammen? -
dorothy day.jpg(hli.at/ Respect Life Office, Catholic Archdiocese of Melbourne for Respect Life) Ist nach einer Abtreibung alles gelaufen? Bleibt dann nur mehr die Verzweiflung, die Depression, die Flucht, die Verdrängung oder der Selbstmord auf Raten? An Dorothy Day, für die ein Seligsprechungsprozeß läuft, kann man sehen, daß es anders geht. Es gibt Hoffnung. Maria Magdalena ist kein Fall für das Museum. Auch heute ist Verwandlung möglich. Die Voraussetzung? Der Sünder sagt: „Ich bereue.“

Mehr Kinder, mehr Kirche -

kinder_kl.jpg(hli.at/Der Tagesspiegel v. 04.11.2007) Es geht Gott-los zu. Diese Klage oder auch Feststellung scheint in unsere Zeit zu gehören. Aber woher diese Gottlosigkeit? Ist sie schicksalhaft über uns gekommen, gleichsam das Damoklesschwert, das aus dunklem Himmel auf uns herabfiel wie ein unabänderliches Verhängnis?
Ein soeben erschienener Aufsatz zeigt etwas anderes: Wo Familien und Kinder sind, kommt auch wieder Gott ins Spiel. Der Umkehrschluß ergibt sich von selbst: Wo Kinder verhütet und abgetrieben werden, treibt man auch Gott ab.


Beispiel Polen: Beten, bis es hell wird -

krakau.jpg(15. Okt. 2007. hli.at) – Vom 11. bis zum 14. Oktober 2007 fand der II. Internationale Welt-Gebets-Kongreß für das Leben in Krakau statt. Der Kongreß zeigte: Trotz Kultur des Todes – Pro Life boomt. Ein Kurzbericht von M. M. Müller.


Post-Abortion-Syndrom bei Männern -

sad man_kl.jpgKING of PRUSSIA, 4. Oktober 2007 (ZENIT.org).- Wenn ein Mann aufgrund der Abtreibung seines Kindes leidet und sich anderen darüber mitteilt, gibt er anderen Männern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle bei der Abtreibung und die damit verbundenen tiefgreifenden Folgen für ihr eigenes Leben zu bedenken und zu verarbeiten. Das betont Kevin Burke, Spezialist in Sachen Post-Abortion-Problematik, im vorliegenden ZENIT-Interview.


Die UNO-Lüge - uno_banner_kl.jpg(www.hli.at) Soeben wurde der Tag des Kindes gefeiert. Das hört sich doch gut an, oder? Und wenn die UNO und die UNICEF (das Kinderhilfswerk der UNO) diesen Tag groß begehen, dann wird es doch schon seine Richtigkeit haben, oder? Und schließlich ist UNICEF für seine netten Weihnachtspostkarten bekannt sowie für seine großformatigen Plakate, auf denen Prominente oder Kinder für eine heile Kinderwelt Werbung machen. Daß die Wirklichkeit anders ist, wissen wenige. Denn wer weiß schon, daß die UNO und zahlreiche ihrer Unterorganisationen, auch UNICEF, massiv in die Abtreibungsindustrie und/oder aggressive Bevölkerungsprogramme verstrickt sind? Kinder auf bunten Postern und liebliche Christmaskarten können nicht darüber hinwegtäuschen, daß die UNO ein doppeltes Spiel treibt, das die Gutgläubigen hinters Licht führt. Am Beispiel der UNFPA, einer UNO-Unterorganisation, kann jeder nachprüfen, wie die Heuchelei funktioniert. Von Manfred M. Müller.
Harry Potter – Der Prototyp eines Abtreibungs-Überlebenden -

harry_potter_kl.jpg(www.hli.at - www.lifesitenews.com) Harry Potter – der Name hat sich herumgesprochen. Die Pottermania scheint global zu sein. Warum eigentlich? Was zieht Jugendliche zu ihrem Helden mit der Narbe auf der Stirn? Das Ärzteehepaar Ney/Peeters-Ney, bekannt geworden wegen seiner klinischen Studien zur Symptomatik  von Abtreibungsüberlebenden sowie der Erforschung des Zusammenhangs von Abtreibung und Kindesmißbrauch, gibt eine Antwort, die ins Schwarze trifft...


Benedikt XVI: Klare Worte zum Lebensschutz von Anfang an -

benediktxvi.jpgAnsprache Benedikt XVI. im Rahmen der diplomatischen Begegnung in der Hofburg (Fr., 7.9.07)


Fruchtwasser-Untersuchung und Fehlgeburten: 160 gesunde Kinder, die sterben müssen -

syringe_and_needle.jpgDie Fruchtwasseruntersuchung, im medizinischen Jargon Amniozentese genannt, gehört mittlerweile zum gängigen Repertoire der Vorsorgeuntersuchungen bei Schwangerschaft. Aber die gängige Praxis heißt noch lange nicht, daß sie auch die beste ist. Ein Bericht von Hilary White.

 


Verhütungsmittel: Das (Umwelt-) Gift - tote_fische.jpg(www.hli.at/Population Research Institute/www.pop.org)
Klimawandel, Klimakatastrophe, Erderwärmung – die Umwelt ist in aller Munde. Und oft sind diejenigen, die so beredt Mutter Natur verteidigen dieselben, die die ungeborenen Kinder per Abtreibung zum Sondermüll degradieren. Die Verblendung ist groß. Man redet viel, aber das Wesentliche wird tabuisiert. Zum Beispiel auch der alltägliche Umweltskandal: Die permanente Verschmutzung der Umwelt durch das Gift der Verhütungsmittel. Eine neue Studie kann einem die Augen öffnen. Von Colin Mason, Direktor Medienproduktion, PRI.

5-Jahres-Feier Lebenszentrum Salzburg am 14. August! - lz_salzburg.jpg(Sbg, 09.08.2007) Das Leben ist schön! Mit diesem Motto begann es. Seitdem sind 5 Jahre vergangen, so daß heuer ein Jubiläum zu feiern ist: 5 Jahre Lebenszentrum Salzburg/Plainstraße 21!
Mons. Reilly beginnt Europa-Pro-Life-Missionstour in Wien -

mons_reilly_100px.jpg(Wien,03.08.07) Mons. Philip J. Reilly, Gründer der "Helpers of Gods Precious Children" und der weltweiten Pro-Life-Gebetsvigilien, beginnt seine Europatour durch 6 europäische Länder am Mittwoch, 8. August in Wien.


Abtreibung – die dämonische Religion - abortion.jpg(Wien,01.08.07/hli.org) Demnächst wird P. Thomas Euteneuer, der Präsident von Human Life International, ein Buch über den Exorzismus herausbringen.
Endlich: Ärzte lehnen Abtreibung ab! -

small_embryo(Wien,20.07.07) Viele Ärzte in England wollen einfach keine Abtreibungen mehr vornehmen.


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