|
Wer ist glaubwürdiger, ein Arzt oder ein Schlosser? |
|
|
|
Nein zur Pille danach!
Unterstützen sie die Online-Petition unserer Bischöfe:
frauen-schuetzen.at
(hli.at/kath.net)
Mag. Dietmar Fischer, Chef von HLI Österreich, kündigt im Gespräch mit Kath.Net einen Boykott
der Firma an, die in Österreich die Pille danach einführen und erklärt,
warum SPÖ-Gesundheitsminister Stögers Aussagen frauenverachtend sind.
Kath.net: Gestern hat Gesundheitsminister Stöger in der Pressestunde
wieder die Rezeptfreistellung der Pille danach propagiert und gesagt,
dass er in den nächsten Tagen den Antrag der Pharmafirma erwarte und
diesen dann genehmigen werde. Was sagen Sie dazu?
Dietmar Fischer: Seine Aussagen sind extrem frauenverachtend und ein
riesiger Skandal, weil sich damit der SPÖ-Gesundheitsminister über die
Fachmeinung von über 1500 Frauenärzten aus Österreich und der
Österreichischen Ärztekammer hinwegsetzt. Man muss sich hier wirklich
die Frage stellen: Wer ist denn hier als Experte für die
Gesundheitsfragen zuständig und glaubwürdig? Ärzte und Gynäkologen mit
einer hoch qualifizierter universitäreren Fachausbildung oder ein
SPÖ-Minister, der von der Berufsausbildung her Schlosser ist und
offensichtlich keine Ahnung von den Zusammenhängen und Wirkungen der
sehr hoch dosierten Hormonbombe Pille danach hat. Dies ist ja eine
reine Abtreibungspille, was ja auch die Hersteller in ihren
Wirkungsbeschreibungen zugeben und sogar als Vorteil propagiert wird .
Die Pille danach verzögert den Transport durch den Eileiter und
verhindert die Einnistung der befruchteten Eizelle und damit des 4-5
Tage alten Kindes in der Gebärmutter.
Kath.net: Was wird HLI (Human Life International) bzw. was werden die Lebensschützer dagegen unternehmen?
... (Lesen sie den vollständigen Artikel bei kath.net -> hier klicken!)
|