(hli.at) Am Mittwoch, 20. Mai, findet in Wien ein Vortrag mit Eva Herman zum Thema Gender-Mainstreaming statt.
Gender-Mainstreaming hat zum Ziel, die Unterschiede zwischen Mann und Frau als anerzogen abzutun, damit sich jeder selbst sein Geschlecht wählen kann.
"Das Resultat:
Für
die naturgegebenen Vorzüge der Frau, für das, was eine Frau durch ihre
Mutterschaft zur Gestaltung einer gesunden Gesellschaft beiträgt, für
das, was Frau und Mann in einer so wunderbaren Art und Weise einander
anzieht und ergänzt, gibt es keinen Platz mehr:
Die
gender-Ideologen ignorieren die Ergebnisse der Gehirnforschung,
Soziologie und Psychologie, welche die unaufhebbare Differenz und
Ergänzungsbedürftigkeit von männlichem und weiblichem Geschlecht zeigen.
Mädchen
durch eine eigene Gender- Förderschule an die Macht. Ihr ganz
natürlicher Wunsch nach „Muttersein“ wird gesellschaftlich nicht nur
verachtet, sondern politisch gar verunmöglicht: Kleinkinder werden als
„Humanressourcen“ in staatliche Massenhorte gesteckt, während sich die
junge Mutter zum Dienst an der staatlichen Wohlfahrt und den
Fortschritt des Wirtschaftsstandortes Österreich, wieder in das
Berufsleben eingliedern „darf“." (Quelle: jes.or.at)
Gegen diese schon fortgeschrittene Ideologie müssen wir uns wehren!
Daher findet am
Mittwoch, 20 Mai
um 20 Uhr
in der Schlösselgasse 11
1080 Wien
ein Vortrag der Bestseller-Autorin Eva Herman zum Thema
"Ende mit gendern statt gendern ohne Ende"
statt.
Alle sind herzlich dazu eingeladen!
Veranstalter: JES - Junge europäische Studenteninitiative (Link zum Vortrag )
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