(hli.at/kath.net) Die Wahrheit ist: Homosexualität kann geheilt werden! So das Bekenntnis des Gründers eines Homosexuellen-Magazins in den USA (“Young Gay
America“) und politischen Vorkämpfers für Homosexuellen-Rechte, Michael
Glatze.
Vor zwei Jahren hatte er öffentlich erklärt, sich – nach
einem Jahrzehnt homosexuellen Lebens – von dieser Lebensform zu
distanzieren, weil er Christ geworden sei. Nach schweren Angriffen von
Seiten vieler Aktivisten zog er sich zurück, um sein Leben mehr zu
reflektieren, und bestätigt nun - nach zwei Jahren Rückzug aus der
Öffentlichkeit - seinen damaligen Schritt: Er sei nun „überaus
glücklich und fähig zu einem sehr guten, normalen und gesunden Leben“.
Seit dem Alter von 20 empfand er sich selbst als homosexuell. Nach
einem Jahrzehnt kamen ihm schließlich Zweifel; 2005 beendete er dieses
Leben radikal und nannte es “falsch und unmoralisch”. 2007 ging er
damit erstmals an die Öffentlichkeit und schrieb: „Homosexualität ist
Tod, und ich wähle das Leben.“ Daraufhin sei er auf so heftige und
bösartige Weise attackiert worden, dass er sich entschloss, „in sich zu
gehen“ und nicht mehr zu publizieren. „Sie schrecken vor nichts zurück,
um mich zum Zweifeln zu bringen an dem, was ich in meinem Leben
erfahren habe“, schreibt er heute.
Seither habe er sich “auf Gott verlassen, auf Gott allein. Ich habe mit
Freude ein ‚normales’ Leben geführt. Ich gehe in die Kirche. Ich habe
mich mit Mädchen getroffen. Und ich verstehe immer tiefer die
Verzweigungen der homosexuellen Sünde.“ Er erzählt von zahllosen
Menschen, die ihm zustimmende E-Mails geschrieben haben, dass sie sich
ebenso von der Homosexualität abgewandt hatten und nun ein glückliches
Familienleben führten.
Viele sprechen auch deshalb wenig darüber, weil es so normal sei, so
wie man sich eben nicht gedrängt fühle, laut hinauszuposaunen, dass
Menschen Luft atmen. „Heterosexualität ist normale menschliche
Sexualität, während Homosexualität eine Abirrung ist. Das sind
offensichtliche Dinge. Erschütternd ist, wie erfolgreich Aktivisten
darin waren, die Realität zu verschleiern.“
„Während die zornigen Medien weiterhin den Mythos verbreiten, dass
Homosexualität nicht geheilt werden kann, möchte ich weiterhin die
Botschaft der Wahrheit senden, in Gegensatz zu dieser Lüge, unterstützt
durch das Faktum, dass ich seit 2007 und den Jahren davor weiterhin
einfach immer glücklicher, zuversichtlicher und viel, viel gesünder
geworden bin.“
(Quelle: kath.net )
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