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Solidarität mit Barbara Rosenkranz |
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(hli.at) Zum heutigen internationalen Frauentag
bringt Ja zum Leben aus Solidarität mit der 10-facher Mutter Frau Landesrätin Barbara ROSENKRANZ ihre Stellungsnahme und einen Videolink anlässlich der Pressekonferenz.
Eidesstättige Erklärung von Präsidentschaftskandidatin Barbara
Rosenkranz
Die freiheitliche Kandidatin für die Bundespräsidentschaft, Barbara
Rosenkranz, gab heute folgende eidesstättige Erklärung ab:
"Mein
politisches Engagement ist Ausdruck dafür, dass ich meine Liebe zu
unserer Heimat, zur Republik Österreich, zu ihrer Neutralität und zu
ihrer Freiheit, mit Leben erfülle. Zu keinem Zeitpunkt habe ich die
Grundwerte unserer Republik in Frage gestellt, sondern sie im Gegenteil
immer verteidigt. So habe ich auch das Verbotsgesetz als Symbol für die
Abgrenzung vom Nationalsozialismus niemals in Frage gestellt habe und
werde es auch nicht in Frage stellen. Bedauerlicherweise haben trotz
meiner Richtigstellung am 4. März 2010, wo ich gesagt habe, dass ich
"Meldungen, nach denen ich die Abschaffung des Verbotsgesetzes fordere
als irreführend und falsch zurückweise", die meisten Medien an ihrer
falschen Darstellung festgehalten. Nochmals weise ich daher jede
Interpretation, dass ich dieses Gesetz abschaffen wolle, mit aller
Entschiedenheit zurück. Für mich sind Demokratie, Freiheit und
Menschenwürde die Fundamente meines Welt- und Menschenbildes und meiner
politischen Arbeit. Ich verurteile daher aus Überzeugung die Verbrechen
des Nationalsozialismus und distanziere mich entschieden von der
Ideologie des Nationalsozialismus."
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